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Was soll ich noch tun…

@Salome64, keinen telefonischen Kontakt. Ganze 6 Nachrichten haben wir seither ausgetauscht. Dann war ich wieder blockiert, dann nicht. Was wohl von Ihr kommt. Und von Ihr wurde mir immer wieder versucht klarzumachen, dass mein Sohn mich nicht mehr braucht…
Wie ich solche Frauen hasse. Wäre sie eine gute Mutter, würde sie ihrem Sohn nicht den Vater vorenthalten. Wenn sie Pech hat, wird euer Sohn ihr das einmal später quittieren, wenn er alt genug ist um die ganze Geschichte zu verstehen.

Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, warum du nicht längst beim Anwalt warst. Und auch beim Jugendamt würde ich energischer auftreten. Es gibt Gesetze, an die sich auch deine Frau zu halten hat.
 
Ich hätte auch niemals gedacht, wie Sie mich nach 11 Jahren so behandeln kann. Auch für meinen Sohn einfach traurig. Ich denke Anwalt wäre besser. Jugendamt hat da irgendwie kaum Interesse mir als Vater dringend zu helfen. Da hatte ich mehr das Gefühl, ich wäre bei einem Verhör. Hätte ich offen gelegt, dass ich zur Zeit sehr traurig bin, hätte man mir da nen Strick draus gedreht. Mein Kind ist weg, welcher Vater wäre da nicht traurig? Ich hoffe nur, dass ich die dunkle Jahreszeit irgendwie überstehe.
 
Ich glaube nicht, dass dein Kind gut finden wird, wenn er sich mit einem Papa trifft, der ein Häufchen Elend darstellt. Das macht schlechtes Gewissen, das bedrückt den Kleinen, das ist nicht leicht verkraftbar und auch mit ein Grund vielleicht, dass er dir ausweicht.
Es ist auch nicht gut, wenn du mit ihm schlecht über seine neue Bleibe sprichst, oder über die Fehler derer, die ihn jetzt betreuen, wo er lebt. Er liebt seine Mama, er liebt sicher seine Verwandtschaft und hoch heilig wird ihm auch sein wollen, dass du ihm nicht böse bist, ihn trotzdem weiter sehr liebst und daher zu ihm ganz so bist, dass er gern an dich denkt und sich freut, wenn ihr euch bald wieder seht- weil...du Klasse bist. Gut im Herzen, Gut im Kopf, Gut und wohlbehalten stark und lieb und der Papa eben. Mach ja nicht auf Kummervoll. Der Kleine kann nichts dafür.
Manchmal will man sich nur mehr vergraben.... das ist okay so... wenn man bisher hinausgezögert hat, dass ihr euch seht, dann könnte das geholfen haben, dass du Zeit gewinnen konntest, um dich zu stabilisieren, bevor du deinem lieben Kind gegenüber trittst.
Nur halbwegs stabil bist du "vertrauenswürdig"- stell dir vor, wie man das ausschlachten kann, wenn du keinen normalen Eindruck machst. Da wird dann recherchiert , aha, der hat sich nicht im Griff, der war sogar in der Psychiatrie und das Kind hat geheult, als es wieder abgegeben wurde, das bedeutet...keine Kontakte mehr, weil das ist besser so für den Kleinen.

Ich halte dir die Daumen, dass es ganz nach Wunsch kommt- man freut sich aufeinander, wünscht sich alles Liebe und selbstverständlich muss sich das Kind keine Sorgen machen, weil es anders kam- jeder kann damit umgehen, wenn es das spürt, dann ist es Liebe, was ihm geschieht.

