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Was passiert beim Neurologen/Psychiater?

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Hallo Doktorchen,

hab mich lange nicht gemeldet. Tut mir leid. Hatte erst viel zu tun mit meiner Diplomarbeit und dem Lernen für die Diplomprüfungen und dann kam leider noch anderes weniger erfreuliches.

Wir (also die Familie) wissen seit etwa 4 Wochen, dass mein Vater Magenkrebs hat. :wein: - das hat mich anfangs total aus der Bahn geworfen, so dass ich mich für die Prüfungen (die kurz darauf gewesen wären) habe krankschreiben lassen. Leider ist der Tumor zu groß um ihn zu operieren, deswegen bekommt er jetzt erst Chemotherapie in der Hoffnung, dass er dann kleiner wird und operiert werden kann. 🙁

Das war echt eine Hammernachricht. Habe 2 Wochen lang fast nur geheult. Mittlerweile habe ich mich etwas davon erholt.

Es gibt aber auch gute Nachrichten. Ich hab meine Diplomarbeit abgegeben und habe sie bestanden. Die Prüfungen mach ich nun leider erst nächstes Semester, wenn mein Antrag genehmigt wird, aber es ging einfach nicht. Konnte mich nicht darauf konzentrieren. 🙁

Ansonsten ist alles beim Alten, aber das sind ja eigentlich auch genug Neuigkeiten.

Wie gehts dir?

Liebe Grüße :blume:
 
Hallo liebe Brummbärchin... :herz:

eigentlich wollte ich dir ein frohes neues Jahr noch nachträglich wünschen, aber wenn ich lese was sich bei dir abgespielt hat... 🙁

Wir (also die Familie) wissen seit etwa 4 Wochen, dass mein Vater Magenkrebs hat. :wein: - das hat mich anfangs total aus der Bahn geworfen, so dass ich mich für die Prüfungen (die kurz darauf gewesen wären) habe krankschreiben lassen. Leider ist der Tumor zu groß um ihn zu operieren, deswegen bekommt er jetzt erst Chemotherapie in der Hoffnung, dass er dann kleiner wird und operiert werden kann.

Oh je, das tut mir wirklich sehr leid...🙁...ich hoffe dein Vater ist stark und zäh und hat die Kraft um diese ganzen Chemos und dann auch die Operation zu überstehen UND wieder gesund wird! Wenn ich dich also richtig verstehe, ist der Tumor leider nicht früh genug erkannt worden um sofort operiert werden zu können? Gab es denn keine Anzeichen bzw. hat er nicht evtl. mal Beschwerden geäußert in irgendeiner Form, wegen denen er dann hätte zum Arzt gehen können?

Das war echt eine Hammernachricht. Habe 2 Wochen lang fast nur geheult. Mittlerweile habe ich mich etwas davon erholt.

Das ist vollkommen normal, bei so einer Schreckensnachricht...🙁...tut mir leid dass ihr alle das jetzt durchmachen müsst. Ihr steht sicher alle hinter deinem Dad und unterstützt ihn so gut es geht.

Es gibt aber auch gute Nachrichten. Ich hab meine Diplomarbeit abgegeben und habe sie bestanden. Die Prüfungen mach ich nun leider erst nächstes Semester, wenn mein Antrag genehmigt wird, aber es ging einfach nicht. Konnte mich nicht darauf konzentrieren. 🙁

Ich gratuliere dir zur bestandenen Diplomarbeit, liebe Brummi! :blume:
Nun steht noch eine mündliche Prüfung an, wenn ich dich richtig verstehe? Diese hattest du verschoben wegen der Erkrankung deines Vaters? Sorry wegen der blöden Frage bzgl. des Ablaufs, aber ich hab nie studiert.


Ich funktioniere innerhalb meiner Parameter...😉
Arbeit ist Scheiße, nur Palaver und Existenzängste, privat ist dagegen alles in Ordnung, Oma ist wieder Zuhause und ziemlich fit, Ende März fliege ich wieder in den Urlaub...alles könnte so schön sein wenn die Arbeit nicht wäre...

Liebe Brummi, ich schicke dir hier eine Extraportion Kraft und auch Ruhe um diese Phasen jetzt zu überstehen. Ich bin sicher, zusammen mit euch allen wird dein Vater das ganze schaffen und hoffentlich schnell wieder gesund werden. Wo immer du auch bist, in Gedanken bin ich dabei... 🙂

Alles Liebe für euch und viele liebe Grüße... :herz:
 
Hallo liebe Brummbärchin...

eigentlich wollte ich dir ein frohes neues Jahr noch nachträglich wünschen, aber wenn ich lese was sich bei dir abgespielt hat...

