Hab nur die ersten 8 Seiten oder so gelesen, aber hier meine Meinung:
Mir ist im Grunde genommen völlig egal, was andere Leute anziehen, da ich mich auch anziehe, wie ich es will.
Sollen die Bildleser, Schnattertanten oder sonstige Vollidioten labern wie sie wollen, mit solchen Menschen will ich sowieso nichts zu tun haben!
Ich finde das ziemlich praktisch, weil man so selten die Gelegenheit bekommt die falschen kennen zu lernen.
Was "solche" Kleidung betrifft, ists mir eigentlich auch egal... denn ich akzeptiere den Grundsatz, das jeder das trägt, was ihm gefällt. Aber wenn er mir zu Nahe kommt und sich förmlich vor mir präsentiert (sprich das ich gezwungen bin da hin zu sehen), soll sich der Mensch nicht darüber beschweren, wenn ich auf einmal ihn ankotze. (symbolisch gemeint, bevor hier etwas über mich rein interpretiert wird )
Das gehört ebenfalls zur Toleranz dazu.
Kurzfassung:
In meinen Augen kann jeder so rumlaufen, wie er will, sofern er mich damit in Ruhe lässt. (Ansonsten muss dieser die Konsequenzen daraus akzeptieren)
Meine persönliche Interpretation in diesem Thread:
(Gerne korrigieren wenn ich falsch liege)
Der TE würde gerne seine "Zielgruppe" in der Gesellschaft besser identifizieren können und findets S****, das in der heutigen Gesellschaft das Schamgefühl viele daran hindert. Ist für mich vollstens nachvollziehbar, die Gesellschaft hat leider viele solcher Schwachstellen!
Fakt ist für mich auf jedenfall, das durch diese Toleranz man in meinen Augen wohl als anderes Individuum (mit anderen "Interessen") mehr in Ruhe gelassen wird, als jetzt, aber soweit wird nicht nachgedacht. Wie auch, wenn zuviele Menschen daran beteiligt sein "müssten".