Persil
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Skowi, ich las schon deinen Text "Was sind Familienhelfer/in" im ganzen Kontex und ich lese auch sehr gern gekonnt zwischen den Zeilen - auch ist mir ein Leben mit 5 Kindern und davon 2 behinderten Kindern zu sehr vertraut.Und hättest du Persil den ganzen Text gelesen dass wir sehr wohl unsern Haushalt, doch gut durchstrukturiert haben, wäre wohl der oberste Satz überflüssig gewesen oder.
Was mich nur wundert und immer wieder erstaunt oder erstaunen läßt, ist die Tatsache, das wir selbst bei insgesamt 8 Kindern, noch nie eine Familienhilfe benötigt haben. Aber das ist, glaub ich, ein anderes Thema.
Was ich aber noch immer nicht verstehe ist, weshalb man eine Familienhilfe im Haus hat, wenn doch alles nach deiner Einschätzung so positiv durchstrukturiert ist - klinkt doch alles super easy; müßte man womöglich mal mit der neuen Familienhelferin abklären, woran sie z.B. die Überforderung / Überstrapazierung fest macht. Kann ja durchaus auch sein, dass sie sich mit der Phenylketonurie deiner beiden Kinder besser auskennt, als ihr es wahrhaben wollt.
Vielleicht liegt hier etwas mit der Ernährung an.
Ich stell mir allein die diätische Ernährung verdammt anstrengend vor, zumal wenn weitere gesunde Kinder mit am Tisch sitzen.
Nu gut, ich kann hier wahrscheinlich spekulieren, wie und was ich will und ich bin mir auch durchaus bewusst, dass es hier niemanden weiter hilft.
Abschließend kann ich dir nur ein zufriedenstellendes Ergebnis wünschen, aber dazu bitte nicht der Familienhelferin die Tür vor den Kopf schlagen.
LG Persil