Oh je, das tut mir wirklich sehr leid......ich hoffe dein Vater ist stark und zäh und hat die Kraft um diese ganzen Chemos und dann auch die Operation zu überstehen UND wieder gesund wird! Wenn ich dich also richtig verstehe, ist der Tumor leider nicht früh genug erkannt worden um sofort operiert werden zu können? Gab es denn keine Anzeichen bzw. hat er nicht evtl. mal Beschwerden geäußert in irgendeiner Form, wegen denen er dann hätte zum Arzt gehen können?

hallo Doktorchen,

Ja genau, der Tumor wurde nicht früh genug erkannt. Er ist zu groß zum operieren, deswegen erstmal die Chemo. Er ist zum Arzt gegangen, weil er Probleme beim Schlucken hatte. Andere Beschwerden hatte er nicht. Er hat seit Jahren Sodbrennen, aber sonst wüsste ich nicht, dass er je Probleme in dem Bereich gehabt hätte..

Ich gratuliere dir zur bestandenen Diplomarbeit, liebe Brummi!
Nun steht noch eine mündliche Prüfung an, wenn ich dich richtig verstehe? Diese hattest du verschoben wegen der Erkrankung deines Vaters? Sorry wegen der blöden Frage bzgl. des Ablaufs, aber ich hab nie studiert.

Nun stehen noch 2 mündliche und eine schriftliche Prüfung an. Die sind, weil ich sie aufgrund der Erkrankung verschoben habe, im Juli/August. Konnte mich einfach nicht mehr aufs Lernen konzentrieren und hab mir dann ein Attest vom Psychiater geholt.


Ich funktioniere innerhalb meiner Parameter...
Arbeit ist Scheiße, nur Palaver und Existenzängste, privat ist dagegen alles in Ordnung, Oma ist wieder Zuhause und ziemlich fit, Ende März fliege ich wieder in den Urlaub...alles könnte so schön sein wenn die Arbeit nicht wäre...

Oh 🙁 Tut mir leid, dass es in der Arbeit nicht gut läuft. Warum denn Existenzängste? Ich dachte, der Job wäre relativ sicher? 🙁 - freut mich, dass es deiner Oma wieder gut geht und du bald wieder in den Urlaub fliegst. Wo gehts denn hin? zu den Griechen?

Liebe Brummi, ich schicke dir hier eine Extraportion Kraft und auch Ruhe um diese Phasen jetzt zu überstehen. Ich bin sicher, zusammen mit euch allen wird dein Vater das ganze schaffen und hoffentlich schnell wieder gesund werden. Wo immer du auch bist, in Gedanken bin ich dabei...

Dankeeeeeee 🙂 - wir hoffen natürlich alle das beste. Nur mein Vater ist leider ziemlich pessimistisch. Merkt man immer an so kleinen Kommentaren wie z.B. "Ich dachte, wir könnten Ostern nochmal zusammen feiern" (als ich gesagt habe, dass ich Ostern nicht komme).. für ihn ist wohl klar, dass er sowieso sterben wird *seufz* .. das nervt mich momentan ehrlich gesagt ein bisschen. Er soll gefälligst kämpfen und positiv denken, das würde die Situation etwas verbessern, denke ich.

Naja, mal sehen, wie es weitergeht. Im April muss er wieder ins Krankenhaus, Voruntersuchungen und dann hoffentlich OP, wenn der Tumor kleiner geworden ist. Abwarten und Tee trinken.

Ich wünsch dir ne schöne und stressfreie Woche.

Ganz liebe Grüße :blume:
 
Moin Brummi... 😉:blume:

Ja genau, der Tumor wurde nicht früh genug erkannt. Er ist zu groß zum operieren, deswegen erstmal die Chemo. Er ist zum Arzt gegangen, weil er Probleme beim Schlucken hatte. Andere Beschwerden hatte er nicht. Er hat seit Jahren Sodbrennen, aber sonst wüsste ich nicht, dass er je Probleme in dem Bereich gehabt hätte..

Aber die Schluckbeschwerden stehen jetzt nicht in einem Zusammenhang mit seiner Krebserkrankung, oder? Dann war es ja beinah Zufall dass der Tumor entdeckt wurde, wenn sich dein Vater „nur“ wegen seines Sodbrennens hat behandeln lassen.

Aber das mit dem Sodbrennen kenne ich, wenn ich das sagen darf. Ich hatte vor Jahren eine Magenspiegelung deswegen und es wurden Narben von Magengeschwüren an meiner Mageninnenwand entdeckt. Und so ein Geschwür kann sich wahrscheinlich auch zu einem Tumor ausweiten bzw. wuchern, insofern...

Nun stehen noch 2 mündliche und eine schriftliche Prüfung an. Die sind, weil ich sie aufgrund der Erkrankung verschoben habe, im Juli/August. Konnte mich einfach nicht mehr aufs Lernen konzentrieren und hab mir dann ein Attest vom Psychiater geholt.

Klar, das ist ja auch nur zu gut verständlich.
Aber wenn du jetzt bis Juli / August Zeit hast, kannst du dich bis dahin hoffentlich wieder beruhigen bzw. dich nervlich fangen und vielleicht auch die Zeit nutzen, um dich weiter und noch besser auf die Prüfungen vorzubereiten.

Oh 🙁 Tut mir leid, dass es in der Arbeit nicht gut läuft. Warum denn Existenzängste? Ich dachte, der Job wäre relativ sicher? 🙁 - freut mich, dass es deiner Oma wieder gut geht und du bald wieder in den Urlaub fliegst. Wo gehts denn hin? zu den Griechen?

