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Was macht euer Leben Lebenswert?

  • Starter*in Starter*in Tori
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    leben
Ja, was macht mein Leben lebenswert ....
Gute Frage ....

Einfach 1000 unerwartete Dinge
Die Schönheit der Momente
Das Bewusstsein, dass nichts selbstveständlich ist
Die Liebe
Ein Gespräch mit Freunden
Die täglichen Begegnungen
Ein Lächeln
Ein Sonnenstrahl
Ein schöner Song
Ein liebes Wort
Und Gottes unendliche Gnade

Es gibt so viele wunderschöne Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen, nur übersehen wir sie so oft ...
 
Hallo Ihr Lieben,
ich wollte doch gerade ins Bett gehen und hatte mich schon verabschiedet.
Aber Euer Forum ist die reinste Schatztruhe.
Wie sehr kann ich doch darauf vertrauen, dass immer dann die Dinge und Menschen in mein Leben treten, die ich zu diesem Zeitpunkt am nötigsten habe. Dann, wenn die Dunkelheit schier undurchdringbar ist.


Liebe Gismo, sieh her und lerne das Licht zu sehen, dass hier im Forum auch zu Dir findet und Dein Leben verändern wird. Baue voller Hoffnung auf Deinen Engel und Deine Brüder, die immer über Dich wachen, damit Du nicht mit Blindheit geschlagen wirst, sondern die Augen offen hältst, um im tiefsten Kummer und Verzweiflung die Hoffnung zu erkennen und die vielen helfenden Hände.

Wenn man sich Jahre lang von der Gleichgültigkeit der Mitmenschen erdrückt fühlt, sodass man vergessen hat, all die Erkenntnis, die schon einmal da war, vor 25 Jahren. Jetzt lese ich Eure Gedanken, und all das Gute und Schöne kommt zurück.

Die glücklichsten Momente in meinem Leben waren die, wenn Fremde oder Freunde mich nach einem Besuch verließen mit dem Gefühl tausend Mann hinter sich zu haben, so drückten Sie es aus. Und ich war glücklich, wenn es mir wieder gelungen war meine Kraft mit anderen zu teilen und davon abzugeben.

Aber eines Tages war meine Kraft verbraucht, und es fehlte mir sogar die Kraft mich selbst wieder mit all den positiven Gedanken und dem Wissen von damals, selbst zu stärken.

Nun habe ich wieder zurückgefunden, Ihr habt mir dabei geholfen, und auch Ihr, deren Sorgen mein Herz berührten. Und plötzlich habe ich wieder das Glücksgefühl und die zurückkehrende Kraft gefühlt, die die Liebe zu den Menschen und die Hilfe, die man ihnen vielleicht geben kann, schon einmal mein Leben bestimmt hat.

Es begann letzte Woche, als ich bei Amazon die Bücher von damals suchte, von denen ich wußte, wieviel Kraft von Ihnen ausging. Und seit ich sie in Händen halte, verändert sich mein Leben auf wundersame Weise erneut. Plötzlich begegnen mir all die Menschen von früher wieder, wenn auch in anderer Gestalt, und schaffen es wieder, meine Dunkelheit zum Ende zu bringen.

Fragt Ihr noch nach dem Sinn Eures Lebens?
Was glaubt ihr, wie vielen Menschen ihr habt helfen können, durch Eure aufgeschriebenen Gedanken. Wenn, das nicht der schönste Lebenssinn ist, dann weiß ich nicht, was sonst.
Für Eure selbstgewählte Familie und Freunde seid ihr genauso wichtig. Das ist der Sinn des Lebens, an jedem neuen Leben ein Stück weiter zu reifen, bis wir eines Tages soweit sind, dass wir unser Klassenziel erreicht haben und den Kreis von Leben und Sterben und wieder Leben und Sterben endgültig verlassen dürfen, um in die Einheit zurückzukehren, aus der wir gekommen sind, bevor die Polarität unser Leben in Entweder Oder teilte. Lernen wir wieder, das eines ohne das andere nicht existieren kann. Laßt und die richtige Balance wieder herstellen, damit die Polarität sich selber aufhebt.

Ihr wisst gar nicht, wie wertvoll jeder von Euch für irgend jemanden ist, dessen Schicksal mit dem von Euch auf wundersame Weise versponnen ist.

Es ist egal, ob wir es Gott nennen oder die Einheit, oder das ewige Licht in uns, oder Liebe!
Es ist alles das Gleiche, nur die Verpackung ist anders.

