Es kommt darauf an, ob ich sterbenskrank wäre oder ob es mir gut geht.
Für beide Fälle habe ich vorgesorgt.
Bei Letzterem würde ich mit allen Menschen, die ich mag und liebe, eine Gartenparty veranstalten, mit sauleckerem Essen und allem was dazu gehört und unbeschwert und lustig zusammen sein. Wenn ich dann fern bin, erhalten sie einen Brief, worin ich ihnen erkläre, warum ich diesen Abschied so gefeiert habe und mich bedanke, dass sie in meinem Leben waren.
@Leere?Zukunft
Gerne würde ich meine letzten Stunden auch am Meer verbringen, das wäre aber in der Kürze der Zeit schlecht machbar. Im Meer bin ich dann auf ewig, wenn ich abgedankt habe.
@_cloudy_
Meine Mama hat mir als Mädchen immer gesagt, verlasse nie deine Wohnung, ohne dass sie aufgeräumt ist. Dir könnte unterwegs was passieren, du musst ins Krankenhaus und jemand muss in deine Wohnung. Irgendwie ist das bei mir lebenslang haften geblieben. So verlasse ich meine Wohnung immer tipptopp, besonders Küche und Bad. Und ja, es gab Situationen, wo ich dankbar für diesen Rat war. Wenn ich allerdings tot wäre, würde ich mich mit solchen Gedanken kaum noch quälen.
😉
Es kann jeden Tag passieren, egal wie alt man ist, deshalb sollte man sich nicht an Kleinigkeiten hochziehen, sondern die Zeit, die einem geschenkt wird, nutzen.