Vermisst
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Hallo Albert,
bis zu dem Tag, wo ich b. OLG war dachte ich auch, das JA hat die Macht alles zu tun und machen zu dürfen.
Der Richter b. OLG hat einige Punkte sehr deutlich angesprochen und ist für eine Erweiterung der Rechte und mehr Zusammenarbeit mit mir und mehr Information.
Denn auch wenn Eltern kein medizin. SR z.B. haben, sind die MA verpflichtet, Infos weiter zu geben.
Es ist nicht einfach immer einen Weg zu finden, der beide Parteien zufrieden stellt.
Was ich aber in den über 2,5 J. in Obhut meines Kindes immer wieder deutlich machte: Mir geht es um das Wohl des Kindes und nicht um persönliche Vorteile etc....
Ich kann dir nur empfehlen, dass du einen Weg mit dem JA findest.
Frag sie, was du verändern musst/sollst, damit du deine Kinder wieder bekommst?
Ich selbst möchte aber nicht der Grund sein, warum ein MA seinen Job nicht gut macht....
Was ich noch sehe: Es dauert sehr lange bis etwas verändert wird seitens des JA und leider muss man auch immer mal wieder mit einem Anwalt Dinge klären, weil sich sonst nix bewegt......
Im Grunde sollte man aber versuchen zu kooperieren und eine Zuverlässigkeit, Beständigkeit, Stabilität (Present sein) etc. an den Tag legen.
Wie ist es mit Umgang zu deinen Kindern?
Habt ihr ne Regelung?
Wo leben die Kids? Im Heim oder Pflegefam.?
Und hast du anwalt. Beistand?
Was tust du selbst, damit die Gründe bei der Fremdunterbring. aufgehoben werden können?+
Kein JA kann so einfach ein Kind fremd unterbringen.
Manches Mal sind es tats. "Kleinigkeiten"
aber das muss dann ein Gericht klären.
Was ich immer empfehlen kann: Mache einen Elternkurs, der bringt dich weiter, du lernst dazu und selbst wenn du den Grund nicht siehst, warum du den machen solltest, denke daran,
wenn dir ein JA abspricht dein Kind erziehen zu können, dann ist so ein Elternkurs die Gelegenheit Kooperation u. Einsicht zu zeigen.
Ich würde heute, wenn ich noch einmal entscheiden könnte, auch zu einer Erziehungsberatungsstelle gehen, denn selbst wenn ich die nicht brauche, könnte die mir dienlich sein, wenn es darum geht, dem Gericht deutlich zu machen, wie fähig ich bin....
Denn wenn dich niemand "öffentlich" kennt, kann er auch nicht bestätigen, dass alles okay ist bei dir.
Denn deine Ansicht interessiert das Gericht nicht, du brauchst "Öffentlichkeit" die dir Bescheinigungen ausstellen!
Nur so kannst du bei Gericht punkten, wenn ein MA des JA meint, du wärest nicht erzieh. fähig oder dergleichen!
Merkst du was?
Nicht alles was man macht braucht man vielleicht tatsächlich, aber es hilft "Beweise" vor zu legen. 😉
Mein Anwalt sagte immer: Was interessiert was sie dem Richter sagen, wie sie denken......es muss ein Fachmann bestätigen, erst dann hat es Gewicht!
Also wenn du beweisen musst, dass du dich um deine Kids selber kümmern kannst, sind obige Dinge wie absolute Zuverlässlichkeit, Kooperation, Einsicht Fehler gemacht zu haben enorm wichtig.
Auch wenn es um Umgänge geht, immer 100% zuverlässig sein und pünktlich die Kids wieder zurück bringen - lieber 10 Min. früher, als 1 Minute zu spät!
Das ist denke ich selbstverständlich, ich schreibe es nur rein, weil ansch. es für manche Leute es nicht ist.
Hab ich nur so beobachtet. 😉
Oder Thema Telefonzeiten mit Kindern: Pünktlich anrufen bei ihnen und genau die Zeit, die vorher vereinbart wurde einhalten, keine Minute überziehen und keine Minute zu spät anrufen.
Wie schafft man das? Wecker oder Uhr im Handy stellen und eben 5 Min. vorher klingeln lassen.....
Ich weis, in dieser Hinsicht kann mir echt niemand ans Leder....
Das fällt allen auf und das ist wichtig.
Mein Therapeut sagt immer: Super, Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht! Das was Sie dürfen/tun können, machen sie perfekt. 🙂
Nach 2,5 Jahren sagt sogar der ASD vom JA, dass man mir in pädagog. Hinsicht und in and. Dingen echt nix nachsagen kann.....
Ich bin guter Dinge, dass er seine Vorurteile gegenüber mir irgendwann noch mehr abbaut. 😉
bis zu dem Tag, wo ich b. OLG war dachte ich auch, das JA hat die Macht alles zu tun und machen zu dürfen.