Zum Abschluss gebe ich Euch noch einen Gedanken mit, und bitte Inge, sei nicht böse, er ist in keiner Weise ketzerisch gemeint:
Wo oder wer ist das, was wir Gott nennen.
Ich behaupte, jeder von Euch ist ein Gott, auf seine ganz spezielle Art. Denn wenn wir nach seinem Ebenbilde geschaffen sind und in dieser alles umfassenden Einheit einmal waren, bevor wir die Polarität kennen lernten, dann steckt diese Einheit noch in jedem von uns. Es gilt nur, im Laufe vieler Leben sie wieder zu finden und dadurch die Polarität zu überwinden.

Ich muss aufhören, es ist ein unerschöpfliches Theme das doch immer wieder neue Fragen aufwirft, und schon rutschen wir wieder tiefer hinein in wenn oder aber, gut oder böse, krank
oder gesund? Oder steckt die Balance vieleicht darin: Gut und böse, arm und reich, gesund und krank, eines ohne das andere kann nicht existieren. Was bedeutet diese Erkenntnis für jeden einzelnen von uns?

Ich freue mich auf Eure Gedanken.

"Um mit reichen Händen zu geben,
musst du mit leeren Händen stehn.
Von den Bäumen, die du gepflanzt hast, wirst du niemals die Früchte sehn.

Wandern wirst du, ein ewiger Wandrer,
nach einem fernen Sternenbild.
Suchen wirst du in ewiger Sehnsucht,
einer Sehnsucht, die nie gestillt.

Stehen wirst du auf einsamer Höhe,
wie Moses auf einsamer Höhe stand.
Wer sich zum Führer der Menschen opfert, schaut nur ferne sein heiliges Land."

Bis bald
Eurer Luiserl
 
Luiserl meinte:
Das ist der Sinn des Lebens, an jedem neuen Leben ein Stück weiter zu reifen, bis wir eines Tages soweit sind, dass wir unser Klassenziel erreicht haben und den Kreis von Leben und Sterben und wieder Leben und Sterben endgültig verlassen dürfen, um in die Einheit zurückzukehren, aus der wir gekommen sind, bevor die Polarität unser Leben in Entweder Oder teilte. Lernen wir wieder, das eines ohne das andere nicht existieren kann. Laßt und die richtige Balance wieder herstellen, damit die Polarität sich selber aufhebt.

Du bist ja eine Buddhistin! sehr schön sehr schön

Fühle mich in deinen Gedankengängen aufgehoben wie in einem dicken Daunenbett.

Dazu ein kleines Koan: "Wie klingt das Klatschen einer Hand ?"

mit lieben Grüßen vom Max
 
das leben ist nicht lebens wert, den alle menschen leben unbewusst um irgendwann zu sterben.
manche sagen die liebe aber wie viele Menschen hat die liebe zerstört und verdorben?
Was glaubt ihr wieso es dan Amokläufer gibt?
die liebe kan so viel mehr schaden anrichten als es den leuten klargemacht wird z.b. wen sich 2 männer wegen der ''liebe'' verfeinden und es tödlich ausgeht.

Viele sagen gott oder religion doch hat jemals jemand mit gott gesprochen? von sehen ganz zu schweigen außer Jesus von dem es kein beweis gibt das er je existiert hat nur durch seine jünger die sowieso von ihren ''Jesus'' umsonst wein bekamen uns somit die möglichkeit auf unbegrenzt alkohol hatten.

andere glauben ihre familie aber was is mit den leuten die leider von natur aus nicht so gut aussehen wie Brad Pit oder wie Cindy Crawford oder sogar als behinderte durchs leben gehen müssen und die möglichkeit auf eine glückliche ehe und auf kinder begraben können?

außerdem viele behaupten es gibt so viele sachen an denen man sich erfreuen kan, aber wer weis wie lange solche gefühle halten? im vergleich zu einem verlust durch unglücke die ständig und überall passieren. diese ''kleinen Dinge'' machen die menschen solange glücklich bis ihnen etwas schlimmes passiert. mindestens eine katastrophe geschieht im jahr und kleine unfälle lassen sich nicht vermeiden welche ''diese kleinen'' dinge in vergessenheit geraten.

einige denken alles ist gut aber keiner denkt an momenten wie sein geburtstag oder silvester an die ernsthaft erkrankten oder an die leute die durch katastrophen ihre gelibten mitmenschen verlieren

daher denke ich, dsas das leben nur eine zeit voller leiden, trauer, schmerzen und verlorene zeit ist.
 
ich bins wieder der lebende pesimist

vieles aber auf keinen fall gott.
keiner kann ihn sehen oder ähnliches oder habt ihr etwa die sintflut vergessen? is egal wie viel die sünder gesündigt haben es sind ''seine geschöpfe'' die er doch so liebt und respektiert. wo bleibt euer gott in momenten wie im krieg?
Meiner meinung nach haben einige sog. ''phylosophen'' die theory erfunden das es einen mächtigen gott existiert weil die menschen naiv sind und etwas brauchen um sich nicht selbst zu töten was natürlich besser wäre.
 
