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Was Frauen wollen...

  • Starter*in Starter*in SilentShadow
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Was bevorzugt ihr Frauen?


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    11
Also ich hab MIschung aus beidem angekreuzt.
Liegt auch daran daß ich echte Probleme hab wenn mich mein MAnn auf Händen trägt, ich kann schlecht einfach nur geniessen und denke dann immer: Hmm, irgendwie musst du dich ja revanchieren, ihm was gutes tun. ICh kann auch mit KOmplimenten schlecht umgehen und werd dann eher rot als daß ich mich komplett darüber freunen kann.
Andererseits brauche ich auch einen Mann der mir meine Grenzen aufzeigt wenn ich mal wieder meine 5 minuten hab. Ich muss dann mal verbal gegen ne Wand laufen und da ist mir ein MAcho lieber.
Mein Mann ist echt ne MIschung aus beidem, Macho und Kuschelbär-nur womit er echte Probleme hat zu sagen und zu zeigen wenn's ihm schlecht geht oder er traurig ist. Das ist echt noch der Schlag: EIn MANn muss mit seinen Problemen alleine klarkommen und vor anderen weinen auch nur wenn's überhaupt nicht mehr anders geht.

Klar zählt meistens der erste Eindruck, aber solange du gepflegt aussiehst ist auch mehr Körpergewicht kein Hindernisgrund eine Frau kennenzulernen. ICh kann z. Bsp. mit dünnen Männern nichts anfangen, sich wo richtig anlehen und reinkuscheln zu können ist doch toll 😀
Ausserdem, was heisst denn bei dir dick ? Verhältnis Körpergrösse zu Gewicht ?

Glaub mir, es gibt genügend Frauen die auf Männer wie dich stehen, dir ist nur noch nicht die Richtige über den Weg gelaufen. ICh glaube du würdest mich als MAnn auch interessieren, wäre ich nicht verheiratet. 😉 Bleib so wie du bist, absolute MAchos gibt es zur Genüge und eigentlich mögen viele Frauen ja doch eher den weicheren Typ. ICh find'S übrigens klasse daß du auch mal vor ner Frau weinen kannst, zeugt von ziemlicher Stärke in meinen AUgen

Liebe Grüsse
 
Ich habe ebenfalls "weder, noch" angeklickt. Ich möchte niemanden, der mich bedingungslos auf Händen trägt und mit Rosen kann man mich jagen. Das klingt alles so platt, das Klischee der Romantiker. Und Machos schaue ich nicht mal an. Was ich möchte ist Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein, wovon ich bei Dir nur wenig lese. Du willst sooo viel, aber anscheinend immer irgendwie gerade das Falsche. Ich möchte einen Mann mit Tiefgang, der mir eben keine Rosen angeschleppt bringt, nur weil das ein Zeichen der Liebe sein sollte. Einen, der weiß, dass ich Tulpen liebe und genau das dann auch wahrnimmt und meinetwegen umsetzt.

Ein Mann mit Bauch - stört mich gar nicht, kommt drauf an, was er daraus macht. Ein Mann mit psychischen Problemen stört auch nicht wirklich, kommt drauf an, wie er damit umgeht, wie reflektiert er damit lebt und ob er sich Hilfe sucht. Ich finde wichtig einen Mann, der auf einen eingehen kann, sich dabei aber nicht verbiegt und auch nicht ununterbrochen versucht, mir alles recht zu machen. Bei so was verlieren sich beide. Das kommt für mich alles ein bisschen - vielleicht auch unbewusst - wie emotionale Erpressung rüber. Nach dem Motto "sieh doch mal, was ich alles für dich tue, ich gebe mich sogar auf für dich und nichts als nur du ist mir wichtig, aber dafür musst du mich doch lieben". Wer so etwas möchte, der kauft sich einen Hund.

Du hast sehr viel zu geben. Das sieht man in all Deinen Postings immer wieder neu. Das ist eine tolle Eigenschaft. Es fehlt aber das Gegengewicht. Was bleibt noch für die Frau? Es ist doch gar kein Platz mehr da. Die Frau ist mit Deinem (fast schon) goldenen Käfig mehr als ausgelastet. Zeig eigene Interessen, zeig, dass Du was wert bist, denn das bist Du und vor allem - überdenk mal Dein Beuteschema. Genau da liegt wahrscheinlich das Problem.

Immer nur geben und drauf lauern, was Du noch tun kannst für sie, das wird erstens schnell langweilig und macht Dich zweitens zum Pantoffelhelden. Das brauchen höchstens herrschsüchtige Frauen, aber keine, die taglich im Leben ihre Frau steht.

Liebe Grüße, kiablue
 
Ich mag Männer, die in sich selbst ruhen, die mich nicht als Projektionsfläche gebrauchen, die einen eigenständigen Charakter haben, und aushalten können, dass andere ebenfalls eigenständig sind in ihrem Denken, Fühlen, Handeln. Männer mit Intelligenz, Verstand, Empathie und dem Mut auch ihre eigenen Unzulänglichkeiten wahrzunehmen und einzugestehen.

