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Gast
hallo luiserl
entschuldige, ich habe das nicht abwertend gemeint. und stimmt, du hast recht, ich habe nicht alles gelesen. ich habe nur von meinen erfahrungen erzählt. vielleicht war das zu egoistisch, zu unbedacht, zu vorschnell.
aus meiner erfahrung: ich war oft verzweifelt und einfach sehr alleine. niemand war da, der verständnis hatte. und ich wusste nicht, dass es stellen gibt, wie das kriseninterventionszentrum. deshalb habe ich das geschrieben. weil ich denke - und jetzt gehe ich wieder von meinem standpunkt aus, das sich aber wirklich nicht verallgemeinern lässt!! - dass man eben manchmal nicht weiss, dass es stellen gibt, wo man hin kann.
ich war oft verzweifelt und nur durch zufälle bin ich an adressen und an möglichkeiten geraten, von denen ich wirklich nichts wusste. von denen mir nie jemand erzählt hat. und solange habe ich versucht irgendwie klar zu kommen, irgendwie einen weg zu finden, irgendwie weiterzumachen, irgendwie nicht aufzugeben (und irgendwie ist mir auch scheinbar vieles gelungen... auch wenn ich es als zu wenig und in die ganz falsche richtung erachte, aber ich habe mich abgequält! ich habe mir auch schmerzen zugefügt. in dieser zeit ist viel verloren gegangen. darum trauere ich noch immer. ich kenne mich mit foren vielleicht nicht so aus. ich bin in bibliotheken rumgewandert und habe hunderte von büchern verschlungen, die mich irgendwie angesprochen haben. ich habe versucht da raus mir hilfe zu holen.
viele sagen, ich sei sehr sensibel. aber ich bin doch oft überhaupt nicht feinfühlig.
lieben gruss
y.
entschuldige, ich habe das nicht abwertend gemeint. und stimmt, du hast recht, ich habe nicht alles gelesen. ich habe nur von meinen erfahrungen erzählt. vielleicht war das zu egoistisch, zu unbedacht, zu vorschnell.
aus meiner erfahrung: ich war oft verzweifelt und einfach sehr alleine. niemand war da, der verständnis hatte. und ich wusste nicht, dass es stellen gibt, wie das kriseninterventionszentrum. deshalb habe ich das geschrieben. weil ich denke - und jetzt gehe ich wieder von meinem standpunkt aus, das sich aber wirklich nicht verallgemeinern lässt!! - dass man eben manchmal nicht weiss, dass es stellen gibt, wo man hin kann.
ich war oft verzweifelt und nur durch zufälle bin ich an adressen und an möglichkeiten geraten, von denen ich wirklich nichts wusste. von denen mir nie jemand erzählt hat. und solange habe ich versucht irgendwie klar zu kommen, irgendwie einen weg zu finden, irgendwie weiterzumachen, irgendwie nicht aufzugeben (und irgendwie ist mir auch scheinbar vieles gelungen... auch wenn ich es als zu wenig und in die ganz falsche richtung erachte, aber ich habe mich abgequält! ich habe mir auch schmerzen zugefügt. in dieser zeit ist viel verloren gegangen. darum trauere ich noch immer. ich kenne mich mit foren vielleicht nicht so aus. ich bin in bibliotheken rumgewandert und habe hunderte von büchern verschlungen, die mich irgendwie angesprochen haben. ich habe versucht da raus mir hilfe zu holen.
viele sagen, ich sei sehr sensibel. aber ich bin doch oft überhaupt nicht feinfühlig.
lieben gruss
y.