der lebende pesimist sagt

andere sagen sachen wie
Ist es nicht auch einfach mal Glück, Zeit zu haben.
sich umzusehen, Dinge die uns umgeben wahrzunehmen.
Mit dem Auto durch die gegend zu fahren, während sich der
Himmel rosarot färbt.
Sich selbst was gutes zu tun in dem man mal ganz bewusst
in den Bauch atmet und sich selbst spürt.
Tiefe Liebe spüren wenn man seinem Kind beim schlafen
zusieht. Sich abends auf der Terasse hinsetzt mit einem
glas Bier und in den himmel starrt um einfach mal die Gedanken
schweifen zu lassen...?

des is schwachsin da solche momente nur für den augenblick sind aber sachen wie der Terrorismus oda amokläufe ein leben lang existieren werden
 
Nun, Du lebender Pessimist, was hält wohl länger an in der Erinnerung? Schöne oder miese Erlebnisse?

Ich weiß nicht wie alt Du bist, aber es würde mich wirklich wundern, wenn Du noch ganz genauso denken würdest, wie jetzt, wenn Du Dich hier ein wenig intensiver umsehen würdest.
Gerade hier im Forum, wo sich die tragischen und bösen Schicksale nur so häufen, wo man an der Grausamkeit des Lebens verzweifeln könnte, grade hier ist auch so viel Liebe und Gutes zu spüren. Hier vergessen Menschen wenigstens solange den eigenen Schmerz, das eigene Gefühlschaos, solange sie bereit sind, sich auf das Elend anderer einzulassen. Deshalb beschäftigen sich ja so viele Menschen mit dem Elend anderer, weil sie dann subjektiv das Gefühl haben, dass es ihnen doch eigentlich gut geht, oder glaubst Du, sonst könnten die Medien mit Katastrophen so viel Geld verdienen?

Ich war in meiner Jugend ein grenzenloser Optimist. Optimismus ist was wunderbares, es gibt einem immer wieder Auftrieb. Aber es birgt auch die Gefahr, immer doppelt so stark enttäuscht zu werden, da man das Schlechte ja gar nicht erwarten möchte. Im Laufe meines Lebens überwog dann auch bei mir der Pessimismus, bedingt durch viele eigene schlechte Erfahrungen, aber im Hinterstübchen lauerte immer der Optimist, bereit wieder hervorzubrechen, wenn ich es zulasse. Ich habe es sehr lange nicht mehr zugelassen, weil ich all die schmerzenden Enttäuschungen wirklich leid war. Heute wo all das hinter mir liegt, habe ich meinen Optimismus wieder gefunden.

Ein Pessimist ist eigentlich ein Mensch, der bereits resigniert hat. Auch er hat etwas Gutes, er kann nie enttäuscht werden, denn er erwartet ja nichts gutes.

Aber eines ist sicher, Du erhältst in Deinem Leben auf Dauer das, was Du denkst.
Positiv zu denken, bedeutet nicht unbedingt auch Optimist zu sein. Positiv denken bedeutet, auch im Negativen noch etwas Positives für sich selbst zu finden.
Negativ denken,lässt absolut nichts positives zu. Es ist verneinen auf dere ganzen Linie.

Ich weiß nicht, woher Du Deine negative Einstellung zum Leben hast. Natürlich hast Du recht, dass man verzweifeln könnte, an den Katastrophen, Kriegen, Seuchen, menschlichen Grausamkeiten, Tätern und deren Opfern.

Und trotzdem ist die menschliche Natur so beschaffen, dass das Gehirn nur soviel Negatives speichert, soviel es ertragen kann ohne aus den Hirnwindungen zu geraten.

Ich habe auch manchmal das Gefühl ich krieg Hirnsausen, wegen Dingen die ich sehe, höre oder erleide, ohne etwas dagegen tun zu können.

Es spielt auch gar keine Rolle, ob oder ob nicht ein Gott oder Jesus existiert. Jeder Mensch braucht irgend etwas, was er verantwortlich machen kann, für Dinge, die er nicht versteht, nicht begreifen kann. Und dafür ist Gott doch die ideale Gestalt. Je dümmer man die Menschheit halten wollte, desto intensiver wurde Gott ins Spiel gebacht und der Teufel. Der eine um Angst zu haben, der andere um Hoffnung oder etwas zum Festhalten zu haben. Die Menschheit hat sich dies seit Jahrtausenden immer wieder zu Nutzen gemacht. Haltet die Menschheit dumm, damit wir die Macht behalten. Jeder der hinter die Dinge blickte war Hexe, Ketzer, Gefahr, die auf den Scheiterhaufen gehörte. Denn Denken gefährdet die Macht.

