Karotte
Mitglied
Hallo. 🙂
Also, wie soll ich sagen, mein Leben verlief bisher ziemlich krumm.
Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie, kenne Diskussionen über ALGII und die doofen Politiker zu genüge. Mir war diese Welt immer zu engstirnig und einfältig, um es deutlich zu sagen. Ich wollte auf dieser gesellschaftl. Stufe nicht hängen bleiben, also machte ich nach Sekundarschule Fachabitur (Wirtschaft) mit 2,8 (zum Ende hin ist mir dann doch etwas die Puste ausgegangen).
Gaaaanz ursprünglich, so mit 13/14 Jahren, wollte ich Archäologie studieren. Das traute ich mir selbst aber nicht zu, was mich heute noch ärgert.
Ausgehend von meinem Abitur, wollte ich dann Physik studieren, weil sie mir von all den Naturwissenschaften die liebste war und ich die Quantenphysik (die wir leider nur kurz anschnitten) hoch spannend finde. Ich entschied mich dann für einen Doppelstudiengang Geoinformatik/Geophysik auf BSc. Zum einen fand ich dieses Doppelangebot genial, eben weil ich auch diesen nerdigen Hang zum Programmieren habe, zum anderen wollte ich damit dann in den Hochwasser-/ Erdbebenschutz gehen. Vulkanologie ist auch geil, da fand ich allerdings nicht, dass wir in Zukunft mit unglaublich vielen Vulkanausbrüchen rechnen müssen, dass da unbedingt Nachwuchskräfte gestellt werden müssen. (Astrophysik gibt es im Übrigen nur als Master, falls sich jemand fragt, warum ich das nicht gemacht habe.)
Zu meinem Elend muss ich eingestehen, dass ich der Doppelbelastung des Studiums dann nicht standhielt. Mathematik und ich, das war, ist und bleibt einfach eine Zweckbeziehung. Ich rechne, weil die Werte in physikalischen Formeln mit Bedeutung aufgeladen sind und mir ebenjene Werte dadurch die Welt, ja, "verbildlichen". Ich rechne nicht, weil mir etwa einer abgeht, wenn 1 + i^2 = 0 ist. Daneben kam ich mit der Lehrmethode für C++ nicht zurecht. Das war zu schnell. Ich holte mir zwar Hilfe, das Problem aber blieb, dass ich die meiste Lernzeit für Mathematik und C++ aufbringen musste, hinzu kamen Inhaltsrundumschläge in Physik und Geowissenschaften. Letztlich fehlte mir vorne und hinten die Zeit alles adäquat zu lernen, was meine Noten auch zeigten. Ich habe in diesen zwei Semestern keine einzige Prüfung bestanden.
Mir brach es das Herz, aber bevor es mir die Psyche brach, wechselte ich den Studiengang. Der neue Studiengang war für mich, gewisserweise, die eierlegende Wollmichsau, weil ich sowohl weiterhin mit Naturwissenschaften zu tun hatte als auch meinen Durst nach Geschichtswissen stillen konnte. Außerdem zielte das Studium dann darauf ab, in Museen, Archiven oder in der Denkmalpflege zu arbeiten. Alles kein Problem für mich, da ich dort ebenfalls der Menschheit dienlich sein konnte; nur eben nicht zum Schutz von Leben, sondern der "Bewahrung" woher wir kommen und wer wir nun sind. Während des Studium kam aber leider eine stressige Zeit, in der ich zusammen brach und meine Depression mir wieder voll in den Magen schlug. (Ich trage die seit dem Mobbing in der sechsten Klasse mit mir herum.) Ich geriet in einen Zustand, den man innerliche Kündigung nennt. (Gab diverse Faktoren.) Das Ende vom Lied ist, dass ich der Depression nachgab und auch dieses Studium abbrach. Sicher, es war auch nicht ultraleicht gewesen, aber mir gefiel es, ich fühlte mich aufgehoben, aber ich hatte nicht die Kraft all das zu geben, was ich hätte geben können. Seit der sechsten Klasse gebe ich ohnehin nicht immer alles, was ich habe. 🙁
Nun, und jetzt stehe ich da. Ich hatte eigentlich den Plan, einen Gang zurück zu schalten und eine Ausbidlung zu machen. Ob ich die denn nun vor, zwischen oder nach einem Studium mache, erscheint mir persönlich gehüpft wie gesprungen.