Na ja, Existenzängste ist eines meiner grundlegendsten Probleme, ich hab irgendwie immer Angst dass ich den Boden unter den Füßen verliere und auf der Straße lande. Die Tatsache dass mein Job hier alles andere als sicher ist, trägt daher auch nicht gerade zur Beruhigung bei. Aber na ja, Sicherheit ist so oder so nur eine Illusion, insofern...es geht schon.😉

Dankeeeeeee 🙂 - wir hoffen natürlich alle das beste. Nur mein Vater ist leider ziemlich pessimistisch. Merkt man immer an so kleinen Kommentaren wie z.B. "Ich dachte, wir könnten Ostern nochmal zusammen feiern" (als ich gesagt habe, dass ich Ostern nicht komme).. für ihn ist wohl klar, dass er sowieso sterben wird *seufz* .. das nervt mich momentan ehrlich gesagt ein bisschen. Er soll gefälligst kämpfen und positiv denken, das würde die Situation etwas verbessern, denke ich.

Na ja, was würden wir tun, wären wir persönlich betroffen? Ich kann ihn da gut verstehen, es ist eine Sache, sich selbst zum Kampf zu motivieren als jemand anderes. Trotzdem darf er den Kopf nicht hängen lassen, ich denke wenn man sich mental aufgibt, sinken vielleicht auch die realen Chancen, so etwas zu überstehen bzw. zu überleben.

Naja, mal sehen, wie es weitergeht. Im April muss er wieder ins Krankenhaus, Voruntersuchungen und dann hoffentlich OP, wenn der Tumor kleiner geworden ist. Abwarten und Tee trinken.

Und ihn mit Futter füttern, was reich ist an Antioxidantien...ich esse auch so, sehr viel davon:

Ernährung - Antioxidantien

Ich wünsch dir ne schöne und stressfreie Woche.

Danke, die hatte ich (bisher) einigermaßen...und ich wünsche dir ein schönes und möglichst entspanntes Wochenende... :herz:
 
hallo Doktorchen

Moin Brummi...

Aber die Schluckbeschwerden stehen jetzt nicht in einem Zusammenhang mit seiner Krebserkrankung, oder? Dann war es ja beinah Zufall dass der Tumor entdeckt wurde, wenn sich dein Vater „nur“ wegen seines Sodbrennens hat behandeln lassen.

Aber das mit dem Sodbrennen kenne ich, wenn ich das sagen darf. Ich hatte vor Jahren eine Magenspiegelung deswegen und es wurden Narben von Magengeschwüren an meiner Mageninnenwand entdeckt. Und so ein Geschwür kann sich wahrscheinlich auch zu einem Tumor ausweiten bzw. wuchern, insofern...

Doch doch, die Schluckbeschwerden waren sozusagen ein "Symptom" des Tumors. Deswegen wurde er auch zur Magenspiegelung geschickt. Wenn der Tumor zuviel Raum einnimmt, fällt es eben schwer zu schlucken, weil er "im Weg" ist. (vereinfacht ausgedrückt - so gut kenn ich mich selbst nicht aus)

Ja, Magengeschwüre und bestimmte Bakterien können zu Krebs führen. Leider. Deswegen immer gut aufpassen. 🙂


Klar, das ist ja auch nur zu gut verständlich.
Aber wenn du jetzt bis Juli / August Zeit hast, kannst du dich bis dahin hoffentlich wieder beruhigen bzw. dich nervlich fangen und vielleicht auch die Zeit nutzen, um dich weiter und noch besser auf die Prüfungen vorzubereiten.

Ja, ich bereite mich "nebenbei" schon darauf vor. Momentan fällt mir alles ein wenig schwer, aber es muss ja irgendwie weitergehen.. Ich versuch mein Bestes und wenn dabei dann nichts herausragendes rauskommt, ist es mir auch egal. Hauptsache ich bestehe irgendwie.



Na ja, Existenzängste ist eines meiner grundlegendsten Probleme, ich hab irgendwie immer Angst dass ich den Boden unter den Füßen verliere und auf der Straße lande. Die Tatsache dass mein Job hier alles andere als sicher ist, trägt daher auch nicht gerade zur Beruhigung bei. Aber na ja, Sicherheit ist so oder so nur eine Illusion, insofern...es geht schon.

Schade, dass dein Job nicht sicher ist. Stell ich mir schwer vor, unter solchen Bedingungen anständig zu arbeiten. Ich hoffe, du hast deinen Job noch ganz lange und machst dir nicht zuuviele Gedanken darüber. Angst steht einem ja leider oft nur im Weg. Kann mir gar nicht vorstellen, dass dein Unternehmen auf dich verzichten könnte. Die wären ja ganz schön blöd. 😉


Na ja, was würden wir tun, wären wir persönlich betroffen? Ich kann ihn da gut verstehen, es ist eine Sache, sich selbst zum Kampf zu motivieren als jemand anderes. Trotzdem darf er den Kopf nicht hängen lassen, ich denke wenn man sich mental aufgibt, sinken vielleicht auch die realen Chancen, so etwas zu überstehen bzw. zu überleben.