Der Richter b. OLG hat einige Punkte sehr deutlich angesprochen und ist für eine Erweiterung der Rechte und mehr Zusammenarbeit mit mir und mehr Information.
Denn auch wenn Eltern kein medizin. SR z.B. haben, sind die MA verpflichtet, Infos weiter zu geben.
Es ist nicht einfach immer einen Weg zu finden, der beide Parteien zufrieden stellt.
Was ich aber in den über 2,5 J. in Obhut meines Kindes immer wieder deutlich machte: Mir geht es um das Wohl des Kindes und nicht um persönliche Vorteile etc....
Ich kann dir nur empfehlen, dass du einen Weg mit dem JA findest.
Frag sie, was du verändern musst/sollst, damit du deine Kinder wieder bekommst?
Die Frage ist immer wieder, wie wirkt sich dein Verhalten/Leben auf das Leben/Verhalten d. Kindes aus?
Ich sehe es so: Der MA vom JA macht seinen Job, ob er den gut macht oder nicht das sieht man an den Auswirkungen.
Ich selbst möchte aber nicht der Grund sein, warum ein MA seinen Job nicht gut macht....
Was ich noch sehe: Es dauert sehr lange bis etwas verändert wird seitens des JA und leider muss man auch immer mal wieder mit einem Anwalt Dinge klären, weil sich sonst nix bewegt......
Im Grunde sollte man aber versuchen zu kooperieren und eine Zuverlässigkeit, Beständigkeit, Stabilität (Present sein) etc. an den Tag legen.
Wie ist es mit Umgang zu deinen Kindern?
Habt ihr ne Regelung?
Wo leben die Kids? Im Heim oder Pflegefam.?
Und hast du anwalt. Beistand?
Was tust du selbst, damit die Gründe bei der Fremdunterbring. aufgehoben werden können?+
Kein JA kann so einfach ein Kind fremd unterbringen.
Manches Mal sind es tats. "Kleinigkeiten"
aber das muss dann ein Gericht klären.
Was ich immer empfehlen kann: Mache einen Elternkurs, der bringt dich weiter, du lernst dazu und selbst wenn du den Grund nicht siehst, warum du den machen solltest, denke daran,
wenn dir ein JA abspricht dein Kind erziehen zu können, dann ist so ein Elternkurs die Gelegenheit Kooperation u. Einsicht zu zeigen.
Ich würde heute, wenn ich noch einmal entscheiden könnte, auch zu einer Erziehungsberatungsstelle gehen, denn selbst wenn ich die nicht brauche, könnte die mir dienlich sein, wenn es darum geht, dem Gericht deutlich zu machen, wie fähig ich bin....
Denn wenn dich niemand "öffentlich" kennt, kann er auch nicht bestätigen, dass alles okay ist bei dir.
Denn deine Ansicht interessiert das Gericht nicht, du brauchst "Öffentlichkeit" die dir Bescheinigungen ausstellen!
Nur so kannst du bei Gericht punkten, wenn ein MA des JA meint, du wärest nicht erzieh. fähig oder dergleichen!
Merkst du was?
Nicht alles was man macht braucht man vielleicht tatsächlich, aber es hilft "Beweise" vor zu legen. 😉
Mein Anwalt sagte immer: Was interessiert was sie dem Richter sagen, wie sie denken......es muss ein Fachmann bestätigen, erst dann hat es Gewicht!
Also wenn du beweisen musst, dass du dich um deine Kids selber kümmern kannst, sind obige Dinge wie absolute Zuverlässlichkeit, Kooperation, Einsicht Fehler gemacht zu haben enorm wichtig.
Auch wenn es um Umgänge geht, immer 100% zuverlässig sein und pünktlich die Kids wieder zurück bringen - lieber 10 Min. früher, als 1 Minute zu spät!
Das ist denke ich selbstverständlich, ich schreibe es nur rein, weil ansch. es für manche Leute es nicht ist.
Hab ich nur so beobachtet. 😉
Oder Thema Telefonzeiten mit Kindern: Pünktlich anrufen bei ihnen und genau die Zeit, die vorher vereinbart wurde einhalten, keine Minute überziehen und keine Minute zu spät anrufen.
Wie schafft man das? Wecker oder Uhr im Handy stellen und eben 5 Min. vorher klingeln lassen.....
Ich weis, in dieser Hinsicht kann mir echt niemand ans Leder....
Das fällt allen auf und das ist wichtig.
Mein Therapeut sagt immer: Super, Sie haben ihre Hausaufgaben gemacht! Das was Sie dürfen/tun können, machen sie perfekt. 🙂
Nach 2,5 Jahren sagt sogar der ASD vom JA, dass man mir in pädagog. Hinsicht und in and. Dingen echt nix nachsagen kann.....
Ich bin guter Dinge, dass er seine Vorurteile gegenüber mir irgendwann noch mehr abbaut. 😉