Du schreibst, die schönen Dinge sind nur für den Moment, nur für einen Augenblick, während das Grauen immer da ist.

Und genau da ist Dein Denkfehler. Das Schöne ist auch immer da, man muss es nur sehen, genauso wie das Grauen. Da aber die Medien am Schönen nicht verdienen, sondern am Grauen, wird uns das Grauen tagtäglich hundertmal vor Augen geführt, das Schöne muss man sich selber suchen.

Da aber beides existiert, denn eines ohne das andere ist nicht denkbar, kommt es ganz auf die Sichtweise des Betrachters an.

Wenn Du jetzt mal nicht verallgemeinerst, sondern Dich selbst in den Mittelpunkt stellst und darüber nachdenkst, was von dem Grauen betrifft Dich persönlich, und was von dem Schönen betrifft Dich persönlich. Wenn Du mal absiehst von Leid, dass Du selber erlebst hast, so betrifft Dich persönlich nichts von dem Grauen, aber die Schönheiten kannst Du Dir jederzeit nehmen, denn sie sind für jedermann vorhanden.

Wenn Du als lebender Pessimist, selbst schon viel Leid erlebt hast, und nichts Schönes, so herrscht natürlich in Deiner Erinnerung das Schlechte vor, auch wenn es nur für einen Momen existierte, aber in der Erinnerung lebt es weiter, sofern es nicht aus Selbsterhaltungstrieb vom Gehirn verdrängt wird.
.
Aber genauso ist es für jemanden, der etwas Wunderschönes erlebt hat, der kann ebenfalls ein Leben lang davon zehren, denn er erinnert sich gerne daran, das Gehirn versucht nicht es zu verdrängen.

Vielleicht kannst Du mal versuhen, über meine Gedanken zu Dir als lebende Pessimisten nachzudenken, und dann sage mir, dass nur das Böse und Schlechte immer vorhanden sei, und das Gute nur für den Augenblick.

Wie gesagt, es kommt darauf an, was Du sehen willst. Gäbe es keine Medien, wüssten wir von den meisten negativen Geschehnissen nichts, aber die positiven Dinge sind tagtäglich auch ohne Medien um uns herum.

Und wenn Du noch ein bißchen mehr über positive oder negative Eindrücke und Erlebnisse wissen willst, so brauchst Du nur mit offenen Augen und Sinnen hier im Forum spazieren gehen, und Du wirst auch hier enorm viel Schönes sehen. Du wirst erleben, wie Menschen, die seelisch fast zerstört sind, dennoch Schönes bewirken können.

Nun lebender Pessimist, wird es nicht Zeit zu sterben? Auch der Tod des noch lebenden Pessimisten bringt Erneuerung und die Chance, wie Phönix aus der Asche zu erstehen und plötzlich die Welt als neu geborener Optimist zu betrachten.

Ein Pessimist kann doch eigentlich gar nicht zulassen, dass es ihm gutgeht, denn dann könnte er ja kein Pessimist mehr sein, er würde ja dann das Gegenteil am eigenen Leib erfahren.
Demzufolge ist es auch nur logisch, dass ein Pessimist niemals in der Lage sein kann, mit irgend einem hier im Forum, der wirkliches Leid kennengelernt hat, auch nur einen Funken Mitgefühl oder Mitleid zu haben, denn dann müsste er ja zugeben, dass es dem anderen schlecher geht als ihm selber, aber als lebender Pessimist kann es niemals irgendeinem anderen schlechter gehen als ihm selbst, sonst wird seine Lebenshaltung völlig ad absurdum geführt.

Und nun wünsch ich Dir viel Spaß beim Nachdenken.
Aber vorsicht, Hirnausen tut weh und ist gefährlich
sagt das Luiserl
 
Mein Leben ist lebenswert, seit ich Gott kenne. Denn Er ist wie ER ist, nicht wie ich IHN mir denke. Gott ist die Liebe.
 
Was macht das Leben Lebenswert?

Für mich sind es manchmal einfach die kleinen Dinge des Lebens.

Wenn ich ganz früh zur Arbeit fahre und dabei einen wunderschönen rot gefärbten Himmel sehe. Dann fängt der Tag gut an.

Wenn ich spazieren gehe und zufällig ein Regenbogen am Himmel steht dann ist das einer diese Momente die nie vergehen sollten.

Einfach wenn man mit guten Freunden über das gleiche herzhaft lachen kann und dabei merkt wie wertvoll dieses Menschen für einen selber sind. In ihrem dasein.
Bei Freunden geborgen fühlen und einfach mal "anlehnen".

Leider nimmt man/frau diese kleinen Dinge nicht immer wahr, weil man/frau dann ganz oft einfach in der Hektik des Alltages dieses vergißt.

LG
Luna
 

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