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Was ist los mit mir?

Herr Flug

Aktives Mitglied
Ich fühle mich sehr oft niedergeschlagen.

Hatte im letzten Jahr einen starken Nervenzusammenbruch, sehr viel geweint.
Mir wurde gesagt ich sei Depressiv.
Ich habe dann versucht mit Meiner Hausärtztin zu sprechen, ernstgenommen wurde ich nicht wirklich. Und auch viele Freunde und Verwante sagten mir, das ich übertreibe.

Jetzt ist fast ein Jahr vorbei seit meiner "Phase" und trotzdem fühle ich mich sehr schlecht.
Manchmal liege ich Stunden lang im Bett, komme zu nichts mehr (was mir auch egal ist)

Gut ich heule nicht mehr offen rum, aber es kann doch nicht normal sein.

Ich weiß einfach nicht was ich denken soll, übertreibe ich einfach nur meine Probleme oder ist das was. Ich möchte nicht unbedingt zum Psychologen, da ich mir zimlich doof vorkäme wenn ich wirklich nur übertreibe, anderseits fürchte ich mich davor als "verrückt" abgestemmpelt zu werden.

Was tun?
 
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Re: Was ist los mit mir?
Ich weiß einfach nicht was ich denken soll, übertreibe ich einfach nur meine Probleme oder ist das was. Ich möchte nicht unbedingt zum Psychologen, da ich mir zimlich doof vorkäme wenn ich wirklich nur übertreibe, anderseits fürchte ich mich davor als "verrückt" abgestemmpelt zu werden.

Was tun?

Vllt. versuchst du's bei einem anderen Hausarzt, oder du sprichst direkt mit einem Facharzt (Psychiater) - der wird dich, genauso wie ein Psychologe ernst nehmen, davon lebt er schließlich. 😉

Was andere sagen, ist erst einmal egal - wichtig ist wie DU dich fühlst.
 
Wenn man sich schlecht fühlt dann ist das so, Leute die das nicht nachvollziehen können sitzen auch nicht in deinem Körper.
Es ist nicht schön wenn etwas so einen einem nagt, vor allem nicht wenn das über einen längeren Zeitraum hängt. Es ist immer die Frage nach der Ursache ... vielleicht hast du etwas was zum Nervenzusammenbruch führte noch nicht verarbeitet, oder eine andere Sache die auf der Strecke blieb bereitet dir ein unwohles Gefühl ...

Es ist wichtig das man über so etwas reden kann. Und wenn Freunde da nicht herhalten, sucht man sich wo anders Hilfe. Und man selbst kann doch nicht "übertreiben", das würdest du doch am besten wissen, deshalb ist es für mich ein Zeichen das du nicht übertreibst. Und wenn man nicht ernst genommen wird, dann oft weil man sich selbst nicht ernst nimmt.
Ich weiß nicht wer du bist, aber du könntest jemand sein der sich selten was anmerken lassen will, und wenn was nicht stimmt, weißt du nicht wie dus unter die Leute bringen sollst, zweifelst und es geht schief (ist ein Bsp). Man kann nicht immer stark sein, wenn es irgendwann zu viel wird muss man auch mal aufgeben können.
Roll bei jemandem dem du vertraust (oder jemand der aus Beruflichen Aspekten Vertrauswürdig ist) dein eigentliches Problem aus, das ist oft der erste und beste Schritt zur Lösung.


Alles Liebe
 
Danke für denn Tipp.

Es hat sehr viel kraft gekostet, mich mit meinen Sorgen jemanden an zu vertrauen. Besonders von meiner Familie wurde ich in dieser hinsicht endtäuscht.

Selbst hier zuzugeben das ich ein Problem habe fällt mir schwer.

Ich habe einfach Angst das sich gewisse Leute von mir abwenden wenn ich nochmal mit diesem Thema anfange.

Ich weiß nicht ob ich dazu nochmal die Stimme finde.
 
Ich fühle mich sehr oft niedergeschlagen.

Hatte im letzten Jahr einen starken Nervenzusammenbruch, sehr viel geweint.
Mir wurde gesagt ich sei Depressiv.
Ich habe dann versucht mit Meiner Hausärtztin zu sprechen, ernstgenommen wurde ich nicht wirklich. Und auch viele Freunde und Verwante sagten mir, das ich übertreibe.

Jetzt ist fast ein Jahr vorbei seit meiner "Phase" und trotzdem fühle ich mich sehr schlecht.
Manchmal liege ich Stunden lang im Bett, komme zu nichts mehr (was mir auch egal ist)

Gut ich heule nicht mehr offen rum, aber es kann doch nicht normal sein.

Ich weiß einfach nicht was ich denken soll, übertreibe ich einfach nur meine Probleme oder ist das was. Ich möchte nicht unbedingt zum Psychologen, da ich mir zimlich doof vorkäme wenn ich wirklich nur übertreibe, anderseits fürchte ich mich davor als "verrückt" abgestemmpelt zu werden.

Was tun?



hi,
du bist sicherlich nicht verrückt.
ich hatte das gleiche problem.ich habe drei jahre gebraucht um zu kapieren dass es ohne tabletten
und therapie nicht geht.
leider geht es von alleine nicht weg.
wieseo gehts dir schlecht,warum,wieso....kann dir nur ein therapeut sagen.
ich bin seit jänner in therapeutischen behandlung und nehme auch tabletten.
ich habe immer noch schlechte tage,nur es geht mir von woche zu woche besser.
es ist gewöhnungs bedürftig einem fremden alles anzu vertrauen.
aber es tut gut,und du merkst was alles in dir schlummert.#
hat auch sehr viel mit deiner kindcheit auch viel zu tun.
geh unbedingt zu einem therapeuten.
es tut gut,glaub mir.und du wirst es schaffen.
ist kein leichter und kurzer weg, aber es ist zu schaffen 🙂
 
Deine Hausärztin nimmt Dich nicht ernst?

Was heisst das für Dich?

Was würde sie Deiner Meinung nach machen (müssen), wenn sie Dich ernst nähme?


LG
Landkaffee
 

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