Jetzt musste ich letztens die Erfahrung mit einem superfiesen Arbeitgeber machen, der mich immer nur auf den Studiumabbruch festnagelte. Es ging in dem Gespräch um nichts anderes. Ich wurde nicht ernst genommen, mir wurde ins Gesicht gesagt, dass er viele Bewerber hätte, die frisch vom Gymnasium kommen, dass ich ja faul gewesen wäre (erstes Studium) und dass ich ja nur just for fun studiert hätte. Außerdem kam die Frage, warum ich nicht gleich BWL studiert hätte. Ich sagte, dass mich eben vieles anspricht und viel interessiert, ich damals halt eine Entscheidung fällen musste und dann eben die Wissenschaft wählte. In dem Gespräch kam erst gar keine positive Grundstimmung auf, es war eine einzige Stresssituation. Als ich dann nach nichtmal 20min draußen war, fühlte ich mich wie ein Schwerverbrecher, der gerade dabei ist wieder resozialisiert zu werden.
(Anmerkung: Es war ein Gespräch zu einem kaufmännischen Beruf. Ich denke, dass ich in der Richtung gute Chancen habe, da ich bereits Kenntnisse in Rechnungswesen und BVWL habe und mir vorallem auch das Rechnungswesen nie langweilig war, sogar Spaß machte.)
Auf der anderen Seite hatte ich davor ein Gespräch, wo der Abbruch gar nicht so sehr interessierte. Auch meine Qualifikationen wurden nicht in Frage gestellt. Es herrschte von Anfang eine angenehme Atmosphäre, wir lachten auch viel während des Gesprächs (nur Chef und ich). Ihm ging es nur darum, ob ich auch früher anfangen könnte, ob ich sogar die Lehrzeit verkürzen wöllte. Nur meinte er, dass er nur dann ausbildet, wenn er auch Mitarbeiter braucht. Hieß natürlich: Übernehmen, toll! Und ich Idiot ließ im Gespräch fallen, dass auch irgendwann gern weiter studieren wöllte. Nur halt nicht unbedingt in den nächsten fünf Jahren. Nun ja, es kam dann doch eine Absage. Warum, weiß ich nicht, kann eben nur mutmaßen.
Tja, und das waren zwei Bewerbungsgespräche bei zehn Bewerbungen auf einen Beruf. Ich hatte auch ausgehend vom Studium versucht Fuß zu fassen als Bibliothekarin oder Buchhändlerin (privates Interesse) - letzteres: 1 Bewerbung (gab nicht mehr), 1 Ablehnung; das andere: 5 Bewerbungen, 2 Einstellungstests, 5 Ablehnungen.
Und jetzt zweifel ich, ob mir der Ausbildungsmarkt überhaupt eine Chance gibt (ja, ich suche trotzdem weiter). Dass hier andere fertig studiert haben und auch keine Arbeit finden, tröstet mich auch keineswegs. Dabei heißt es ja vorallem, dass man mit Studium (abgeschlossen) nicht so sehr von Arbeitslosigkeit bedroht ist. Ja super, aber wenn schon einser Kandidaten nichts finden? Da wär ich sicher auch dann dabei zu Hause zu hocken, mit abgeschlossenen Studium.
Ich wollte auch mal Polizistin werden, um Menschen zu schützen, aber vorallem um böse Buben eben zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. 😀 Leider habe ich über ein zweiwöchiges Praktikum dazu keine Nachweise. (Wobei ich den Beruf mit meiner Größe von 1,63cm eh nicht ausführen kann.) Genauso wie ich keine Nachweise habe über das Praktikum als Verkäuferin aus der neunten Klasse. Aber obs mir bei Steuerfachangestellten-Bewerbungen so wirklich etwas bringen würde?
Als ich zu meinen Eltern nach dem Abi sagte, dass ich studieren wollte, war das Gezeter groß und sie redeten mir eben rein. Ich sollte doch eine Ausbildung machen. Da ich BAFöG bekäme, würde ich mich doch nur sinnlos verschulden bevor ich einen Finger krumm gemacht hätte. Jetzt ist das Geschrei groß, dass ich drei Jahre vergeudet hätte. Persönlich sehe ich das nicht so. Ich ärger mich nur, dass ich mich von ihnen habe beeinflussen lassen. Zwischendurch, also während des Abis, wollte ich auch Grafikdesign studieren (habe eine kreative Ader, schreibe selber auch und zeichne), habe den Gedanken dann aber verworfen, weil ich ein Jahr hätte zu Hause bleiben müssen wg. der langen Vorlaufzeit, weil es bei diesem Studium ja Eignungstests gibt. Das hätte meine Seele nicht verkraftet, weil ich zuletzt mit meinem Vater beinahe täglich stritt.
Was soll ich also tun? Gärtner werden, in die Selbständigkeit gehen als Schriftsteller (arbeite hart an der Veröffentlichung und dass ich den Fuß in die Branche bekomme, letztlich ist es auch dasn Einzige, was ich wirklich will: schreiben) oder doch lieber wieder studieren?
Habt ihr Ratschläge? Ich weiß gerade wirklich nicht, wohin ich gehen soll, weil ich nach drei Jahren nicht wieder feststellen will, dass ich mich verlaufen habe.
