Vor vielen Jahren habe ich in einer Zeitschrift einen Bericht über lobbing gelesen. Wenn ich diesen Begriff nun in den Google eingebe, sind die Ergebnisse sehr dürftig. Es kommt nur die Erklärung, daß jemand befördert wird, ohne daß er mehr Geld bekommt, mit dem Ziel, ihn auf diese Weise loszuwerden. Ich habe das aber anders in Erinnerung. Damals in der Zeitschrift hieß es, daß man jemanden mobben kann, indem man ihn lobt. Leider finde ich den Artikel nicht mehr. Versteht jemand, was ich meine?
Lob ist ja normalerweise etwas, was den meisten Menschen guttut. Aber es gibt auch Situationen, in denen man es als unangenehm empfindet, wenn man gelobt wird, nämlich dann wenn man selber das, was man getan habe, gar nicht als lobenswert empfindet. Ich bin der Meinung, daß es auch so etwas wie ein falsches Lob gibt, ein Lob das verletzt, weil der Gelobte in die Position eines Kindes versetzt wird, der Lobende in die Position eines Erziehers, der den anderen manipulieren will.
Wenn beispielsweise jemand etwas macht, was ich wirklich toll finde, weil ich das nicht gekonnt hätte, dann wird ein Lob ja wohl als angenehm empfunden werden. Es gibt aber auch das andere Lob, wo es gar nichts zu loben gibt. Es geht einem dabei dann nur darum zu zeigen, daß man über dem anderen stehen würde. Ein "Das hast du aber toll gemacht!" würde man zu seinem Chef wohl nie sagen.
Versteht jemand, was ich meine und kann das noch besser erklären?
Lob ist ja normalerweise etwas, was den meisten Menschen guttut. Aber es gibt auch Situationen, in denen man es als unangenehm empfindet, wenn man gelobt wird, nämlich dann wenn man selber das, was man getan habe, gar nicht als lobenswert empfindet. Ich bin der Meinung, daß es auch so etwas wie ein falsches Lob gibt, ein Lob das verletzt, weil der Gelobte in die Position eines Kindes versetzt wird, der Lobende in die Position eines Erziehers, der den anderen manipulieren will.
Wenn beispielsweise jemand etwas macht, was ich wirklich toll finde, weil ich das nicht gekonnt hätte, dann wird ein Lob ja wohl als angenehm empfunden werden. Es gibt aber auch das andere Lob, wo es gar nichts zu loben gibt. Es geht einem dabei dann nur darum zu zeigen, daß man über dem anderen stehen würde. Ein "Das hast du aber toll gemacht!" würde man zu seinem Chef wohl nie sagen.
Versteht jemand, was ich meine und kann das noch besser erklären?