Enjoyyourlife
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Hallo,
kurz zu mir: Nun 35 Jahre alt, wohnhaft in einer wirtschaftlich eher schwächeren, aber Urlaubs- Region, Bachelorabschluss in Wirtschaftsrecht, davor Jura bis zum StEx studiert. Hier noch ein Versuch möglich. Bachelorabschluss im befriedigenden Bereich mit 2 vor dem Komma. Konnte durch Anrechnung von Vorleistung aus Jura schneller den Abschluss bekommen( ist auch in Zeugnis erkennbar).
Depressionen und Lethargisches Verhalten schon seit Schulzeiten ( vermutlich durch familiären Umzug in Pubertät aber auch eventuell zu starker Behütung..). Mobbing und wenig bis gar keine Freundschaften oder soziale interaktion-- folge u.A auch Unkonzentriert, fehlende Struktur, kein diszipliniertes Lernen( eher Bullimie) , viel Träumerei und so Abitur nur mit Ach und Krach geschafft. PC lange Zeit als Ersatzfreund, auch im Studium. Das hat viel Zeit gekostet-insgesamt viel zu lang studiert, noch dazu in einem Hochrisikostudiengang.
Zu schüchtern und Eigenverantwortung falsch interpretiert. Vor allem hinsichtlich Berufs und Studienwahl zu naiv. Selten eine normale Kommunikation mit Gleichaltrigen, Angst z.B einer Verbindung beizutreten( im nachhinein hätte von anfang an so eine Gruppe aber etwas gebracht) Klausuren in den Studiengängen nach und nach trotzdem geschafft. Trotzdem hier auch sozial eher schwach, auch wenn hier und da die ein oder andere Beziehung möglich war, mitunter eine Fernbeziehung, die viel Zeit beansprucht hat- und am Ende doch gescheitert ist. Davor schon Studienortwechsel ,auch aufgrund Mobbing- eher geflüchtet anstatt an Problemen zu Arbeiten. In neuer Stadt kein Anschluss, Trotzdem von Eltern auch weiter Studium finanziert bekommen (Bafög war da schon aufgebraucht, hier Gott sei dank nichts offen). Jura bis zum Examen durchgeschleppt ( Davor sogar 2 Semester BWL). Trotz Vorbereitung beim Rep. aufs Examen und Klausurenschreiben , doch zu unreflektiert aber auch aufgrund familiärer Nachfragen, warum ich noch kein Examen habe, angemeldet. Es ging im ersten Versuch nach hinten los. Dann kam Corona und noch ca. 2 Jahre in denen ich noch mal versucht habe mich auf das Examen zu fokussieren. Aber der Psychodruck mit dem letzten Versuch war zu krass (keine Freischussmöglichkeit).
Deswegen ohne weiteren Versuch zu Wirtschaftsrecht gewechselt. Diesen Studiengang nach Anrechnung von Vorleistungen relativ zügig komplett in Eigenregie abgeschlossen. Nun auf Arbeitssuche--habe noch eine Werkstudentenstelle ( allerdings nur zu einem geringen Teilzeitwert) bekommen können. Die gilt befristet bis Januar 2026 (liegt an Haushalt des AG).
Eigentlich habe ich auch schon immer nebenbei mal an Assessments an gehobenen Dienst teilgenommen, aber hier knapp gescheitert und es wären nochmal komplette Bachelorstudiengänge. Bei einer JVA hat es aus anderen Gründen nicht gereicht. Trotzdem will ich weiter versuchen in den öD zu kommen. Haken ist nur, dass mir das Geld zum Leben nach und nach ausgehen wird und ich allerspätestens dann im Februar kommendes Jahr eine verlässliche Anschlussbeschäftigung brauche(ein kleinen finanziellen Puffer möchte ich bewahren). So könnte ich verhindern, vor eigentlichem Berufsstart arbeitslos zu sein und vom Amt abhängig zu sein. Notfalls muss ich dies aber tun....
