Rainer-JGS
Aktives Mitglied
Da folgendes Nebengespräch nicht zum ursprünglichen Thema eines hiesigen Diskussionsfadens paßte, habe ich dazu ein eigenen Faden eröffnet. Hier nochmals die Ausgangstexte:
Rainer meint:
Leider ist den Evangelen der Bezug zu echter, tiefer religiöser Mystik abhanden gekommen, denn sie glauben weder an Wunder, noch an Erscheinungen, oder an ein Fortleben nach dem Tode, so wie es uns durch die so bewegenden und lebensverändernden Nahtoderfahrungen von immer mehr Menschen so deutlich vor Augen geführt wird und auch Ihre Kirchenräume und Gottesdienste sind meist so nüchtern und kalt wie theologischer Vortrag in einem nüchternen Vortragsaal!
Aber der Mensch sehnt sich nach dem Geheimnisvollen, denn das unerklärliche Wunder, ist bekanntlich des Glaubens liebstes Kind - wie schon unser guter, alter Geheimrat von G. meinte!
Die meisten evangelischen Pfarrer bekenn sich heute leider zu der so wenig beflügelnden und traurigen Ganztod-Theorie!
Aber damit lebt und stirbt es sich gar nicht gut!
Ondina antwortet darauf:
Ich selbst bin im Atheismus aufgewachsen meine Eltern waren Evangelisch.
Ich weis aber das in einem Evangelischen Gottesdienst nicht so viel Brimborium ( aus meiner Sicht) gemacht wird deshalb gefällt er mir auch viel besser als ein Katholischer. Sie besinnen sich halt auf das Wichtigste nämlich Gott und der braucht ihrer Ansicht nach kein Schnickschnack. So haben es mir meine Eltern erklärt. Jesus u. auch Gott möchten und mochten auch kein Pomp und darauf beziehen sich die Evangelischen. Deshalb ist ja Luther damals auf die Barrikaden gegangen.
Ich habe auch deshalb gefragt weil meine Großmutter eine Katholische ( übrigens die ein-zigste in unserer Familie) war und sie musste bevor sie meinen Opa heiraten konnte wenigstens pro Forma der Evangelischen Kirche bzw. den Evangelischen Glauben beitreten.
Aber, wenn du auf Mystik stehst dann bist du mit dem Glauben unserer Altvorderen gut bedient.😉🙂
Und was die Ganztod- Theorie angeht naja entweder es gibt ein Leben nach dem Tod und dann freuen wir uns oder, es wird dunkel in dem Fall merken wir es doch nicht. 😉
Rainer meint:
Leider ist den Evangelen der Bezug zu echter, tiefer religiöser Mystik abhanden gekommen, denn sie glauben weder an Wunder, noch an Erscheinungen, oder an ein Fortleben nach dem Tode, so wie es uns durch die so bewegenden und lebensverändernden Nahtoderfahrungen von immer mehr Menschen so deutlich vor Augen geführt wird und auch Ihre Kirchenräume und Gottesdienste sind meist so nüchtern und kalt wie theologischer Vortrag in einem nüchternen Vortragsaal!
Aber der Mensch sehnt sich nach dem Geheimnisvollen, denn das unerklärliche Wunder, ist bekanntlich des Glaubens liebstes Kind - wie schon unser guter, alter Geheimrat von G. meinte!
Die meisten evangelischen Pfarrer bekenn sich heute leider zu der so wenig beflügelnden und traurigen Ganztod-Theorie!
Aber damit lebt und stirbt es sich gar nicht gut!
Ondina antwortet darauf:
Ich selbst bin im Atheismus aufgewachsen meine Eltern waren Evangelisch.
Ich weis aber das in einem Evangelischen Gottesdienst nicht so viel Brimborium ( aus meiner Sicht) gemacht wird deshalb gefällt er mir auch viel besser als ein Katholischer. Sie besinnen sich halt auf das Wichtigste nämlich Gott und der braucht ihrer Ansicht nach kein Schnickschnack. So haben es mir meine Eltern erklärt. Jesus u. auch Gott möchten und mochten auch kein Pomp und darauf beziehen sich die Evangelischen. Deshalb ist ja Luther damals auf die Barrikaden gegangen.
Ich habe auch deshalb gefragt weil meine Großmutter eine Katholische ( übrigens die ein-zigste in unserer Familie) war und sie musste bevor sie meinen Opa heiraten konnte wenigstens pro Forma der Evangelischen Kirche bzw. den Evangelischen Glauben beitreten.
Aber, wenn du auf Mystik stehst dann bist du mit dem Glauben unserer Altvorderen gut bedient.😉🙂
Und was die Ganztod- Theorie angeht naja entweder es gibt ein Leben nach dem Tod und dann freuen wir uns oder, es wird dunkel in dem Fall merken wir es doch nicht. 😉