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Was gefällt Euch an Eurem Glauben und an Eurer Religion?

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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Welche Mechanismen haben denn dann Deiner Erkenntnis nach zur Entstehung der heutigen Lebensformen auf der Erde beigetragen, und welche Mechanismen werden genutzt, um Züchtungen von Tieren und Pflanzen zu erreichen, wenn es keinerlei Selektionsdruck gibt?

Im Gros, so würde ich sagen, hat das Leben es so an sich, stetig größer, bunter und vielfältiger zu werden, womit sich der eine oder andere Mensch überlastet fühlen mag, weil althergebrachte Regeln nicht mehr so einfach anwendbar sind. Ein Generationenkonflikt gewissermaßen.

~~~

Gleichfalls halte ich es nicht so für extrem produktiv, über den Anfang oder das Ende zu spekulieren, wenn man doch das Jetzt mit voller Intensität betrachten und alles daraus ableiten kann. Der Mensch ist durchaus zur Wahrnehmung und Erkenntnis fähig, zu jeder Zeit und an jedem Ort, und ohne überkomplexe Mittel. So sehe ich das zumindest.

~~~

Meine Vermutung ist, dass in 300 oder mehr Jahren die Bibel, der Koran und die Veden nur noch seltenst gelesen werden. Warum sollten Menschen das bis in alle Ewigkeit tun? Das macht gar keinen Sinn.

Was den vermeintlichen Evolutionsdruck betrifft, so vermute ich, dass dem Menschen auf absehbare Zeit kein neues Paar Arme oder ein zweites Gehirn wächst, aber sich sein Geist dennoch ein wenig entwickelt.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Gleichfalls halte ich es nicht so für extrem produktiv, über den Anfang oder das Ende zu spekulieren, wenn man doch das Jetzt mit voller Intensität betrachten und alles daraus ableiten kann. Der Mensch ist durchaus zur Wahrnehmung und Erkenntnis fähig, zu jeder Zeit und an jedem Ort, und ohne überkomplexe Mittel. So sehe ich das zumindest.

Das sehe ich allerdings tatsächlich anders. Ich finde es sehr produktiv und auch ungemein interessant, über den Ursprung und die Entwicklung des Lebens auf der Erde nachzudenken und die möglichen Ursachen herauszufinden.

Aber das ist mein ganz persönliches Interesse und muss natürlich nicht jeder mit mir teilen.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Das sehe ich allerdings tatsächlich anders. Ich finde es sehr produktiv und auch ungemein interessant, über den Ursprung und die Entwicklung des Lebens auf der Erde nachzudenken und die möglichen Ursachen herauszufinden.

Aber das ist mein ganz persönliches Interesse und muss natürlich nicht jeder mit mir teilen.

Ich bin auch gar nicht dagegen. Wird ja gemacht. Nur glaube ich eher nicht, dass ein wie auch immer geartetes Ergebnis bzw. Erkenntnis über "Anfang und Ende" das Leben des Menschen signifikant verändern würde.

~~~

Und wenn es doch einen Gott gäbe? Es gibt ihn ja. Und dabei ist es unerheblich, ob es noch 200 Paralleluniversen gibt, die alle Möglichkeiten abbilden, die wir selbst nicht leben.

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Das Traurige ist aus meiner Sicht ja nur, dass manche Menschen Gott wohl so verstehen, als könnten nur sie Gott verstehen. Und wie ich schon sagte, mein Gott führt das Regiment über alle anderen Götter. Andere Götter brauchen Regeln, Bücher und Menschen. Das alles braucht mein Gott gar nicht.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Natürlich könnte man mich als Ungläubigen bezeichnen, ich dich aber auch.

~~~

"Ich glaube an den einzigen und wahren Gott". Das werde ich dir ganz gewiss nicht streitig machen. Werde glücklich damit.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es gibt und gab schon immer ein Leben. Es sei denn, es könnte aus dem "nichts" ein "etwas" entstehen, was aber schon unendlich oft widerlegt ist.

...pssst...


ich bin ja eig. schon nicht mehr da, aber dennoch hast du anscheinend meinen post #159 überlesen


Stimmt, von dem gedachten Nichts (was ja nicht existieren kann), da es ja nur nichts sein darf/kann, kann demnach auch nicht mal "weiteres Nichts" kommen. Jedoch hat man ein Namen für das Nichts, und was einen Namen haben kann (hat), muss demnach existieren, die Frage ist deshalb: "Was ist das Nichts?". Nichts kommt in meiner Ansicht von der "Verneinung eines Geschehens", sozusagen von dem Ausbleiben dessen "...doch es geschah nichts" und "nichts war zu sehen" (wobei jedoch etwas erwartet wurde, bzw. das man etwas erwartet hat oder für möglich hielt). So jetzt zum Eingemachten: Was ist das Nichts, was wir kennen und benennen?