Lass los, er kommt zurück und zwischendurch seht ihr euch immer wieder. Mal ehrlich, so wäre es das Beste. Für dich natürlich nicht.
Wir sind für dich da, hier kannst du Umarmung kriegen und etliche Taschentücher, die deine bitteren Tränen trocknen helfen, wie du sehen kannst. So viele haben dir in kürzester Zeit den Arm um dich gelegt. Du bist nicht alleine. Für mich ist Gott für alles zuständig- der organisiert alles um, wenn mir etwas genommen wird, dann sag ich immer: Herr, dein Wille geschehe.
Zb- eine Räumungsklage gabs bei mir ( wie bei dir ja auch irgendwie) und nachher kams besser wie vorher. Das wusste ich nicht und daher habe ich bitterlich geheult, weil ich gehen musste und wie bei dir, dachte ich, es ist aus. Alles ist hin.... nein. Nur anders.
Diese Frau ist heimlich und heuchelnd neben dir fremd gegangen, hat dich also angelogen, kann also niemals die ideale Frau gewesen sein. Gesund, richtig ist- eine Trennung aus diesem Murks.
Glück kanns keins gewesen sein.
Konstrukte brechen zusammen, es gibt Chaos, es gibt ein Neu-Ordnen. Wir müssen vertrauen.
 
Danke für die lieben Worte. Das stimmt schon, es ist einfach sehr frustrierend, dass ich mich als Vater in jeglicher Hinsicht perfekt verhalten muss und die Mutter hier machen kann, wie Sie will. So fühlt es sich zumindest für mich momentan an. Natürlich würde ich vor meinem Sohn nicht völlig zusammenbrechen. Aber nach all dem was Sie als Mutter abgezogen hat, war ich leider nicht mehr stark. Das fand und finde ich selbst nicht gut. Deswegen war ich ja auch beim Krisendienst. Ich war noch nie in so einer Situation, war mir auch sicher, dass mir sowas niemals passieren kann. Jetzt fühlt sich alles verdreht an. Ich fühl mich schuldig und schäme mich, dass ich meinen Sohn nicht vor Ihr beschützen konnte. Das war bis ins kleinste Detail von Ihr geplant. Und hätten wir unserem Sohn das zusammen erklärt, dann weiß ich zu 100% wäre er hier geblieben. Denn das war sein Zuhause hier und Ihm mal sehr wichtig. Aber nun ist es zu spät und was gewesen ist, kann niemand mehr ändern. Nun muss ich versuchen durchzuhalten. Was auch immer kommt.
 
Hätte ich offen gelegt, dass ich zur Zeit sehr traurig bin, hätte man mir da nen Strick draus gedreht.

Du kannst aber auch selbst einen Strick draus drehen aus dem allem und dich hineinsteigern (lassen) total.
In uns gibt es zwei Richtungen- die Pessimistische, die Optimistische. Dem Pessimismus nach ist es jetzt Ende, es gibt nur mehr den freien Fall ins völlige Aus. Das ist seine Weise hinzusehen, das liegt in seiner Natur.
Man kann das "annehmen" - man kann aber auch abwarten und schauen, ob das wahr ist.

Wahr ist, eine Arbeitsstelle ist weg- das ist deshalb nicht das Lebensende- nur das Ende dieses Jobs. Dann sieht man sich um und schaut um einen anderen- so macht es der optimistische Wesensteil in uns. Der Pessimist holt den Strick.
Zehn Jahre gabs Papa-Sein, zehn Jahre konntest du mit einem Kind zusammen sein, das war sicher wunderschön und auch die Ehe wird eine Zeit lang wunderschön für dich gewesen sein.
Es ist alles nur geliehen....mal für kurz, mal für länger...
Meine Schwester ist im Juni dieses Jahres begraben worden, Herr, dein Wille geschehe..
Dein Kind lebt, du lebst, ihr lebt, es leben noch gute Firmen und viele liebe Menschen um dich herum und so Gott will, kanns ja sein, dass dein Sohnemann mal vor deiner Tür steht und sagt: hallo Papa, rück rüber, ich wohn jetzt bei dir.
Mein Jüngster ist mit Vierzehn der Meinung gewesen, dass er zum Ältesten ziehen will. Das klappte gut, heute hat er selber eine Familie und wie man sehen kann, er ist glücklich. Danke lieber Herrgott, bist unser aller Schirmherr.
 