Ja, ich kann auch verstehen, dass die Situation für ihn schwierig ist. Und dass es schwierig ist, sich immer selbst zu motivieren, weiterzumachen. Ich erwarte ja nur, dass er sein Leben nicht einfach abhakt. Das wäre einfach schade, weil es ihm momentan noch verhältnismäßig gut geht. Mir wäre es lieber, wenn er jetzt, wo es ihm gut geht und er Zeit hat, das macht, was ihm Freude macht. Davon hat er doch auch viel mehr. 🙂


Und ihn mit Futter füttern, was reich ist an Antioxidantien...ich esse auch so, sehr viel davon:

Ernährung - Antioxidantien

ui, danke für den Tipp, werds mir gleich ansehen. 🙂

Ich wünsch dir noch ne schöne Woche! :herz:
 
Hallo Brummi, :herz:

da bin ich wieder, braun gebrannt und..schon wieder platt von der ersten Arbeitswoche... 😱 ... 😉
Wie geht es dir, was hast du die letzten Tage so angestellt? Doch nichts, was ich nicht auch getan hätte, hoffe ich? 😀

Doch doch, die Schluckbeschwerden waren sozusagen ein "Symptom" des Tumors. Deswegen wurde er auch zur Magenspiegelung geschickt. Wenn der Tumor zuviel Raum einnimmt, fällt es eben schwer zu schlucken, weil er "im Weg" ist. (vereinfacht ausgedrückt - so gut kenn ich mich selbst nicht aus)
Ja, Magengeschwüre und bestimmte Bakterien können zu Krebs führen. Leider. Deswegen immer gut aufpassen.

Wie geht es deinem Dad denn inzwischen? Es sind ja einige Tage vergangen seitdem wir das letzte Mal geschrieben haben, gibt es etwas Neues?

Und ja, ist natürlich logisch was du schreibst bzgl. des Zusammenhangs mit einem Tumor und den Schluckbeschwerden. Weißt du was? Ich hatte auch mal extreme Schluckbeschwerden, konnte nichts mehr runter schlucken, der Hals war innen drin vollkommen zugeschwollen, es war aber "nur" das Pfeiffersche Drüsenfieber und ich musste einige Tage ins Krankenhaus. Schön war das auch nicht...

Ja, ich bereite mich "nebenbei" schon darauf vor. Momentan fällt mir alles ein wenig schwer, aber es muss ja irgendwie weitergehen.. Ich versuch mein Bestes und wenn dabei dann nichts herausragendes rauskommt, ist es mir auch egal. Hauptsache ich bestehe irgendwie.

Ich hoffe du schaffst es...du weißt, dein Vater würde wollen dass du weitermachst und bestehst! Vielleicht motiviert es dich wenn du dir vor Augen hältst dass dein Erfolg ihm ebenfalls Kraft gibt, um seine Gesundheit zu kämpfen?

Schade, dass dein Job nicht sicher ist. Stell ich mir schwer vor, unter solchen Bedingungen anständig zu arbeiten. Ich hoffe, du hast deinen Job noch ganz lange und machst dir nicht zuuviele Gedanken darüber. Angst steht einem ja leider oft nur im Weg. Kann mir gar nicht vorstellen, dass dein Unternehmen auf dich verzichten könnte. Die wären ja ganz schön blöd. 😉

Hehe, Danke... 😀

Na ja, Sicherheit gibt es so oder so nirgends und nirgendwo. Also hier ist keine Rede von Entlassungen, ganz im Gegenteil, die rüsten hier richtig auf und Arbeit ist mehr als genug vorhanden (ich saufe regelrecht ab....) und ich hatte ein Gespräch mit meinem Doofsack von Chef, über Entlassungen muss sich niemand einen Kopf machen, und auch wenn er ein debiler Doofsack ist, diese Aussage glaube ich ihm tatsächlich.

Ja, ich kann auch verstehen, dass die Situation für ihn schwierig ist. Und dass es schwierig ist, sich immer selbst zu motivieren, weiterzumachen. Ich erwarte ja nur, dass er sein Leben nicht einfach abhakt. Das wäre einfach schade, weil es ihm momentan noch verhältnismäßig gut geht. Mir wäre es lieber, wenn er jetzt, wo es ihm gut geht und er Zeit hat, das macht, was ihm Freude macht. Davon hat er doch auch viel mehr. 🙂

Klar, er darf sich nicht aufgeben und sollte sich mit Dingen beschäftigen, die ihm gut tun, die ihm Kraft geben und von denen er etwas hat. Sicher wird er Hobbies haben die ihm gut tun und die er gerne ausübt? Und er wird sicher sehr viel von euch, seiner Familie um sich haben wollen..und da du eine liebe Supperbrummi bist, wirst du ihn bestimmt regelmäßig besuchen und nach ihm sehen, denke ich? 🙂

Liebe Brummi, ich wünsche dir und deiner Family ein schönes Wochenende...lasst es euch gutgehen und du, pass gut auf dich auf! :herz: :blume:
 
Hallo Brummi,

da bin ich wieder, braun gebrannt und..schon wieder platt von der ersten Arbeitswoche... ...
Wie geht es dir, was hast du die letzten Tage so angestellt? Doch nichts, was ich nicht auch getan hätte, hoffe ich?

huhu Doktorchen,

natürlich habe ich nichts getan, was du nicht auch tun würdest. Hauptsächlich hab ich aber gefaulenzt, hehe. Ab jetzt fang ich wieder an zu lernen, damit was vorangeht. Leider ist mein Hirnchen nicht so aufnahmefähig. Das nervt.