Bin bei den Eltern momentan wohnhaft. Das belastet natürlich, auch weil hier zuhause schon immer dysfunktionale Tendenzen vorherrschten und die Situation für beide Seiten verständlicherweise auch keine Dauerzustand ist. Neben der derzeitigen WS Stelle ( verdienst unter 900) ist mein erster Plan eine studienadäquate weitere Beschäftigung zu finden. Nur es gibt hier die Jobs nicht und auch sonst ist die bisherige Resonanz bundesweit eher durchmischt. Selbst normale Minijobs sind nur rar vorhanden. --Aber ich brauche die Doppelfinanzierung ( wäre zusammen dann auf dem Niveau einer kaufmännischen Ausbildung im zweiten Lehrjahr vom Verdienst) um eventuell noch einen Master zu machen. ( Steuern) oder nochmal Examen. Eigene Wohnung/ Wg Zimmer kann ich erst (wieder) rein, wenn die zwei Jobs gut laufen. Auch dann ist das natürlich, das was ich eigentlich nie wollte!
Vorstellung wäre, mit 35 zumindest ein sicheres Einkommen zu haben. Das Thema Sicherheit und ausreichend Verdienst ist s auf Platz 1 bei mir. Eine Überlegung ist, aufgrund sicherer Finanzierung, eine normale duale Ausbildung in einem zu Wirtschaftsrecht ähnlichen Fach zu bekommen ( Das wäre dann plan 2). Was würdet ihr raten? Und habt ihr Ahnung, wie ich mich am Besten vermitteln lassen kann, sei es in eine Ausbildung oder in einen passenden Job? --
Wie komme ich damit klar, die Zeit, die ich hatte nicht genutzt zu haben. Aufgrund schlechter Berufsaussichten (so mein subjektives Empfinden) habe ich viel Zeit vergeudet. Ich hätte lieber Lehrer werden sollen o.ä.)
Nochmal die möglichen 4 Strategie, um mit Den oben beschriebenen Gegebenheiten aus dem Loch zu kommen. Zu welcher Variante würdet ihr raten?
kurz zu mir: Nun 35 Jahre alt, wohnhaft in einer wirtschaftlich eher schwächeren, aber Urlaubs- Region, Bachelorabschluss in Wirtschaftsrecht, davor Jura bis zum StEx studiert. Hier noch ein Versuch möglich. Bachelorabschluss im befriedigenden Bereich mit 2 vor dem Komma. Konnte durch Anrechnung von Vorleistung aus Jura schneller den Abschluss bekommen( ist auch in Zeugnis erkennbar).
Depressionen und Lethargisches Verhalten schon seit Schulzeiten ( vermutlich durch familiären Umzug in Pubertät aber auch eventuell zu starker Behütung..). Mobbing und wenig bis gar keine Freundschaften oder soziale interaktion-- folge u.A auch Unkonzentriert, fehlende Struktur, kein diszipliniertes Lernen( eher Bullimie) , viel Träumerei und so Abitur nur mit Ach und Krach geschafft. PC lange Zeit als Ersatzfreund, auch im Studium. Das hat viel Zeit gekostet-insgesamt viel zu lang studiert, noch dazu in einem Hochrisikostudiengang.
Zu schüchtern und Eigenverantwortung falsch interpretiert. Vor allem hinsichtlich Berufs und Studienwahl zu naiv. Selten eine normale Kommunikation mit Gleichaltrigen, Angst z.B einer Verbindung beizutreten( im nachhinein hätte von anfang an so eine Gruppe aber etwas gebracht) Klausuren in den Studiengängen nach und nach trotzdem geschafft. Trotzdem hier auch sozial eher schwach, auch wenn hier und da die ein oder andere Beziehung möglich war, mitunter eine Fernbeziehung, die viel Zeit beansprucht hat- und am Ende doch gescheitert ist. Davor schon Studienortwechsel ,auch aufgrund Mobbing- eher geflüchtet anstatt an Problemen zu Arbeiten. In neuer Stadt kein Anschluss, Trotzdem von Eltern auch weiter Studium finanziert bekommen (Bafög war da schon aufgebraucht, hier Gott sei dank nichts offen). Jura bis zum Examen durchgeschleppt ( Davor sogar 2 Semester BWL). Trotz Vorbereitung beim Rep. aufs Examen und Klausurenschreiben , doch zu unreflektiert aber auch aufgrund familiärer Nachfragen, warum ich noch kein Examen habe, angemeldet. Es ging im ersten Versuch nach hinten los. Dann kam Corona und noch ca. 2 Jahre in denen ich noch mal versucht habe mich auf das Examen zu fokussieren. Aber der Psychodruck mit dem letzten Versuch war zu krass (keine Freischussmöglichkeit).
