B
Benjamin-29
Gast
Hallo Jerrymaus
Mobbing ist nicht lustig - und es ist auch schwer drüber zu stehen. Schliesslich verbringt man ne Menge Zeit mit den lieben Kollegen. Und wenn man im Job keine Anerkennung bekommt, wirds mit der Zeit sehr schwer.
Gegenwehr ist gut, da schliesse ich mich den Andern an. Es gibt halt Leute, die brauchen Kontra - sonst fangen die an auf einem rumzuhacken. Hatte auch Kollegen, die mit der Zeit immer herablassender wurden, bis man die mal angemault hat. Danach waren die nett - zumindest eine Zeit lang. Die brauchten halt eine Hirarchie. Ziemlich beknackt, ist aber oft so.
Heute schnauze ich Keinen mehr an, versuche aber eine möglichst klare und sachliche Linie zu fahren. Damit können die Kollegen, die auf anderen rumhacken meist garnicht umgehen. Das Ganze rumgemobbe hat viel mit Unsicherheit und dem Unvermögen vernünftig zu kommunizieren zu tun. Draufhauen ist halt leichter als zusammenarbeiten. Geht man auf die Leute aber zu, bring man sie oft ziemlich aus dem gewohnten Konzept und sie müssen sich mit einem auf gleicher Ebene auseinandersetzen.
Manchmal kann man so auch eine ganz gute Zusammenarbeit entwickeln.
Ich würde aber abwägen, wie viel Energie ich in so etwas stecke. Denn gegen einen Misthaufen anzustinken ist schwer. Hat man es mit einem Ellenbogensystem zu tun, oder sind die meisten anderen Kollegen und Chefs im Unternehmen auch auf Druck gepolt, dann kann es auf längere Sicht lohnen sich in Ruhe nach einem anderen Job unzusehen - wenn das geht.
Aber so oder so, ich würde versuchen, den Mobbern Kontra zu geben. Nicht indem man zurückmobbt, sondern indem man vorlebt, dass man auch auf vernünftiger Basis zusammenarbeiten kann. Das ist gut fürs eigene Selbstwertgefühl. Und es ärgert die Mobber mehr, als wenn man zurückmobbt 😉.
Lass dich nicht unterkriegen, Ben
Mobbing ist nicht lustig - und es ist auch schwer drüber zu stehen. Schliesslich verbringt man ne Menge Zeit mit den lieben Kollegen. Und wenn man im Job keine Anerkennung bekommt, wirds mit der Zeit sehr schwer.
Gegenwehr ist gut, da schliesse ich mich den Andern an. Es gibt halt Leute, die brauchen Kontra - sonst fangen die an auf einem rumzuhacken. Hatte auch Kollegen, die mit der Zeit immer herablassender wurden, bis man die mal angemault hat. Danach waren die nett - zumindest eine Zeit lang. Die brauchten halt eine Hirarchie. Ziemlich beknackt, ist aber oft so.
Heute schnauze ich Keinen mehr an, versuche aber eine möglichst klare und sachliche Linie zu fahren. Damit können die Kollegen, die auf anderen rumhacken meist garnicht umgehen. Das Ganze rumgemobbe hat viel mit Unsicherheit und dem Unvermögen vernünftig zu kommunizieren zu tun. Draufhauen ist halt leichter als zusammenarbeiten. Geht man auf die Leute aber zu, bring man sie oft ziemlich aus dem gewohnten Konzept und sie müssen sich mit einem auf gleicher Ebene auseinandersetzen.
Manchmal kann man so auch eine ganz gute Zusammenarbeit entwickeln.
Ich würde aber abwägen, wie viel Energie ich in so etwas stecke. Denn gegen einen Misthaufen anzustinken ist schwer. Hat man es mit einem Ellenbogensystem zu tun, oder sind die meisten anderen Kollegen und Chefs im Unternehmen auch auf Druck gepolt, dann kann es auf längere Sicht lohnen sich in Ruhe nach einem anderen Job unzusehen - wenn das geht.
Aber so oder so, ich würde versuchen, den Mobbern Kontra zu geben. Nicht indem man zurückmobbt, sondern indem man vorlebt, dass man auch auf vernünftiger Basis zusammenarbeiten kann. Das ist gut fürs eigene Selbstwertgefühl. Und es ärgert die Mobber mehr, als wenn man zurückmobbt 😉.
Lass dich nicht unterkriegen, Ben