Wie geht es deinem Dad denn inzwischen? Es sind ja einige Tage vergangen seitdem wir das letzte Mal geschrieben haben, gibt es etwas Neues?

Ich war über Ostern bei ihm. Er hat seine letzte Chemo jetzt hinter sich, in 10 Tagen muss er ins Krankenhaus und da schauen sie dann, ob der Tumor kleiner geworden ist und sie ihn operieren können. Drück uns bitte die Daumen. 🙂

Und ja, ist natürlich logisch was du schreibst bzgl. des Zusammenhangs mit einem Tumor und den Schluckbeschwerden. Weißt du was? Ich hatte auch mal extreme Schluckbeschwerden, konnte nichts mehr runter schlucken, der Hals war innen drin vollkommen zugeschwollen, es war aber "nur" das Pfeiffersche Drüsenfieber und ich musste einige Tage ins Krankenhaus. Schön war das auch nicht...

Das kann ich mir vorstellen. Das Drüsenfieber ist ja auch ziemlich hartnäckig und macht total groggy. Bin froh, dass es mich noch nicht erwischt hat, muss ziemlich unangenehm sein. Wusste nur nicht, dass man damit sogar im Krankenhaus landen kann, das ist ja übel. Gut, dass du es gut überstanden hast. 🙂


Ich hoffe du schaffst es...du weißt, dein Vater würde wollen dass du weitermachst und bestehst! Vielleicht motiviert es dich wenn du dir vor Augen hältst dass dein Erfolg ihm ebenfalls Kraft gibt, um seine Gesundheit zu kämpfen?

Ich glaube, solche Gedanken sollte ich mir nicht machen. Das setzt mich nur unter Druck. Ich tu einfach mein Bestes, unabhängig von Diagnosen und Befindlichkeiten. Damit komme ich wohl am weitesten. Und mehr kann ich ohnehin nicht machen.


Na ja, Sicherheit gibt es so oder so nirgends und nirgendwo. Also hier ist keine Rede von Entlassungen, ganz im Gegenteil, die rüsten hier richtig auf und Arbeit ist mehr als genug vorhanden (ich saufe regelrecht ab....) und ich hatte ein Gespräch mit meinem Doofsack von Chef, über Entlassungen muss sich niemand einen Kopf machen, und auch wenn er ein debiler Doofsack ist, diese Aussage glaube ich ihm tatsächlich.

ah, das ist ja super. Schön, wenn man eine Sorge weniger hat. Dann könnt ihr in Ruhe (naja, oder unter Druck *gg) eure Arbeit weitermachen und müsst euch keine Gedanken machen, ob ihr bald auf der Straße landet. Das ist doch schonmal was wert.


Klar, er darf sich nicht aufgeben und sollte sich mit Dingen beschäftigen, die ihm gut tun, die ihm Kraft geben und von denen er etwas hat. Sicher wird er Hobbies haben die ihm gut tun und die er gerne ausübt? Und er wird sicher sehr viel von euch, seiner Familie um sich haben wollen..und da du eine liebe Supperbrummi bist, wirst du ihn bestimmt regelmäßig besuchen und nach ihm sehen, denke ich?

Also über Ostern war ich wieder da und der nächste Besuch wird wohl sein, wenn er im Krankenhaus ist. Ist halt leider auch immer ein gutes Stück zu fahren, er wohnt ja leider nicht direkt ums Eck. Aber ich glaube, am besten fahren wir ohnehin mit Normalität. Natürlich sind die Umstände nun anders als noch vor 3 Monaten, aber ich will ihm nicht das Gefühl geben, dass ich jetzt ständig auftauche, weil er krank ist. Ihm geht es ja momentan einigermaßen gut und das soll auch so bleiben. Ok, nach der Chemo war ihm manchmal ziemlich schlecht, aber sonst hat er sie ziemlich gut vertragen - glücklicherweise. Er würde momentan wohl gerne auch mehr unternehmen, aber das Wetter spielt noch nicht so mit. Hoffentlich wird es bald schöner, so dass er das machen kann, was er machen möchte. Aber sonst geht es ihm gut. 🙂

Mein Wochenende war übrigens ganz gut, hab total viel geschlafen. Wie war dein Wochenende?

Ich wünsch dir ne schöne, stressfreie Woche. :herz:
 
Hallo liebe Brummi… 🙂

schon wieder ist ´ne Woche rum…! 😕

natürlich habe ich nichts getan, was du nicht auch tun würdest. Hauptsächlich hab ich aber gefaulenzt, hehe. Ab jetzt fang ich wieder an zu lernen, damit was vorangeht. Leider ist mein Hirnchen nicht so aufnahmefähig. Das nervt.