Ich begreife es ansich als Angst in unseren Köpfen: "nachher bin ich tot und dann ist nichts, nie wieder etwas oder besser gesagt für immer". Nun ist die Ansicht dessen nahezu "seltsamer Weise" oder aufgrund der Weltlichkeit so untersch. anzubetrachten, denn für ein schlimmes Empfinden im Allgemeinen (im Leben) ist das gedachte, auch erwaretete "Nichts" eine Erlösung, schließlich beendet das Nichts das Leiden und gibt wenigstens Ruhe. Doch das ist nat. unvollständig betrachtet, denn wenn z.B. man die Augen zu macht ist das Schwarz kein "Nichts", sondern eben schwarz. Manche oder alle (sorry) blind geborene (habe ich mal gehört) sehen dieses schwarz nicht, sondern eben nur >nichts<, der Sinn (die Wahrnehmung) ist einfach nur nicht da, deswegn kann man auch keine "Ruhe empfinden" im Nichts..

Das ist schwierig. Wenn man kein Gefühl mehr z.B. in einem Finger hat, dann fühlt man "nichts", das fühlt sich jedoch "blöd" an, warum? Weil die anderen Sinne z.B. an den Übergangsstellen etwas reagieren, bemerken, vermitteln, dadurch kann man sozusagen das "Nichts" ertasten, da ja doch ein Körperteil da ist, nur keine Signale sendet/empfängt. Evtl. könnte man jetzt von einer Phantom-Wahrnehmung sprechen, auch wenn andere Sinne dafür zuständig sind.

Betrachtet man aus positiven Einflüssen des Lebens wird das mögliche "Nichts mehr im Leben" nach dem Tod zur Angst "dann bin ich tot - und dann ist nichts, das ist doch S*hei*e".

Wenn das >Nichts<, abgesehen von der klaren Verneinung (das Ausbleiben) eines erwarteten Geschehnisses oder Empfindens (ausbleiben dessens) zur Angst wird, dann ist das Nichts einflussvoller als wir denken: Es wird zur "Nichts-Macht".

Darin kann man sich vertiefen und sich auch zuviel dabei erdenken, wie ich es auch in diesem Post #159 beschrieben hatte, denn etwas Grundlegendes wird dabei übersehen. Die Frage ist nur was?

Das das Nichts irgendwoher kommen muss....
...und daran sollte man sich erinnern. Woher kommt das Nichts? Von einer Enttäuschung, welche zur Erkenntnis wurde (denke ich)....

"Sie war immer für mich da und nun ist da nichts mehr" (z.B.).

Das Nichts nimmt plötzlich Lebewesen oder Dinge für "sich" ein. "Es verschluckt es wie ein schwarzes Loch Planeten und Sterne, evtl. ganze Galaxien." Ist schon ziemlich übel das Nichts! Doch das ist nur ein Glaube, denn wo man meint das nichts geschieht, kann es nicht nur in Wirklichkeit ganz anders sein, sondern ist in Wirklichkeit ganz anders (!), da nur nichts nicht in der Zeit und damit im Raum der Dinge passieren kann, zunehmend mit der Größe des betrachteten Raumes (Raumzeit). Deswegen (das ist ein Hinweis) gab es Leben/Bewegung ansich schon immer, nur ist die Betrachtung von Leben/Bewegung eine Perspektive, welche subjektiv ebenso auch als "tot" begriffen/aufgefasst werden kann. So verstehen viele unter Gegenständen etwas "Totes", aber auch nur weil diese nicht so schnelllebig (sich verändernd) sind, wie andere Dinge, beispielweise Wellen im Wasser oder Lebewesen wie Elefanten.

...aber eig. bin ich doch gar nicht zur zeit hier...


also,
bis bald mal
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Hallo Peaceberg , nur zum besseren Verständnis für Dich, ob die um ein selbstgemachtes goldenes oder hölzernes Kalb tanzen ( Kälber gab es sicher schon vorher ) oder ob die um eine selbstgeasteltes Jesuskreuz tanzen, sich davor niederbeugen, es anbeten , ihm Macht zusprechen oder übersinnliche Verbindungsmöglichkeiten, wie sonstige Werte ist für mich unerheblich , weil es dasselbe ist.

Das gebot lautet Du sollst Dir keine Bilder oder Abbilder machen, denn die Anebetungswürdigkeit beansprucht Gott der Schöpfer für sich, wer das nicht achtet , achtet die Stellung Gottes nicht, sondern, mißachtet sie.

@ all

weder die Relativitätstheorie, noch die Evolutionslehre, noch die Quantenphysik noch die Phonetik, noch die Naturgesetze, noch die dem Menschen bekannten Rätsel , noch die String Theorien, noch sonstwas

ändert was an der Tatsache, das es nun einmal ist wie es ist und der mensch versucht es , also das was ist zu erforschen.

Da der Mensch aber nicht weiß was ist , besonders in Zusammenhang mit der Existenz oder auch Nicht Existenz irgendwelcher übergeordneter Wesen oder auch bestimmter übergeordneter Wesen,

kann der Mensch daran glauben oder es lassen.

Es ist also zum erforschen die Frage nach dem "Wie es" und nach dem Glauben durch "Wen es" wenn man mal realistisch ist.

Das wie es konnte man teilweise ( für mich in einem unzulänglichen Rahmen um Prognosen zu erstellen ) klären.