Das mit der Schwester tut mir Leid. Und natürlich kann man hoffen, dass alles gut wird. Ich wollte nur nicht 10 Jahre Vater sein, um meinen Sohn am Ende zu verlieren. Manche Tage fühlt sich diese ganze Zeit sinnlos an, da ich nicht wusste, wie einfach eine Mutter ein Kind aus dem Alltag mit dem Vater reissen kann. Klar, man hört davon. Aber das es doch so einfach ist, konnt bzw.kann ich nicht fassen. Aber ein positiveres denken würde nicht schaden.
 
Aber ein positiveres denken würde nicht schaden.
Man weiß von Forschungen her ( inzwischen gibts wissenschaftliche Belege) dass das wie ein Entzug ist, wenn es zu Trennungen kommt. Dein Kind war für dich tägliche Quelle und du sicher auch für ihn.

Es ist schwer, das zu beschreiben, aber ich als Mutter kann nachvollziehen und verstehen, warum manche Mütter einen totalen Kontaktabbruch lieber hätten, als dieses Hin-und Her.
Bei meinem kleinen Hund war große Trauer da, als er einen neuen Platz wieder bekam, das ist ja eine Hundenatur nicht gewohnt, die braucht Treue, Geborgenheit.
Würde das frühere Frauchen immer auftauchen, den Hund zu sich holen, ja wo ist sein Zuhause, er kennt sich dann nicht mehr aus.
Hin und hergerissen, statt Friede. Das wollen viele Mütter ihren Kindern ersparen, nicht antun, sich immer umzugewöhnen müssen, das kann sehr verstören.

Bei euch ist keine Freundschaft mehr da- du und deine Ex seid spinnefeind. Das spürt der Junge doch.
Was wäre das Beste für ihn? Was wäre für dieses Kind das Gesündeste, wo er möglichst heil bleibt und heil davon kommt?
Hier wird von Rechtsanwalt geredet, von lass dir das ja nicht gefallen, kämpfe um deine Rechte usw. - es ist auch dein Kind, lass es dir nicht nehmen, das geht gar nicht usw....

Ich würde hoffen, dass es glücklich wird und gut anwächst dort, wo man es hinversetzt hat und eben so sein, dass es nie Zwiespalt spürt, null schlechtes Gewissen, das könnte auch bedeuten, dass ich zurücktrete, dem Neuen Platz mache und still im Hintergrund dazu beitrage, was auch immer gut ist für dieses Wesen. Dazu gehört sicher auch, dass ich das Kind unterstütze, dass es sich wohl fühlt beim neuen Verband.
 
Spinnefeind bin ich, da Sie mir heimlich mein Kind entzogen hat. Ich bin der letzte, der schlecht über irgendetwas reden würde im Beisein meines Sohnes. Und natürlich möchte ich das er glücklich lebt, aber ich möchte natürlich ein Teil davon sein. Was für ein Vater wäre ich, wenn ich nicht dafür sorgen würde, dass es wieder sein kann. Noch bin ich wahrscheinlich erst am Anfang. Ich habe auch drüber nachgedacht, ihn gehen zu lassen. Aber ich denke nicht, dass ich das durchhalte und es Ihm wirklich gut tun würde. Wenn ich wirklich das Beste für Ihn rausholen könnte, dann wäre es umgekehrt und Sie dürfte Ihn dann alle 14 Tage sehen. Denn er wurde aus seiner gewohnten Umgebung gerissen, hatte überhaupt keine Wahl. Das er sich damit irgendwie anfreunden muss ist klar. Ihm bleibt ja gar nichts anderes übrig. Das tut mir in der Seele weh. Es ist einfach immer das Beste, wenn man beide Eltern behält oder vor der Trennung zumindest die Möglichkeiten bespricht. Wechselmodel/nicht so weit weg ziehen. Alles tut, damit er uns beide nicht verliert. Damit hätte ich leben können. Dann wäre nur der Verlust der Beziehung zu überstehen. Das mit dem Entzug und er mein täglicher Halt war und umgekehrt trifft es auf den Punkt. Und das versucht Sie grad mit aller Macht zu zerstören. Mir hat Sie schon genug geschadet, da denk ich irgendwann muss es auch mal gut sein 😔
 

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