ich find da garnix bei.
ist bei uns - auf dem land😀 - noch gang und gäbe.
im sommer sitzen wir oft bei uns vor dem haus, die ganze nachbarschaft, man redet, trinkt bißl was, und wenn die männer mal müssen gehen sie n stück den feldweg hoch und pinkeln an nen baum oder ins gebüsch. gut, der eine nachbar hat manchmal bißl angst um sein angrenzendes gemüsebeet😀..aber neee...DAS machen die nicht.
anschliessend hockt man sich wieder hin und macht da weiter, wo man vorher aufgehört hat.
mein vater (jahrgang´18) hat das auch immer gemacht. egal, wo er zu besuch war, wenn er mußte hat er nicht etwa nach dem klo gefragt, sondern ist "in die büsche" verschwunden.
sogar meine mutter hat sich lieber im stall auf den boden gehockt, als auf´s klo zu gehen...
denke, das war (besonders bei meinem vater) halt noch die kriegsgeneration. "im feld"oder (bei den bauern)"auf dem feld" oder "auf der flucht" gabs halt keine andere möglichkeit.
wenn jemand zum pinkeln also "in die büsche geht" find ich das ok. doof find ich, wenn sich jmd. direkt an den strassenrand stellt oder in der stadt wildpinkelt.
das härteste war mal ein besoffener, den ich nachts mal gesehen hab, wie er bei jmd. in den vorgarten geka**t hat. direkt neben der strasse. DAS find ich dann schon eklig🙄.