Das durch wen es, nicht, das kann der Mensch nur glauben.

Daran ändert das ganze Versuchen aus Teilwissen Wahrheiten zu generieren nichts , denn die Realität ist , wie sie ist.

Gott sagt , ich bin der , der ich bin .

Aus diesem Standpunkt läßt sich aber nun nur ableiten, entweder wußte einer der Schreiber, daß die Realität ist, wie sie ist und hat etwas erschaffen, was Gott ist und das von sich sagt.

Oder der Schreiber hat aufgeschrieben was ist, weil es ihm gesagt wurde.

Es ist und bleibt eine Glaubensfrage und zum besseren Verständnis, was eigentlich für alle wünschenswert ist, mir ist es egal , ob jemand ob Theist oder Atheist etwas behauptet, es als Realität dahinstellt, obwohl er garnicht die Grundlage hat, daß zu tun, sondern lügt.

Den anderen von einer Lüge zu überzeugen, scheint mir immer wichtiger für viele zu sein, als im infomativen und vernunftbezogenen Sinn über etwas zu diskutieren.

Glauben tun die Menschen immer, jeder für sich was er will.

Deshalb ist es doch eigentlich nur sinnvoll zu akzeptieren und zu respektieren, was der andere glaubt.

Was aber sinnlos ist, ist dem anderen Glauben, als reales Wissen verkaufen zu wollen, weil es schlichtweg nicht stimmt.

Jeder der das tut, lügt.

Das läßt für mich nur den Umkehrschluß zu , daß es vielen wichtiger ist zu lügen, um das Gegenüber zu überzeugen, als informativ und realistisch über Glauben und Wissen zu diskutieren.

Das finde ich persönlich sehr schade.

Mir wäre es symphatischer, wenn man sich nicht so wichtig nähme und erkennen würde, daß das was ist, sich nicht dadurch verändern läßt.

Ob nun ein weiterer Manipulierter, in die eine oder andere Richtung rennt, ist unerheblich, zumindest für mich.

Den es ist und bleibt eine Glaubensfrage.
 
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AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Wenn es anders gekommen wäre, dann wäre möglicherweise jetzt niemand hier, der sich diese Fragen stellen könnte. Oder es würde eben einige Tausend oder Hunderttausend Jahre länger dauern, bis jemand dazu in der Lage wäre.
Die Evolution ist absichtslos und hat nicht den Zweck, irgendetwas hervorzubringen. Wären wir nicht entstanden, dann wären wir eben nicht entstanden. Dem Universum wäre das "egal".

Also war alles nur Zufall? Das ist die Frage welche mich beschäftigt. Ja natürlich weis ich, das es dem Universum egal ist ob wir da sind oder nicht.
Also, haben wir es irgend einem Zufall zu verdanken dass, das ganze Universum entstanden ist. Die Erde in einer Habitablen Zone liegt und Theia diesen noch jungen Planeten nicht restlos zerstört hat. Und dann sind noch ganz zufällig die Fette u. Aminosäuren entstanden und die haben sich ganz zufällig so angeordnet das die ersten Zellen entstehen konnten und ganz Zufällig waren die Bedingungen in der sog. Ursuppe so gegeben das es funktioniert hat u.s.w. /u.s.f.
Es folgt ein Zufall auf den anderen. Und da komme ich eben ins Grübeln.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es ist kein Zufall. Wenn die Bedingungen für Leben da sind, dann passt sich dieses an.
Die einzigste Frage, die sich mir stellt ist die Gläubige mit Evolution ( es heißt übrigens Evolutionslehre )und Glauben zusammen, zurechtkommen. Ich denke, das ist aber nur meine Ansicht, daß man zum Glauben ( Glauben im biblischen Sinn ) ganz schön viel der Realität ausblenden muß.
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Es ist kein Zufall. Wenn die Bedingungen für Leben da sind, dann passt sich dieses an.
Die einzigste Frage, die sich mir stellt ist die Gläubige mit Evolution ( es heißt übrigens Evolutionslehre )und Glauben zusammen, zurechtkommen. Ich denke, das ist aber nur meine Ansicht, daß man zum Glauben ( Glauben im biblischen Sinn ) ganz schön viel der Realität ausblenden muß.

Ich bin ja kein Gläubiger in dem Sinn. Die Evolution ist für mich aber logischer, bzw. nachvollziehbarer als die Geschichte mit dem Lehmklumpen.
Die ein-zigste Frage welche mich dabei beschäftigt ist halt, Zufall oder nicht?
 
AW: Was gefällt Euch an Euerem Glauben und an Euerer Religion?

Hmm... ich würde sagen, dass jedes Elementarteilchen und die gesamte Natur gerichtet sind, nur eben nicht so, wie sich viele Menschen denken. Also kein Zufall, aber dennoch ein Zufall.

~~~

Es ist nicht nachvollziehbar, warum "irgendjemand" gewollt haben sollte, dass wir heutzutage so leben, wie wir leben.

Viel eher liegt die Verantwortung wohl eher bei jedem einzelnen Menschen.
 
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