Hey ihr Lieben! 🙂
Es ist das erste Mal, dass ich mich einer Community anvertraue und ich hoffe, ich beschreibe die Situation verständlich.
Kurz zu mir, ich werde demnächst 22, mache eine Ausbildung als Pflegehelferin und lebe noch zu Hause bei meiner Mutter.
Alles fing letzten Samstag an. Meiner Mutter ging es sehr schlecht, sie war blass, kraftlos, konnte kaum reden, war appetitlos und hatte starke Schmerzen in der Brust, gefolgt von Luftnot und Schmerzen in den Armen.
Ich wollte den KTW rufen, aber sie ließ es nicht zu. Sie wurde sehr hysterisch und schrie mich an, was ich mir einbilden würde, über ihren Kopf hinweg zu entscheiden.
Ich ließ dann die Aktion, auch wenn, ich weiß, es überhaupt nicht richtig war, da es sogar eine Pflicht ist, einen KTW in solch einer Situation zu rufen.
Seitdem hat sich ihr Zustand minimal verbessert, wenn auch nicht viel.
Sie schluckt zwei verschiedene Tablettensorten, die gegen Infektionen in den Atemwegen sind. Sie meint, dass wäre alles eine allergische Reaktion von Pollenflug. Sowas hätte sie 1994 auch schon einmal gehabt und sie wüsste, was da zu tun wäre.
Seit Samstag hat sich ihr Wesen auch sehr verändert.
Gestern zum Beispiel, schickte sie mich einkaufen. Als ich wieder da war, wollte sie sich gleich Ravioli warm machen, die ich mitgebracht habe. Ich ging eben aus der Küche weil ich was holen wollte. Sie schrie die ganze Wohnung zusammen, weil der Dosenöffner nicht mehr ging. Dann klingelte ich bei der Nachbarin um einen Dosenöffner von ihr zu borgen. Den brachte ich mit und sie schrie erneut, weil sie nicht wusste wie der funktionierte (ich auch nicht ^^), fragte mich ob sie denn verhungern sollte. Lange Rede, kurzer Sinn, die Nachbarin machte uns letztendlich die Dose auf und ich gab sie ihr hin. Dann fragte sie mich in einem schnippischen Ton, wie der denn ginge. Ich antworte nur, dass ich nicht richtig zu gesehen habe und nur froh war, dass die Dose endlich auf war. Sie fauchte mich daraufhin an, was ich mir einbilden würde so mit ihr zu reden und ich solle aufhören, die "anzupampen".
Der zweite Fall war heute. Wir machten gemeinsam Essen (mein Angebot das Essen zu machen und sie könne sich ausruhen, lehnte sie ab) und das Paniermehl war leer. Dann fauchte sie mich an, immer wenn ich Koteletts braten würde, verbrauche ich immer so viel Paniermehl. Darauf antwortete ich nur, dass ich beim letzten Mal nicht viel verbraucht habe. Darauf sagte sie nur "Jaja du bist ja immer im Recht".
Beim Essen ist es dann völlig eskaliert, was darin endete, dass ich den Raum verließ und mich für kurze Zeit im Badezimmer verzog.
Wieder zurück kamen die Worte von ihr, ich wäre ein egoistisches Dteckstück, ich denke nur an mich, sie wäre mir egal, immer wenn sie sagt ihr geht es schlecht, würde ich nur die Auge verdrehen und genervt sein, ich würde mich nicht um sie sorgen etc.
Mein Einkauf von gestern wäre selbstverständlich und kein "Sorgen machen".
Seitdem haben wir heute auch nicht mehr gesprochen. Ich habe keine Kraft mehr und frage mich was los ist mit ihr.
Habe ich tatsächlich irgendwas gemacht?
Hat das was mit ihren "Anfall" am Samstag zu tun?
Beim Arzt war sie bisher nicht, sie würde sich selbst therapieren.