Also hast du doch etwas getan was ich nie tun würde…faullenzen, igitt…du kennst mich doch, so etwas würde ich nie tun!

So was tue ich noch nicht einmal im Urlaub, hehe…

Ich war über Ostern bei ihm. Er hat seine letzte Chemo jetzt hinter sich, in 10 Tagen muss er ins Krankenhaus und da schauen sie dann, ob der Tumor kleiner geworden ist und sie ihn operieren können. Drück uns bitte die Daumen.

UND WIE ICH DAS TUE!!! :daumen:
Also ist sein Termin Anfang kommende Woche, ich werde dran denken…versprochen!

Wie hat er die Chemo denn verkraftet, geht es ihm gut? Chemo schlaucht ja unheimlich, greift nicht nur die Krebszellen an…

Das kann ich mir vorstellen. Das Drüsenfieber ist ja auch ziemlich hartnäckig und macht total groggy. Bin froh, dass es mich noch nicht erwischt hat, muss ziemlich unangenehm sein. Wusste nur nicht, dass man damit sogar im Krankenhaus landen kann, das ist ja übel. Gut, dass du es gut überstanden hast.

Da scheint es unterschiedliche Ausprägungen dieser Krankheit zu geben, hier im Forum gab es beispielsweise schon mal Themen im Gesundheitsbereich bzgl. dieser Krankheit und die Symptome die dort genannt wurden, hatte ich teilweise nicht und andersrum hatte ich welche, die in den Themen nicht erwähnt wurden. Schon seltsam…aber das war damals wirklich hart, beim Hausarzt bin ich zusammengeklappt und kurz später kam ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus für einige Tage. Der Hals war dicht, schlucken so gut wie unmöglich und der ganze Körper war so dermaßen schlapp dass ich wirklich platt war wie ein 500 jähriger. „Groggy“ trifft es ziemlich gut!

Aber das alles ist natürlich gar nichts im Vergleich zu der Situation deines Dads.

Ich glaube, solche Gedanken sollte ich mir nicht machen. Das setzt mich nur unter Druck. Ich tu einfach mein Bestes, unabhängig von Diagnosen und Befindlichkeiten. Damit komme ich wohl am weitesten. Und mehr kann ich ohnehin nicht machen.

Ja, da hast du natürlich auch wieder Recht, ich meinte das auch nicht so dass dich das unter Druck setzen sollte, nur eben dass es deinem Vater sicher gut tun wenn er sieht dass seine liebe Brummtochter sich so bemüht und ins Zeug legt.

ah, das ist ja super. Schön, wenn man eine Sorge weniger hat. Dann könnt ihr in Ruhe (naja, oder unter Druck *gg) eure Arbeit weitermachen und müsst euch keine Gedanken machen, ob ihr bald auf der Straße landet. Das ist doch schonmal was wert.

Stimmt, wir meckern hier zwar viel und stressig ist es wirklich, aber letztendlich ist es unsere Existenzgrundlage, das darf man nicht vergessen. Ohne den Job hier sähe ich alt aus. Älter als ohnehin schon. 😀

Also über Ostern war ich wieder da und der nächste Besuch wird wohl sein, wenn er im Krankenhaus ist. Ist halt leider auch immer ein gutes Stück zu fahren, er wohnt ja leider nicht direkt ums Eck. Aber ich glaube, am besten fahren wir ohnehin mit Normalität. Natürlich sind die Umstände nun anders als noch vor 3 Monaten, aber ich will ihm nicht das Gefühl geben, dass ich jetzt ständig auftauche, weil er krank ist. Ihm geht es ja momentan einigermaßen gut und das soll auch so bleiben. Ok, nach der Chemo war ihm manchmal ziemlich schlecht, aber sonst hat er sie ziemlich gut vertragen - glücklicherweise. Er würde momentan wohl gerne auch mehr unternehmen, aber das Wetter spielt noch nicht so mit. Hoffentlich wird es bald schöner, so dass er das machen kann, was er machen möchte. Aber sonst geht es ihm gut. 🙂

Das Wetter wird ja nun Stück für Stück schöner, aber wenn er nun kurzfristig seinen Termin hat…und es ist ja auch die Frage wie belastbar er nun nach der Chemo ist und was die Ärzte ihm erlauben, was er tun möchte. Eine Radtour von mehreren Stunden wäre beispielsweise sicher eine unheimliche Belastung für ihn.

Und du hast sicher auch Recht wenn man das Alltagsleben so weiter fortführt wie bisher auch, denn schmeißt man alles über den Haufen, wird das vielleicht Stress und Belastung für deinen Dad bedeutet, was nicht gut für ihn ist!

Mein Wochenende war übrigens ganz gut, hab total viel geschlafen. Wie war dein Wochenende?

Zu kurz, wie immer… 🙄
Nein, es war schön, ich hab gemacht was mir Spaß macht und darauf kommt es ja an. Geschlafen hab ich sogar auch ein klein wenig. Muss ja auch ab und zu mal sein. 🙂

Ich wünsch dir ne schöne, stressfreie Woche. :herz:

Und ich dir, deinem Dad und deiner gesamten Familie wünsche ich jetzt ein schönes, sonniges, stinkfaules und erholsames Wochenende… :herz: :blume:
 
Hallo liebe Brummi…

schon wieder ist ´ne Woche rum…!

