..........es gibt eine äußere und innere Distanz, die die Intimsphäre Abgrenzt und schützen soll - es ist auch die Zone, wo Berührbarkeit nicht erwünscht ist.
Und, wie Du auch erwähntest, wird die Grenzlinie durch Erfahrungen, Ängste, Erziehung ect. gezogen.
Man sollte dies akzeptieren und Du selbst lässt ja auch nur Personen bis zu einem bestimmten Punkt an Dich heran.
Bei sehr vertrauten Menschen oder Jenen, denen wir glauben vertrauen zu können wird diese Grenze durchlässiger und das ist auch gut so, wir können nicht wahllos jeden mit unseren Emotionen überschütten, das führt nur zu Abwehrreaktionen, die als Damm vor Überflutung schützen.
jup und die ist bei jedem anders, ich kenne diese spähre nur schlecht, da ich mich betrübende sachen nie jemanden, bis uf meinen Kumpel, anvertrauen könnte...
ich lebe jetzt 3 jahre in einer Stadt und hier ist es einfach so, das du entweder nur für dich selbst zuständig bist, oder du wirst überfahren wie Schnecken auf dem Fahrradweg.
je mehr ich mich mit menschen unterhalte desto mehr stell ich fest, das die meisten, man könnte jetzt sagen gefässtigt sind, eigentlich so gut wie nie fremnde an sich heranlassen. mit viel glück vlt mal Abend bei nem Bier in der Taverne oder nachdem man ne ganze zeit irgendwo tätig gewsen ist. was ich persönlich teils noch schlimmer finde, alles sfindet auf sachlicher ebene statt, emotionale reaktion seh ich irgendwie selten von Jemanden der die 25 geknackt hat. das hat mich auch lange erschütert. mittlerweile mach ich es selbst so, das ich mich mal mehr mal weniger dem sachlichen gespräch hingebe. doch find ich es höchst traurig, das ich für etwas Emotionen, viel lachen schon dämlich angestarrt werde.
das geht teils so weit, dass einige so reden, wie sie Sms schreiben und da sitzt man da und denkt sich: " toll, ich erzähle was und von der anderen Seite kommt ein ja, ein achso". Vlt gehört es ein bisschen dazu, das man akzeptiert, das sich wirklich fast keiner wirklich um dich schert, das macht die Sache mit dem Handeln auch wesentlich einfacher. zu wissen ich bin frei in meinen Möglichkeiten egal wer oder wie mir jemand dazwischen redet.
zu akzeptieren, das man vlt ni genau das leben leben wird, welches andere führen, weil man Quasie ne Beziehungbehinderung hat, obwohl ich ehrlich gesagt ohne weiteres auf Menschen zu gehen kann, etwas zurückhaltend vlt. aber ich kann es, egal wer da vor mir steht.
das spielt aber keine rolle sollte es wirklich Menschen geben die dich trotz dieser "behinderung" mögen und zu dir stehen, den ist dann herzlich egal ob ob du ein wenig anders tickst.
was mich eigentlich daran hindert mich zu entfalten, ist der punkt, das die sachen die ich gern machen würde verboten sind, weil mir a. die Möglichkeiten fehlen. sprich anträge, Nutzfläche, usw. du kannst hier nur etwas machen, das Profitabel ist.
mir selbst kam letztens die idee einfach mal aus jux nen Pool auszuschachten, mit Folie zu bedecken und mit Wasser zu befüllen. dafür bräuchte ich allerdings nen bagger, oder 10 schippende Leute, ein Fahrzeug mit Wasser Tank, und rein theoretisch, hätte natürlich drauf verzichtet, die Genehmigung.