Ich kann Ansatzweise nachvollziehen, wie das läuft....
Habe 14 Tage lang eine Mutter begleitet und hab das Handtuch dann geworfen. Sie hat einfach nicht kapiert, was sie verändern muss, damit ihre Kids wieder bei ihr leben können oder eben das eine Kind, denn das andere lebt seit Jahren beim KV.
Aber sie hat die einfachen Dinge wie Wohnung gescheit aufräumen, Botengänge bei Arge etc...rechtzeitig durchführen nicht geschnallt.
Erst hatte ich Mitlied, begleitete sie bei den Gängen und bei Wohnungsaufläsung, die schon überfällig war....
Arge hat Leistung eingestellt und erst dann kam sie und meinte irgendwas läuft schief. 🙁
Deshalb bewundere ich jede Familienhilfe, denn die hat besimmt noch andere Herausforderungen zu meistern.
Am schlimmsten fand ich, als sie sich 20 Euro geliehen hat und alles für Essen etc...ausgegeben hat und mir am Samstag Abend erzählte, dass sie kein Geld hat um ihre Tochter im Heim besuchen zu gehen, was eben am Montag wäre. 🙄
Ich bin echt fast v. Stuhl gefallen, ich hätte lieber nix gegessen, bevor mein Kind im Heim umsonst auf mich wartet aber dann das große Gedöns von wegen ich liebe mein Kind und verstehe gar nicht, warum es im Heim ist etc...pp....
Ich garantiere dass sie sich hier irgendwann meldet und jammert, dass ihre Tochter ihr weggenommen wurde, denn der Prozess läuft....und bei ihr wurde keine FHilfe mehr empfohlen, weil sie nie erkannt hat, dass sie Hilfe braucht und sich ändern muss.
Sie will auch gar keine, denn sie braucht ja ihrer Meinung nach gar keine....Das Ergebnis? Das Kind wird nicht wieder zur Mutter zurück kehren, da müsste schon viel passieren, dass da ein and. Ergebnis raus kommt. 🙁 Das sage ich als Laie, da brauche ich kein psych. Gutachten etc....
Wenn das Jugendamt keine FH mehr dorthin schicken möchte, hat man verloren, oder wie seht ihr das als Fachleute?