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  • Starter*in Starter*in Andariel
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Gestern zuende gelesen:
"Der Donnerstagsmordclub" von Richard Osman. Ganz unterhaltsam.

Jetzt fange ich an:
"Ein gefährlicher Gegner" (Agatha Christie) - aus dem Bücherschrank gefischt.
 
Hab mir grade "Iglhaut" aufs kindl geladen.
"Sie hat eine Vorliebe für Whiskey-Cocktails und alte Sozialdemokratinnen, hat schlechte Backenzähne, Geldprobleme und ein Talent für den Umgang mit Holz: Iglhaut, die im Hinterhof eines Münchner Mietshauses ihre Werkstatt unterhält. Die starke, stachelig schöne Iglhaut, die – ohne eigenes Zutun und definitiv gegen ihren Willen – zum Zentrum nachbarschaftlichen Miteinanders wird.

Katharina Adlers Iglhaut ist eine Heldin nach Art alter Götter. Aus dem Holz für verlässliche Beziehungen ist sie nicht gemacht, weder in der Liebe noch im Geschäft. Auch ihre Laune: so wandelbar wie das Wetter. Nur ihre Überzeugungen sind bis zur Sturheit gefestigt. Allenfalls für einen Fleisch verachtenden Hund namens Kanzlerin könnte sie sich verbiegen – und vielleicht für den Ex-Liebhaber, den sie in einem Moment der Unachtsamkeit wieder in ihr Leben lässt.

Doch dann drängen weitere Wahlverwandte und Geschichten – cholerisch, komisch, ungebeten – in diesen zutiefst menschlichen Roman, einen Roman, der das Leben feiert: ungeschönt, mit allen Widrigkeiten. Sie wohnen nämlich nebenan … "


Ich liebe Geschichten über solche unkonventionellen, unperfekten und gerade deshalb liebenswerten Menschen.

Überhaupt merke ich, dass ich mittlerweile sehr wählerisch geworden bin was die Buch Auswahl betrifft. Eine Geschichte muss mich total ansprechen. Nullachtfünfzehn Stories, (und der grossteil an Büchern sind solche) haben Null Chance mehr bei mir.
 
Habe den neuen Roman von Michel Houellebecq angefangen.
VERNICHTEN
Etwas arg weitschweifig. Ich würde das Ganze kürzen. 600 Seiten wären wirklich nicht nötig gewesen.
Aber doch immer wieder interessante Gedanken. Der Held Paul leidet am Leben. Okay, nicht sehr originell. Aber H. gelingt es, aufzuzeigen, dass die irdische Existenz trotzdem ihre Reize haben kann.
 
„Walden“ von Henry David Thoreau. Steht schon ganz lange auf meiner Liste und ich hatte es mal auf Englisch begonnen, aber war mir dann zu komplex. Jetzt auf Deutsch tauche ich richtig ab und bekomme Lust, selbst in die Natur abzuhauen 😉 Jedenfalls sehr schön geschrieben und auch sehr philosophisch!
 
Ich hab einen Hörbuchtipp:

"Niemals satt" von Monchi (von der Band Feine Sahne Fischfilet)

Er hat 65 kg abgenommen und beschreibt diesen Weg, erzählt natürlich auch viel über die Band, sein Leben etc.

Er liest das Buch selbst, dieser Dialekt und die Stimme, es ist sehr authentisch, teilweise berührend, teilweise lustig. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Abnehmwillige.
 
Ich hatte einen Krimi angefangen, der jetzt ungelesen in der Altpapiertonne gelandet ist.
Sage bewusst nicht den Titel. Es ging im Prinzip nur um sadistische Morde an Frauen. Hätte man vielleicht auf den Klappentext schreiben können. 😝
 

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