Ich wehre mich deshalb dagegen, weil die drei Freunde, die ich dadurch verloren habe, eben alles andere als krank waren.
Und ansonsten. Nenne doch mal jemand eine Religion die Selbstmord akzeptiert.
Keine Religion, die sich nach dem biblischen Maßstab richtet akzeptiert Selbstmord, Ehebruch, und einiges mehr!
Die biblischen Maßstäbe sind eindeutig und klar. Sie sollen den Menschen helfen, sich danach auszurichten. Dass das nicht gelingt, mussten die Israeliten durch ihre Opfer lernen. Jedesmal neu musste geopfert werden, bis sie sich förmlich nach einem wie Jesus hätten sehen müssen, der mit seinem einmaligen Opfer all diese bildhaften Notwendigkeiten aufhören ließ.
Wer Jesus um Vergebung bittet, dem wird laut Bibel jede Sünde vergeben, außer einer. Diese hat ein bisschen was damit zu tun, diese Generalvergebung für seine Zwecke auszunutzen, dem ist also ein Riegel vorgeschoben.
Folglich hat ein Selbstmörder gesündigt. Ob Gott ihm vergibt, wie denen, die lebend Sünden begehen und um Vergebung bitten, ist nicht unser Problem, darf es gar nicht sein. Die Bibel sagt: Richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet". Aber sie fordert auf, an einen barmherzigen und güten Gott zu glauben.
Der Rest gibt sich von allein, auch das, wie man mit Angehörigen von solchen Menschen umgehen kann. Und einige haben das ja schon ganz gut dargestellt, so wie wir auch behandelt werden möchten halt. Und wenn etwas eindeutig ist, im übertriebenen Fall also, wenn jemand hergeht sich erschießt und vorher schreibt, er wolle testen, ob Gott ... usw.
dann mag dies eine vorsätzliche Sünde sein, könnte man ahnen. Den hier beschriebenen Fall als unvergebbare Sünde abzuwerten und die Agenhörigen entsprechend zu behandeln, ist meines Verständnisess und Empfindens nach unchristlich.
Sigi