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Was Frauen wollen

Ich denke, es ist heute "komplizieter", weil es vielschichtiger ist. Es gibt nicht mehr den einen Weg - es gibt viele verschiedene. Und es müssen sich einfach zwei Leute treffen, die beide einen ähnlichen Weg wählen.
Manche Frauen mögen "echte Kerle", manche eher Softies. Manche wollen das klassische Familienmodell manche wollen gerade das auf keinen Fall... und dann gibt es da auch noch die Männer mit all ihren ähnlich komplexen Ideen und Vorstellungen.
Und dann muss man eben das passende Gegenüber finden.

Ich für meinen Fall mochte immer nette Männer. Nicht die angeblichen "nice guys", sondern wirkliche nette Männer, die einfach höflich, freundlich, ehrlich und anständig sind ohne Spielchen und so. Und ich mochte immer emanzipierte Männer, also solche, die unabhängig sind und nicht eine Frau "brauchen", weil jetzt halt Mami die Wäsche nicht mehr macht und sie selber nicht wissen, wie es geht.
Hat lange gedauert, aber jetzt hab ich so einen Mann gefunden, der einen ähnlichen Weg gehen will und wo es passt.
 
Wenn wir die Augen offen halten, lernen wir mit jedem Verlust mehr über uns selbst und erlangen im Gegenzug Weisheit.
Wir bezahlen einen hohen Preis, aber so verhält es sich immer mit wahrer Größe.
Am Ende hat man nicht immer auf das Einfluss, was man behalten kann.
Nur darauf, wie man es loslassen kann.
Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, sollte man beschließen, glücklich zu sein.
 
Da ich eher introvertiert bin ist es mir vor allem wichtig, dass mich ein Mann so nimmt wie ich bin und nicht versucht mich "umzudrehen".

EInen festen Typ habe ich nicht, aber er sollte schon gepflegt sein und größer als ich.
 
Er hat das gewisse Etwas, kann ich nicht genau beschreiben. Mein wichtigstes Kriterium ist Intelligenz, mich haben immer nur intelligente Männer interessiert.

Ich bin aktuell verliebt, er bringt alles mit. Vor allem dieses eine Thema, das uns beide interessiert.
Mit ihm reden zu können ist das schönste und in seine Augen zu schauen...
 
Ja und was?
Ich sehe gerade nicht, dass mir Verluste etwas sagen wollen, außer Kummer und Schmerz.
Also was lernt man da? Die Verletztlichkeit seines Selbst?
Kummer und Schmerz, ja, die andere Seite des Glücks.

Was ich durch Verlust gelernt habe ... viele Dinge besser zu schätzen und andere Menschen weitaus vorsichtiger zu behandeln. Verletzlichkeit der anderen.

Man nimmt vieles im Leben als relativ selbstverständlich - solange man es hat.
 
Was ich durch Verlust gelernt habe ... viele Dinge besser zu schätzen und andere Menschen weitaus vorsichtiger zu behandeln. Verletzlichkeit der anderen.
Zitat Ende

Ja...auf die Verletzbarkeit in Beziehungen zu achten ist sehr wichtig.
 

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