Sir Stephen Hawkins sagte mal " Wenn es einen Gott gibt , ist es ein Gott der Ordnung " .
Wenn man mal genau betrachtet, das es Gesetzmäßigkeiten gibt, die verifizierbar sind, es aber vor 200 Jahren nicht waren, so wird es auch Gesetzmäßigkeiten geben, die für uns noch nicht verifizierbar sind.
Die Existenz eines Schöpfergottes auszuschließen, ist jedoch etwas vorschnell, wenn es um die Wahrheitsfindung der absoluten Wahrheit geht, die Existenz eines Schöpfergottes vorauszusetzen, halte ich für genau so vorschnell.
Differenziert man Glauben und Wissen wie Hypothese und Realität so muss man sich im Klaren sein, die Realität , die wir erkennen, erkennen wir nicht in vollem Umfang.
Vor 300 Jahren wusste noch nicht wirklich einer was ne Lunge ist. Da gab es sozusagen kein Organ Lunge - heute werden sie verpflanzt.....
Als man Züge erfand stand in der Zeitung das die Fahrt mit über 25 km /h sicherlich gesundheitsschädlich sei.........und das wurde mit den damaligen wissenschaftlichen Erkenntnissen logisch untermauert.
Warum also nicht sehen was momentan ist und sich freuen, wenn's in die Richtung geht, die man bisher bestenfalls glauben konnte ?
Nehmen wir mal die Tatsache das es so etwas gibt , wie das rechnerische Verhältnis des goldenen Schnittes, ganz blöd und profan und wenn wir als Menschen vor 200 Jahren in den Weltraum blickten sahen wir, das das Prinzip dieses Verhältnis rechnerisch nicht nur die Schneeflocke, die Muschel, alle Blätter, jedes Gras, die Biologischen Zusammenhänge , chemisch , wie physikalisch, etc., etc., etc. bestimmt - also hier auf der Erde - sondern wir erkannten das Prinzip gibt es auch im All.
Wir gingen davon aus , wenn wir bessere Teleskope haben, sehen wir , das das sich nicht nur auf die Milchstrasse beschränkt, sondern jede der Milliarden Galaxien die wir mittlerweile erkennen.
Selbst der Raum dazwischen und die Zeit .......dann liegt ein Ursprung nahe, der weder nur das Leben noch nur die tote Materie noch nur ....betrifft, sondern der die absolute Realität betrifft.
Als man ein Protonenpaar spaltete zerfielen die Teilchen nach einer gewissen Zeit gleich schnell.
Man baute nun eine Bleiplatte in die eine Röhre und in die andere Röhre nicht , jedes Teilchen also in eine Röhre und was passierte - es passierte was schon Einstein rechnerisch erkannte , er nannte es eines der größten Rätsel der Menschheit, das eine Teichen zerfiel an der Bleiplatte und das andere im gleichen Moment - was bedeutet - es muss für das eine nicht im Flug behinderte Teilchen noch eine Verbindung zum anderen geben ( obwohl gespalten ) oder einen Informationsaustausch, der für uns noch nicht messbar ist. Es könnte auch eine Kraft sein, die wir als solche noch gar nicht entdeckt haben.....
je mehr wir in dieser Realität erkennen, desto besser finden wir uns zurecht, wenn wir gelernt haben, das umzusetzen, was wir wissen.
Na und wenn man dann mal die Fantasie einfach so denkt - Frieden - Liebe- Ewigkeit - kann ja viel dabei herauskommen.
Man schaut sich die menschliche Geschichte an - auch hier muss vieles revidiert werden, weil Bücher die vor 20 Jahren geschrieben wurden widerlegt sind ...die Forschung hat grade echt die Möglichkeit sich zu beschleunigen, vor 100 Jahren gabs keinen Gentest ....heute ist der Standard ......na und dann fällt einem auf , es gibt so Literatur , die hat sich über Jahrtausende gehalten.
Stellt man sich nun die Frage, warum das so ist, sollte man sich mit der Literatur zumindest ansatzweise auseinandersetzen, besser vollständig.
Na und da könnte es ja sein, die hinduistischen, islamistischen, buddhistischen, christlichen Schriften zeichnen unterschiedliche Weltbilder.
Für mich ist logisch das der Mensch an das glaubt, wovon er überzeugt ist, weil Wissen und Glaube sich da vereinbaren lassen.
Lassen sich allerdings Wissen und Glauben nicht vereinbaren , so ist der Wurm drin.