Hallo, Ich bin dieses Jahr 29 geworden und bin sehr unglücklich darüber wie mein Leben verlaufen ist. Nach all den Jahren war ich zu blöd mir selbst etwas aufzubauen und habe mich auf andere verlassen und das hat sich für immer gerecht. Also zuerst einmal gehe ich in eine Abendschule, wo ich einer der ältesten Schüler, älter als 2 meiner Lehrerinnen bin. Die sind in etwa mitte 20 und meine Mitschüler sind Anfang 20, es hilft auch nicht gerade, dass ich mich in meine Deutschlehrerin verliebt habe und es mir schon schwer fällt im echten Leben so eine ähnliche Frau anzusprechen und ich so mich schrecklich abhängig von ihr gemacht habe, obwohl das nur schmerzt.
Weil das immer mit dem Schmerz verbunden ist, dass ich sie nicht haben kann. Ich kann zwar viele Leute mit meinen jungen Aussehen täuschen, aber wenn ich ehrlich bin ist die erste Reaktion vieler sofort ablehnend und sie wollen am besten gar nichts mit mir zu tun haben. Ich bin jetzt 6 Monate Single und hasse es langsam auch, da sich kein Mädchen in der Schule findet verbringe ich meine restliche Zeit damit außerhalb der Schule jemanden zu finden, allerdings suchen die wiederrum einen Mann der fest im Leben steht. Das kann ich leider keiner Frau bieten, denn natürlich hat mein jämmerliches Abschneiden einen Grund. Ich habe eine angeborene Schizophrenie, die es mir schwer macht selbst mein Leben im Griff zu bekommen, leider wurde diese erst 2016 festgestellt, was mich auch selbst ziemlich Sauer macht. Im Sommer ist dann meine Beziehung in die Brüche gegangen und damit auch die Absicherung meiner Wohnsituation. Ich bin mit 29 zurück bei meinen Eltern, Langzeitarbeitslos und abhängig von Ihnen. Habe jetzt auch einen Test zur Prüfung im Arbeitsalltag absolviert ich werde als Psychisch Beeinträchtigt eingestuft. Während ich also zur Schule fahre und mir jeden Tag die Augen aus schäme, weil Frauen mir verheisungsvoll nachblicken. Kann ich nur über eines nachdenken wie genau ich mich heute in Gedanken wieder umbringen werde, damit das alles vorbei geht. Um mich abzulenken gehe ich alleine aus und unter Leuten, auch wenn ich nicht wirklich dazu gehöre. Aber es hilft mir nicht ständig traurig zu sein. Irgendwann war da mal auch ein Plan jemanden kennenzulernen, ich hatte schon ein Date dieses Jahr, aber ich war zu beschämt zuzugeben, dass ich im alten Zimmer meiner Schwester wohne, zusammen mit meinen Eltern und habe den Kontakt mit ihr abgebrochen.
Und dann stelle ich mir fragen wie.. Wenn ich dann mein Abitur gemacht habe was mache ich dann danach?
9 Semester lang studieren?
Alles ist grade ziemlich S****
Und mein Leben scheint richtig S**** zu bleiben egal was ich tue, das ist der Grund warum ich es so hasse.
Weil das immer mit dem Schmerz verbunden ist, dass ich sie nicht haben kann. Ich kann zwar viele Leute mit meinen jungen Aussehen täuschen, aber wenn ich ehrlich bin ist die erste Reaktion vieler sofort ablehnend und sie wollen am besten gar nichts mit mir zu tun haben. Ich bin jetzt 6 Monate Single und hasse es langsam auch, da sich kein Mädchen in der Schule findet verbringe ich meine restliche Zeit damit außerhalb der Schule jemanden zu finden, allerdings suchen die wiederrum einen Mann der fest im Leben steht. Das kann ich leider keiner Frau bieten, denn natürlich hat mein jämmerliches Abschneiden einen Grund. Ich habe eine angeborene Schizophrenie, die es mir schwer macht selbst mein Leben im Griff zu bekommen, leider wurde diese erst 2016 festgestellt, was mich auch selbst ziemlich Sauer macht. Im Sommer ist dann meine Beziehung in die Brüche gegangen und damit auch die Absicherung meiner Wohnsituation. Ich bin mit 29 zurück bei meinen Eltern, Langzeitarbeitslos und abhängig von Ihnen. Habe jetzt auch einen Test zur Prüfung im Arbeitsalltag absolviert ich werde als Psychisch Beeinträchtigt eingestuft. Während ich also zur Schule fahre und mir jeden Tag die Augen aus schäme, weil Frauen mir verheisungsvoll nachblicken. Kann ich nur über eines nachdenken wie genau ich mich heute in Gedanken wieder umbringen werde, damit das alles vorbei geht. Um mich abzulenken gehe ich alleine aus und unter Leuten, auch wenn ich nicht wirklich dazu gehöre. Aber es hilft mir nicht ständig traurig zu sein. Irgendwann war da mal auch ein Plan jemanden kennenzulernen, ich hatte schon ein Date dieses Jahr, aber ich war zu beschämt zuzugeben, dass ich im alten Zimmer meiner Schwester wohne, zusammen mit meinen Eltern und habe den Kontakt mit ihr abgebrochen.
Und dann stelle ich mir fragen wie.. Wenn ich dann mein Abitur gemacht habe was mache ich dann danach?
9 Semester lang studieren?
Alles ist grade ziemlich S****
Und mein Leben scheint richtig S**** zu bleiben egal was ich tue, das ist der Grund warum ich es so hasse.