Deswegen ohne weiteren Versuch zu Wirtschaftsrecht gewechselt. Diesen Studiengang nach Anrechnung von Vorleistungen relativ zügig komplett in Eigenregie abgeschlossen. Nun auf Arbeitssuche--habe noch eine Werkstudentenstelle ( allerdings nur zu einem geringen Teilzeitwert) bekommen können. Die gilt befristet bis Januar 2026 (liegt an Haushalt des AG).
Eigentlich habe ich auch schon immer nebenbei mal an Assessments an gehobenen Dienst teilgenommen, aber hier knapp gescheitert und es wären nochmal komplette Bachelorstudiengänge. Bei einer JVA hat es aus anderen Gründen nicht gereicht. Trotzdem will ich weiter versuchen in den öD zu kommen. Haken ist nur, dass mir das Geld zum Leben nach und nach ausgehen wird und ich allerspätestens dann im Februar kommendes Jahr eine verlässliche Anschlussbeschäftigung brauche(ein kleinen finanziellen Puffer möchte ich bewahren). So könnte ich verhindern, vor eigentlichem Berufsstart arbeitslos zu sein und vom Amt abhängig zu sein. Notfalls muss ich dies aber tun....
Bin bei den Eltern momentan wohnhaft. Das belastet natürlich, auch weil hier zuhause schon immer dysfunktionale Tendenzen vorherrschten und die Situation für beide Seiten verständlicherweise auch keine Dauerzustand ist. Neben der derzeitigen WS Stelle ( verdienst unter 900) ist mein erster Plan eine studienadäquate weitere Beschäftigung zu finden. Nur es gibt hier die Jobs nicht und auch sonst ist die bisherige Resonanz bundesweit eher durchmischt. Selbst normale Minijobs sind nur rar vorhanden. --Aber ich brauche die Doppelfinanzierung ( wäre zusammen dann auf dem Niveau einer kaufmännischen Ausbildung im zweiten Lehrjahr vom Verdienst) um eventuell noch einen Master zu machen. ( Steuern) oder nochmal Examen. Eigene Wohnung/ Wg Zimmer kann ich erst (wieder) rein, wenn die zwei Jobs gut laufen. Auch dann ist das natürlich, das was ich eigentlich nie wollte!
Vorstellung wäre, mit 35 zumindest ein sicheres Einkommen zu haben. Das Thema Sicherheit und ausreichend Verdienst ist s auf Platz 1 bei mir. Eine Überlegung ist, aufgrund sicherer Finanzierung, eine normale duale Ausbildung in einem zu Wirtschaftsrecht ähnlichen Fach zu bekommen ( Das wäre dann plan 2). Was würdet ihr raten? Und habt ihr Ahnung, wie ich mich am Besten vermitteln lassen kann, sei es in eine Ausbildung oder in einen passenden Job? --
Wie komme ich damit klar, die Zeit, die ich hatte nicht genutzt zu haben. Aufgrund schlechter Berufsaussichten (so mein subjektives Empfinden) habe ich viel Zeit vergeudet. Ich hätte lieber Lehrer werden sollen o.ä.)
Nochmal die möglichen 4 Strategie, um mit Den oben beschriebenen Gegebenheiten aus dem Loch zu kommen. Zu welcher Variante würdet ihr raten?
- Master / 2. Versuch Examen mit ungewisser Finanzierung des eigenen Lebens während Lernen ( evtl. Bedarf an Bürgergeld könnte dieses Vorhaben beenden)
- Normale Berufsausbildung ab diesem Jahr im ähnlichen Fach ( z.b steuer- rechtsanwaltfachanfestellter)
- Normale Berufsausbildung mit Totalem Umbruch in einem Fach mit Fachkräftemangel ( kein Zusammenhang mit vorherigen Studiengängen)
- Mit der Werkstudenttätigkeit versuchen direkt in Anschlussbeschäftigung kommen ….ungewisser Ausgang.( wenn kein Erfolg von Bewerbungen evtl. Bedarf an Bürgergeld)
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