Danke schon mal im Vorraus für eure Antworten 🙂
Es ist das erste Mal, dass ich mich einer Community anvertraue und ich hoffe, ich beschreibe die Situation verständlich.
Kurz zu mir, ich werde demnächst 22, mache eine Ausbildung als Pflegehelferin und lebe noch zu Hause bei meiner Mutter.
Alles fing letzten Samstag an. Meiner Mutter ging es sehr schlecht, sie war blass, kraftlos, konnte kaum reden, war appetitlos und hatte starke Schmerzen in der Brust, gefolgt von Luftnot und Schmerzen in den Armen.
Ich wollte den KTW rufen, aber sie ließ es nicht zu. Sie wurde sehr hysterisch und schrie mich an, was ich mir einbilden würde, über ihren Kopf hinweg zu entscheiden.
Ich ließ dann die Aktion, auch wenn, ich weiß, es überhaupt nicht richtig war, da es sogar eine Pflicht ist, einen KTW in solch einer Situation zu rufen.
Seitdem hat sich ihr Zustand minimal verbessert, wenn auch nicht viel.
Sie schluckt zwei verschiedene Tablettensorten, die gegen Infektionen in den Atemwegen sind. Sie meint, dass wäre alles eine allergische Reaktion von Pollenflug. Sowas hätte sie 1994 auch schon einmal gehabt und sie wüsste, was da zu tun wäre.
Seit Samstag hat sich ihr Wesen auch sehr verändert.
Gestern zum Beispiel, schickte sie mich einkaufen. Als ich wieder da war, wollte sie sich gleich Ravioli warm machen, die ich mitgebracht habe. Ich ging eben aus der Küche weil ich was holen wollte. Sie schrie die ganze Wohnung zusammen, weil der Dosenöffner nicht mehr ging. Dann klingelte ich bei der Nachbarin um einen Dosenöffner von ihr zu borgen. Den brachte ich mit und sie schrie erneut, weil sie nicht wusste wie der funktionierte (ich auch nicht ^^), fragte mich ob sie denn verhungern sollte. Lange Rede, kurzer Sinn, die Nachbarin machte uns letztendlich die Dose auf und ich gab sie ihr hin. Dann fragte sie mich in einem schnippischen Ton, wie der denn ginge. Ich antworte nur, dass ich nicht richtig zu gesehen habe und nur froh war, dass die Dose endlich auf war. Sie fauchte mich daraufhin an, was ich mir einbilden würde so mit ihr zu reden und ich solle aufhören, die "anzupampen".
Der zweite Fall war heute. Wir machten gemeinsam Essen (mein Angebot das Essen zu machen und sie könne sich ausruhen, lehnte sie ab) und das Paniermehl war leer. Dann fauchte sie mich an, immer wenn ich Koteletts braten würde, verbrauche ich immer so viel Paniermehl. Darauf antwortete ich nur, dass ich beim letzten Mal nicht viel verbraucht habe. Darauf sagte sie nur "Jaja du bist ja immer im Recht".
Beim Essen ist es dann völlig eskaliert, was darin endete, dass ich den Raum verließ und mich für kurze Zeit im Badezimmer verzog.
Wieder zurück kamen die Worte von ihr, ich wäre ein egoistisches Dteckstück, ich denke nur an mich, sie wäre mir egal, immer wenn sie sagt ihr geht es schlecht, würde ich nur die Auge verdrehen und genervt sein, ich würde mich nicht um sie sorgen etc.
Mein Einkauf von gestern wäre selbstverständlich und kein "Sorgen machen".
Seitdem haben wir heute auch nicht mehr gesprochen. Ich habe keine Kraft mehr und frage mich was los ist mit ihr.
Habe ich tatsächlich irgendwas gemacht?
Hat das was mit ihren "Anfall" am Samstag zu tun?
Beim Arzt war sie bisher nicht, sie würde sich selbst therapieren.
Danke schon mal im Vorraus für eure Antworten 🙂
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