Also hast du doch etwas getan was ich nie tun würde…faullenzen, igitt…du kennst mich doch, so etwas würde ich nie tun!

So was tue ich noch nicht einmal im Urlaub, hehe…

hallo Doktorchen :herz:

ok ok, da sind wir einfach zu unterschiedlich. Ich faulenze immer, wenn es nur geht. Was machst du denn, wenn das Wetter so schön ist? Liegst du da nicht gerne mal einfach faul in der Sonne? Oder machst was weniger anstrengendes wie spazieren gehen?


UND WIE ICH DAS TUE!!!
Also ist sein Termin Anfang kommende Woche, ich werde dran denken…versprochen!

Wie hat er die Chemo denn verkraftet, geht es ihm gut? Chemo schlaucht ja unheimlich, greift nicht nur die Krebszellen an…

Ja, er hat sie ganz gut weggesteckt. Hab Angst, dass das ein schlechtes Zeichen sein könnte. Man hört ja immer von Kotzorgien und ausgefallenen Haaren, das hatte mein Vater beides nicht. Ich hoffe, das ist kein schlechtes Zeichen a lá "hat nicht angeschlagen". Am Donnerstag muss er in die Klinik, ist also schon bald soweit. Dann wissen wir bald mehr. Hoffentlich gutes.

Da scheint es unterschiedliche Ausprägungen dieser Krankheit zu geben, hier im Forum gab es beispielsweise schon mal Themen im Gesundheitsbereich bzgl. dieser Krankheit und die Symptome die dort genannt wurden, hatte ich teilweise nicht und andersrum hatte ich welche, die in den Themen nicht erwähnt wurden. Schon seltsam…aber das war damals wirklich hart, beim Hausarzt bin ich zusammengeklappt und kurz später kam ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus für einige Tage. Der Hals war dicht, schlucken so gut wie unmöglich und der ganze Körper war so dermaßen schlapp dass ich wirklich platt war wie ein 500 jähriger. „Groggy“ trifft es ziemlich gut!

Aber das alles ist natürlich gar nichts im Vergleich zu der Situation deines Dads.


Hui, da hattest du ja richtig "Glück", dass du direkt beim Arzt zusammengeklappt bist und nicht vorher oder nachher. Das hätte ziemlich böse enden können, wenn keiner bei dir gewesen wäre und so. Gibt schon echt scheiß Krankheiten, die einem das Leben schwer machen können. Gut, dass einige davon nur vorübergehend sind. 🙂


Ja, da hast du natürlich auch wieder Recht, ich meinte das auch nicht so dass dich das unter Druck setzen sollte, nur eben dass es deinem Vater sicher gut tun wenn er sieht dass seine liebe Brummtochter sich so bemüht und ins Zeug legt.

Ja, er drückt mir auch alle Daumen. Ich hoffe, es klappt. Ich mach mir lieber nicht zuviele Gedanken und lern brav. Mehr kann ich eh nicht machen.



Stimmt, wir meckern hier zwar viel und stressig ist es wirklich, aber letztendlich ist es unsere Existenzgrundlage, das darf man nicht vergessen. Ohne den Job hier sähe ich alt aus. Älter als ohnehin schon.

Meckern ist ja erlaubt und außerdem "befreit" es ja auch. Irgendwie muss man ja auch den zeitweiligen Frust loswerden. Solang die Arbeit nicht darunter leidet, ist doch alles super. 🙂


Das Wetter wird ja nun Stück für Stück schöner, aber wenn er nun kurzfristig seinen Termin hat…und es ist ja auch die Frage wie belastbar er nun nach der Chemo ist und was die Ärzte ihm erlauben, was er tun möchte. Eine Radtour von mehreren Stunden wäre beispielsweise sicher eine unheimliche Belastung für ihn.

Ja, heute hat er gegrillt, gestern war er auch unterwegs. Er genießt halt jetzt noch die letzten Tage, bevor er in die Klinik muss. Ist auch gut so, im Krankenhaus ist es ja ziemlich langweilig. Und falls er operiert wird, wird er danach auch erstmal nicht mehr so schnell fit sein. Wird ja vermutlich ein großer Schnitt sein bei einer Magen-OP. Mag gar nicht dran denken, brrr.

Und ich dir, deinem Dad und deiner gesamten Familie wünsche ich jetzt ein schönes, sonniges, stinkfaules und erholsames Wochenende…

Ich selber war nicht so fit am Wochenende und lag viel im Bett, aber jetzt ists wieder in Ordnung. Heute ist wunderschönes Wetter und mein Freund weigert sich, rauszugehen. Alleine ist es auch irgendwie blöd. War zwar schon draußen, aber nicht so lang. Männer!:mad:😀 Hoffentlich wird es morgen nochmal schön, so dass wir morgen noch ein Stündlein raus können.

Wünsch dir ne schöne Woche.

