Eis-Fee
Aktives Mitglied
Wollte doch nicht hier jammern.Mein Ziel war es, zu helfen, wo ich nur kann.
Und jetzt weiss ich nicht mehr, wie ich mir, besser gesagt, meiner Tochter helfen kann.
Sie bekommt Integration für Deutsch und
War zu Hause ein Kampf, nicht nur verbal.
Das klappt jetzt hervorragend. Nur in der
Schule passt sie nicht auf. Sie kann der Lehrerin
schon mal eine passende oder eben unpassende
Antwort geben, statt den ersten Ärger runter zu schlucken.Ich liess
testen: Spruch der Psychologin: könntevor
liegen, Tabletten könnte man verabreichen.
Wollte ich aber nicht. Sie ist ein tolles Mädchen,
überall beliebt, zuverlässig und hilfsbereit.
Integrationslehrerin meinte, sie
müsste vllt. doch in eine L-Schule. Ich habe geweint. Verdammt, vor dieser fremden Frau
hatte ich meine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe gekämpft, dass meine
Tochter in eine "normalen" Schule kommt.
Ich habe das Gefühl, versagt zu haben und
das ist etwas, was ich hasse.😱 Jeder sieht es
anders als ich, das war ja mal klar. Ich bin die
Mutter und fühle und denke wie eine. Das ist
Fakt. Stehe wie immer ziemlich alleine da.
Kann zwar mit der TG (Tagesgruppe) über alles
reden, auch mit dem Jugendamt komme ich gut
zu recht!! aber ICH muss Entscheidungen fällen, sonst niemand. Im Wohle des Kindes. Ja, das
ist mir klar, anderes hatte ich auch nicht vor.
Aber bitte, was ist das Beste? Ich heule mir
die Augen aus dem Kopf und finde keine Antwort,
auf all meine Fragen. Habe ich genug Kraft,
mit meiner "kleinen" die Wege weiter zu gehen,
egal wie lange und steinig sie sind!?
Ich weiss, der Beitrag ist lang, aber es musste
einfach mal raus.😱
Anna-Lisa
Und jetzt weiss ich nicht mehr, wie ich mir, besser gesagt, meiner Tochter helfen kann.
Sie bekommt Integration für Deutsch und
Mathe
. Sie geht seit einem Jahr in eine Nachmittagsbetreuung,
Hausaufgaben erledigen.War zu Hause ein Kampf, nicht nur verbal.
Das klappt jetzt hervorragend. Nur in der
Schule passt sie nicht auf. Sie kann der Lehrerin
schon mal eine passende oder eben unpassende
Antwort geben, statt den ersten Ärger runter zu schlucken.Ich liess
meine Tochter auch schon auf ADStesten: Spruch der Psychologin: könntevor
liegen, Tabletten könnte man verabreichen.
Wollte ich aber nicht. Sie ist ein tolles Mädchen,
überall beliebt, zuverlässig und hilfsbereit.
Aber all diese guten Eigenschaften bringen sie nicht weiter. Leider. DieIntegrationslehrerin
müsste vllt. doch in eine L-Schule. Ich habe geweint. Verdammt, vor dieser fremden Frau
hatte ich meine Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. Ich habe gekämpft, dass meine
Tochter in eine "normalen" Schule kommt.
Ich habe das Gefühl, versagt zu haben und
das ist etwas, was ich hasse.😱 Jeder sieht es
anders als ich, das war ja mal klar. Ich bin die
Mutter und fühle und denke wie eine. Das ist
Fakt. Stehe wie immer ziemlich alleine da.
Kann zwar mit der TG (Tagesgruppe) über alles
reden, auch mit dem Jugendamt komme ich gut
zu recht!! aber ICH muss Entscheidungen fällen, sonst niemand. Im Wohle des Kindes. Ja, das
ist mir klar, anderes hatte ich auch nicht vor.
Aber bitte, was ist das Beste? Ich heule mir
die Augen aus dem Kopf und finde keine Antwort,
auf all meine Fragen. Habe ich genug Kraft,
mit meiner "kleinen" die Wege weiter zu gehen,
egal wie lange und steinig sie sind!?
Ich weiss, der Beitrag ist lang, aber es musste
einfach mal raus.😱
Anna-Lisa