MfG,
Karotte
Also, wie soll ich sagen, mein Leben verlief bisher ziemlich krumm.
Ich stamme aus einer Arbeiterfamilie, kenne Diskussionen über ALGII und die doofen Politiker zu genüge. Mir war diese Welt immer zu engstirnig und einfältig, um es deutlich zu sagen. Ich wollte auf dieser gesellschaftl. Stufe nicht hängen bleiben, also machte ich nach Sekundarschule Fachabitur (Wirtschaft) mit 2,8 (zum Ende hin ist mir dann doch etwas die Puste ausgegangen).
Gaaaanz ursprünglich, so mit 13/14 Jahren, wollte ich Archäologie studieren. Das traute ich mir selbst aber nicht zu, was mich heute noch ärgert.
Ausgehend von meinem Abitur, wollte ich dann Physik studieren, weil sie mir von all den Naturwissenschaften die liebste war und ich die Quantenphysik (die wir leider nur kurz anschnitten) hoch spannend finde. Ich entschied mich dann für einen Doppelstudiengang Geoinformatik/Geophysik auf BSc. Zum einen fand ich dieses Doppelangebot genial, eben weil ich auch diesen nerdigen Hang zum Programmieren habe, zum anderen wollte ich damit dann in den Hochwasser-/ Erdbebenschutz gehen. Vulkanologie ist auch geil, da fand ich allerdings nicht, dass wir in Zukunft mit unglaublich vielen Vulkanausbrüchen rechnen müssen, dass da unbedingt Nachwuchskräfte gestellt werden müssen. (Astrophysik gibt es im Übrigen nur als Master, falls sich jemand fragt, warum ich das nicht gemacht habe.)
Zu meinem Elend muss ich eingestehen, dass ich der Doppelbelastung des Studiums dann nicht standhielt. Mathematik und ich, das war, ist und bleibt einfach eine Zweckbeziehung. Ich rechne, weil die Werte in physikalischen Formeln mit Bedeutung aufgeladen sind und mir ebenjene Werte dadurch die Welt, ja, "verbildlichen". Ich rechne nicht, weil mir etwa einer abgeht, wenn 1 + i^2 = 0 ist. Daneben kam ich mit der Lehrmethode für C++ nicht zurecht. Das war zu schnell. Ich holte mir zwar Hilfe, das Problem aber blieb, dass ich die meiste Lernzeit für Mathematik und C++ aufbringen musste, hinzu kamen Inhaltsrundumschläge in Physik und Geowissenschaften. Letztlich fehlte mir vorne und hinten die Zeit alles adäquat zu lernen, was meine Noten auch zeigten. Ich habe in diesen zwei Semestern keine einzige Prüfung bestanden.
Mir brach es das Herz, aber bevor es mir die Psyche brach, wechselte ich den Studiengang. Der neue Studiengang war für mich, gewisserweise, die eierlegende Wollmichsau, weil ich sowohl weiterhin mit Naturwissenschaften zu tun hatte als auch meinen Durst nach Geschichtswissen stillen konnte. Außerdem zielte das Studium dann darauf ab, in Museen, Archiven oder in der Denkmalpflege zu arbeiten. Alles kein Problem für mich, da ich dort ebenfalls der Menschheit dienlich sein konnte; nur eben nicht zum Schutz von Leben, sondern der "Bewahrung" woher wir kommen und wer wir nun sind. Während des Studium kam aber leider eine stressige Zeit, in der ich zusammen brach und meine Depression mir wieder voll in den Magen schlug. (Ich trage die seit dem Mobbing in der sechsten Klasse mit mir herum.) Ich geriet in einen Zustand, den man innerliche Kündigung nennt. (Gab diverse Faktoren.) Das Ende vom Lied ist, dass ich der Depression nachgab und auch dieses Studium abbrach. Sicher, es war auch nicht ultraleicht gewesen, aber mir gefiel es, ich fühlte mich aufgehoben, aber ich hatte nicht die Kraft all das zu geben, was ich hätte geben können. Seit der sechsten Klasse gebe ich ohnehin nicht immer alles, was ich habe. 🙁
Nun, und jetzt stehe ich da. Ich hatte eigentlich den Plan, einen Gang zurück zu schalten und eine Ausbidlung zu machen. Ob ich die denn nun vor, zwischen oder nach einem Studium mache, erscheint mir persönlich gehüpft wie gesprungen.