:blume:
 
Huhu Brummi, :herz:

ok ok, da sind wir einfach zu unterschiedlich. Ich faulenze immer, wenn es nur geht. Was machst du denn, wenn das Wetter so schön ist? Liegst du da nicht gerne mal einfach faul in der Sonne? Oder machst was weniger anstrengendes wie spazieren gehen?

Richtig faul bin ich eigentlich nur dann, wenn ich völlig platt bin und auf dem Zahnfleisch laufe, sonst nehme ich mir immer irgendetwas vor…also einfach nur herumliegen ohne etwas zu tun, das mache ich wirklich nicht allzu oft, ein Buch oder eine Gitarre muss ich schon in der Hand halten. Sonst ist das für mich mehr oder weniger Zeitverschwendung.

Und bei dem Wetter bin ich viel draußen, Radfahren oder ich wusele auf dem Balkon herum.

Hast du denn keine Lust auf Aktivitäten draußen? Ich nehme an du bist immer noch etwas erschöpft wegen den Medis, oder? Oder nimmst du inzwischen keine mehr?

Ja, er hat sie ganz gut weggesteckt. Hab Angst, dass das ein schlechtes Zeichen sein könnte. Man hört ja immer von Kotzorgien und ausgefallenen Haaren, das hatte mein Vater beides nicht. Ich hoffe, das ist kein schlechtes Zeichen a lá "hat nicht angeschlagen". Am Donnerstag muss er in die Klinik, ist also schon bald soweit. Dann wissen wir bald mehr. Hoffentlich gutes.

Also ist er seit gestern in der Klinik…kannst du schon sagen wie es ihm geht und wie er dort zurechtkommt? Kümmern sie sich dort gut um ihn?

Soweit ich zumindest vom Hörensagen „weiß“, geht es bei einer Chemo nicht unbedingt darum dass der Betroffene von der Chemo kotzen muss und die Haare ausfallen, mit der Wirksamkeit der Chemo und wie sie eben wirkt / anschlägt, muss das nicht zwangsläufig etwas zu tun haben. Entspann dich also ruhig. Und wie gesagt, ich drücke ihm beide Daumen!

Ja, er drückt mir auch alle Daumen. Ich hoffe, es klappt. Ich mach mir lieber nicht zuviele Gedanken und lern brav. Mehr kann ich eh nicht machen.

Richtig, sich unter irgendwelchen Druck zu setzen schadet nur, es genügt wenn man ganz einfach tut was man kann. Und das weiß dein Dad ja auch von dir.

Meckern ist ja erlaubt und außerdem "befreit" es ja auch. Irgendwie muss man ja auch den zeitweiligen Frust loswerden. Solang die Arbeit nicht darunter leidet, ist doch alles super. 🙂

Nö, die notwendige Leistung wird hier schon erbracht, aber Spaß macht es eben nicht. Anderseits gibt es eben wesentlich schlimmere Dinge im Leben als einen Arbeitsplatz zu haben der einen Nerven kostet, das sollte man (ich) nie vergessen. Solange man gesund ist…

Ja, heute hat er gegrillt, gestern war er auch unterwegs. Er genießt halt jetzt noch die letzten Tage, bevor er in die Klinik muss. Ist auch gut so, im Krankenhaus ist es ja ziemlich langweilig. Und falls er operiert wird, wird er danach auch erstmal nicht mehr so schnell fit sein. Wird ja vermutlich ein großer Schnitt sein bei einer Magen-OP. Mag gar nicht dran denken, brrr.

Mit Geschichten über Operationen und Eingriffe kannst du mich jagen…ich bin diesbezüglich ein Weichei und froh dass ich noch „vollständig“ bin…erst Recht ein Grund für mich, mit meinen Gedanken bei deinem Dad zu sein!

Ich bin mir nicht sicher ob es unbedingt ein großer Schnitt sein muss / werden wird, vielleicht kann man das auch mit einem kleinen Schnitt angehen, weiß nicht…vielleicht genügt ein endoskopischer Eingriff? Ich hoffe es, dann würde die OP nicht zu anstrengend für deinen Dad und er würde sich schneller erholen.

Ich selber war nicht so fit am Wochenende und lag viel im Bett, aber jetzt ists wieder in Ordnung. Heute ist wunderschönes Wetter und mein Freund weigert sich, rauszugehen. Alleine ist es auch irgendwie blöd. War zwar schon draußen, aber nicht so lang. Männer!:mad:😀 Hoffentlich wird es morgen nochmal schön, so dass wir morgen noch ein Stündlein raus können.

Jaja, und die Männer die wirklich aktiv sind, werden nicht mit dem A**** angeguckt…FRAUEN! 😀

Na ja, sei froh dass du nicht mit mir zusammen bist, ich bin Samstag und Sonntag schon ca. 8 / 9 Uhr im Eisentempel…und da müsstest du dann natürlich mit und mitspielen, hehe…

Brummi, ich wünsche dir ein schönes Wochenende und drücke die Daumen das es deinem Dad schnell besser geht, er alles gut übersteht und alles wieder gut wird! Versprochen! 🙂

Bis nächste Woche dann… :herz:
 

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