Ich danke Dir diabolo!!! Dies ist die perfekte charakterliche Beschreibung meines Traummannes! 🙂


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Ich habe auch "weder noch" angeklickt. Ich mag genau die Sorte Mann, die diabolo beschrieben hat 😀


Und das Aussehen ist auch wichtig, weil man möchte den Partner ja schließlich auch körperlich begehren 😉 . Gutes Aussehen heißt jedoch nicht, dass man hübsch, sexy, etc. im allgemeinen Sinne sein muss; alles ist Geschmackssache und es gibt viele Geschmäcker 😉
 
Was nützt dir, wenn du eine Ahnung hast, was FRAU möchte. Du brauchst eine, die dich möchte, wie du bist. Und die gibt es sicher. Vielleicht nicht an jeder Straßenecke, aber irgendwo läuft sie herum und fragt sich, wieso Männer nicht sensibler sind.

Ich habe weder-noch angekreuzt.

Kuschelbär ist absolut reizvoll, aber nicht ausschließlich. Irgendwo möchte ich schon noch sehen, dass der Mensch mit dem ich zu tun habe, eine unabhängige, selbständige Person ist mit eigenen Vorstellungen, Wünschen, Erwartungen.

Macho steht außer Frage. Wenn man beleuchtet, wieso so viele Frauen auf Machos "reinfallen"... diese Männer sind ja nicht von Anfang an so. Meist sind sie die erste Zeit charmant, aufmerksam, witzig und dennoch eine eigene Person. Das ist natürlich reizvoll. Bis dann nach und nach der Egoismus und das abfällige Frauenbild Bahn bricht.

Ich mag Männer, die in sich selbst ruhen, die mich nicht als Projektionsfläche gebrauchen, die einen eigenständigen Charakter haben, und aushalten können, dass andere ebenfalls eigenständig sind in ihrem Denken, Fühlen, Handeln. Männer mit Intelligenz, Verstand, Empathie und dem Mut auch ihre eigenen Unzulänglichkeiten wahrzunehmen und einzugestehen.

Bleib einfach du selbst.
Kannst aus dir eh keinen "Macho" machen. Das wäre doch nur aufgesetztes, übertriebenes Getue, wenn du dich diesbezüglich ändern würdest.

Ich stimme Dir in allem zu. Andrea
 
Mich würde alles stören, was unausgewogen/nicht auf Augenhöhe ist.
Vermutlich bin ich deshalb Single.
 
Ich möchte auf keinen Fall einen Partner, der mich ständig auf Händen trägt, alles für mich macht, mir die Sterne vom Himmel holen will [sowieso blöder Spruch] und so weiter. Ich finde das schwachsinnig. ;-)

Das ist mir viel zu uneigenständig und irgendwie auch devot. Eine ausgewogene Mischung so wie ich auch bin. ;-)

Eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit viel Verständnis füreinander, in sich ruhend, Empathie, zusammen lachen, zusammen Probleme lösen, sich nie für den anderen aufgeben, niemals. Oder den anderen mehr lieben als sich selbst, das hat für mich nicht viel mit Realität zu tun, ein Mann der solche Dinge äußert würde recht bald nur noch einen Schatten von mir sehen, wirklich no-go. Und es soll tatsächlich Frauen geben die auf A-löcher stehen. Manche machen für ein bißchen Sex anscheinend einiges mit was mit Gewalt zu tun hat oder mit Verachtung usw.

Auch Männer laßen sich einiges von Frauen gefallen, auf beiden Seiten gibt es diese für mich unerklärlichen Phänomene, daß sich an einen Menschen geklammert wird der einem überhaupt nicht gut tut. Als wenn sie freiwillig leiden wollen, keine Ahnung. wie gesagt, oft für ein bißchen Sex, eine Umarmung, ein tiefer Blick in die Augen, einfach traurig.
 
Lieber SilentShadow

Du verlangst Aufklärung. Keine Problem. Ich zitiere Erich Fromm aus dem Buch "Die Kunst des Liebens".

"Diese Theorie des Wesens der Selbstsucht wird durch psychoanalytische Erfahrungen mit der "neurotischen Selbstlosigkeit" bestätigt, die man bei nicht wenigen Menschen beobachten kann; diese leiden gewöhnlich an Symptomen, die damit zusammenhängen, etwa an Depressionen, Müdigkeit, an einer Unfähigkeit zu arbeiten, am Scheitern von Liebesbeziehungen usw. Nicht nur wird Selbstlosigkeit nicht als "Symptom" empfunden; im Gegenteil: Sie ist oft der einzige lobenswerte Charakterzug, auf den solche Menschen stolz sind. Der solcherart Selbstlose "will nichts für sich"; er "lebt nur für andere"; er ist stolz darauf, daß er sich selbst nicht wichtig nimmt. Er wundert sich darüber, daß er sich trotz seiner Selbstlosigkeit unglücklich fühlt und daß seine Beziehungen zu denen, die ihm am nächste stehen, unbefriedigend sind. Bei der Analyse stellt sich dann heraus, daß seine Selbstlosigkeit sehr wohl etwas mit seinen anderen Symptomen zu tun hat, und daß sie selbst eines dieser Symptome und sogar oft das wichtigste ist; der Betreffende ist nämlich überhaupt in seiner Fähigkeit, zu lieben oder sich zu freuen, gelähmt; daß er voller Feindseligkeit gegen das Leben ist und daß sich hinter der Fassade seiner Selbstlosigkeit eine subtile, aber deshalb nicht weniger intensive Ichbezogenheit verbirgt.“


Rotfuchs
 

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