Jetzt musste ich letztens die Erfahrung mit einem superfiesen Arbeitgeber machen, der mich immer nur auf den Studiumabbruch festnagelte. Es ging in dem Gespräch um nichts anderes. Ich wurde nicht ernst genommen, mir wurde ins Gesicht gesagt, dass er viele Bewerber hätte, die frisch vom Gymnasium kommen, dass ich ja faul gewesen wäre (erstes Studium) und dass ich ja nur just for fun studiert hätte. Außerdem kam die Frage, warum ich nicht gleich BWL studiert hätte. Ich sagte, dass mich eben vieles anspricht und viel interessiert, ich damals halt eine Entscheidung fällen musste und dann eben die Wissenschaft wählte. In dem Gespräch kam erst gar keine positive Grundstimmung auf, es war eine einzige Stresssituation. Als ich dann nach nichtmal 20min draußen war, fühlte ich mich wie ein Schwerverbrecher, der gerade dabei ist wieder resozialisiert zu werden.
(Anmerkung: Es war ein Gespräch zu einem kaufmännischen Beruf. Ich denke, dass ich in der Richtung gute Chancen habe, da ich bereits Kenntnisse in Rechnungswesen und BVWL habe und mir vorallem auch das Rechnungswesen nie langweilig war, sogar Spaß machte.)
Auf der anderen Seite hatte ich davor ein Gespräch, wo der Abbruch gar nicht so sehr interessierte. Auch meine Qualifikationen wurden nicht in Frage gestellt. Es herrschte von Anfang eine angenehme Atmosphäre, wir lachten auch viel während des Gesprächs (nur Chef und ich). Ihm ging es nur darum, ob ich auch früher anfangen könnte, ob ich sogar die Lehrzeit verkürzen wöllte. Nur meinte er, dass er nur dann ausbildet, wenn er auch Mitarbeiter braucht. Hieß natürlich: Übernehmen, toll! Und ich Idiot ließ im Gespräch fallen, dass auch irgendwann gern weiter studieren wöllte. Nur halt nicht unbedingt in den nächsten fünf Jahren. Nun ja, es kam dann doch eine Absage. Warum, weiß ich nicht, kann eben nur mutmaßen.
Tja, und das waren zwei Bewerbungsgespräche bei zehn Bewerbungen auf einen Beruf. Ich hatte auch ausgehend vom Studium versucht Fuß zu fassen als Bibliothekarin oder Buchhändlerin (privates Interesse) - letzteres: 1 Bewerbung (gab nicht mehr), 1 Ablehnung; das andere: 5 Bewerbungen, 2 Einstellungstests, 5 Ablehnungen.
Und jetzt zweifel ich, ob mir der Ausbildungsmarkt überhaupt eine Chance gibt (ja, ich suche trotzdem weiter). Dass hier andere fertig studiert haben und auch keine Arbeit finden, tröstet mich auch keineswegs. Dabei heißt es ja vorallem, dass man mit Studium (abgeschlossen) nicht so sehr von Arbeitslosigkeit bedroht ist. Ja super, aber wenn schon einser Kandidaten nichts finden? Da wär ich sicher auch dann dabei zu Hause zu hocken, mit abgeschlossenen Studium.
Ich wollte auch mal Polizistin werden, um Menschen zu schützen, aber vorallem um böse Buben eben zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. 😀 Leider habe ich über ein zweiwöchiges Praktikum dazu keine Nachweise. (Wobei ich den Beruf mit meiner Größe von 1,63cm eh nicht ausführen kann.) Genauso wie ich keine Nachweise habe über das Praktikum als Verkäuferin aus der neunten Klasse. Aber obs mir bei Steuerfachangestellten-Bewerbungen so wirklich etwas bringen würde?
Als ich zu meinen Eltern nach dem Abi sagte, dass ich studieren wollte, war das Gezeter groß und sie redeten mir eben rein. Ich sollte doch eine Ausbildung machen. Da ich BAFöG bekäme, würde ich mich doch nur sinnlos verschulden bevor ich einen Finger krumm gemacht hätte. Jetzt ist das Geschrei groß, dass ich drei Jahre vergeudet hätte. Persönlich sehe ich das nicht so. Ich ärger mich nur, dass ich mich von ihnen habe beeinflussen lassen. Zwischendurch, also während des Abis, wollte ich auch Grafikdesign studieren (habe eine kreative Ader, schreibe selber auch und zeichne), habe den Gedanken dann aber verworfen, weil ich ein Jahr hätte zu Hause bleiben müssen wg. der langen Vorlaufzeit, weil es bei diesem Studium ja Eignungstests gibt. Das hätte meine Seele nicht verkraftet, weil ich zuletzt mit meinem Vater beinahe täglich stritt.
Was soll ich also tun? Gärtner werden, in die Selbständigkeit gehen als Schriftsteller (arbeite hart an der Veröffentlichung und dass ich den Fuß in die Branche bekomme, letztlich ist es auch dasn Einzige, was ich wirklich will: schreiben) oder doch lieber wieder studieren?
Habt ihr Ratschläge? Ich weiß gerade wirklich nicht, wohin ich gehen soll, weil ich nach drei Jahren nicht wieder feststellen will, dass ich mich verlaufen habe.
MfG,
Karotte