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Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

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Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl, und habe es auch jetzt nicht, dass mir und dieser Welt eine höhere, gar gutgesinnte Macht zur Seite steht. Ich sehe nur die Schroffheit der Natur, das alles zum Stärkeren treibt, und all das Übel dass sich die Menschen aus reiner Habgier und Fressfeindschaft gegenseitig antun. Jeder will sich auf Kosten der anderen ein schönes Leben machen, so muss es halt zwangsläufig zu (Interessens-)Konflikten kommen.

Die Bibel ist für mich ein rein metaphorisches Werk, der Sündenfall nur der Zeitpunkt, an dem Bewusstsein über Gut und Böse sich bildete, und es dem Menschen ermöglicht hätte, gerechtere soziale Zustände herbeizuführen. Stattdessen pflegt er weiterhin sein riesen Ego (viele Gläubige machen da keine Ausnahme, bei Weitem nicht) und fragt sich dämlich, warum die Welt so Scheisse ist.
 
Der biblischen Ansicht nach, gibt es Karnivore auch nur Dank dem Sündenfall, schöne Reisszähne, Krallen und andere Waffen sind demnach ja auch nur "Schmuck" mit denen er sie ausgestattet hat, und in ihrem Ermessen es liegt, sie nicht "böse" einzusetzen. Ich kann mir kaum vostellen, dass z.B. ein weisser Hai nur zum Raubtier wurde, weil der Mensch vom Baum der Erkenntnis genascht hat.



Wo bitte sagt die Bibel derartiges aus ?

Das das eine Tier das andere frißt ist nach der biblischen Aussage , die ich kenne , nunmal die vom Satan beherrschte Natur . Aber laut der biblischen Aussage gibt es auch eine vom Satan nicht beherrschte .

Dort würde dann kein Tier ein anderes fressen , weil es nicht notwendig wäre .

Notwendig ist aber die Chance und die Möglichkeit dem satanischen entgegenzuwirken für jeden Menschen .

Bis eine Zeit erreicht ist , wo es den Satan nicht mehr braucht , weil es eine göttliche Zusage an ihn ist , ihm diese Zeit zu geben.

Gott hat selbst für den Satan ein Herz nur leider tritt dieser es mit Füßen , was dazu führt , das der Satan vernichtet wird .

zeba



 
>> Darum wie durch Einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist
und durch die Sünde der Tod, [...]
Röm, 5,12

Vor dem Sündenfall kein Tod, also auch keine toten Tiere, dann logischerweise auch keine Fleischfresser, die andere Tiere töten.

Kommt mir jetzt bitte, biiiiittteee nicht wieder damit, dass jedes Tier Grünzeug gefuttert hat, von bereits ausgestorbenen Tieren wie einige Riesenechsen mit stattlichen Beisserchen mal ganz abgesehen, aber ihr dürft natürlich trotzdem sehr, sehr gerne glauben was ihr wollt.
 
>> Darum wie durch Einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist
und durch die Sünde der Tod, [...]
Röm, 5,12

Vor dem Sündenfall kein Tod, also auch keine toten Tiere, dann logischerweise auch keine Fleischfresser, die andere Tiere töten.

Kommt mir jetzt bitte, biiiiittteee nicht wieder damit, dass jedes Tier Grünzeug gefuttert hat, von bereits ausgestorbenen Tieren wie einige Riesenechsen mit stattlichen Beisserchen mal ganz abgesehen, aber ihr dürft natürlich trotzdem sehr, sehr gerne glauben was ihr wollt.
Klingt verzweifelt? Leider verstehe ich nicht ganz den Zweck dieser Zeilen. Wo ist das Problem? Vielleicht solltest Du die Bibel lieber beseite legen, wenn sie dich verwirrt.
 
Das das eine Tier das andere frißt ist nach der biblischen Aussage , die ich kenne , nunmal die vom Satan beherrschte Natur . Aber laut der biblischen Aussage gibt es auch eine vom Satan nicht beherrschte .

Dort würde dann kein Tier ein anderes fressen , weil es nicht notwendig wäre .

Notwendig ist aber die Chance und die Möglichkeit dem satanischen entgegenzuwirken für jeden Menschen .

Bis eine Zeit erreicht ist , wo es den Satan nicht mehr braucht , weil es eine göttliche Zusage an ihn ist , ihm diese Zeit zu geben.



Ich hoffe das war nicht ernst gemeint.
Wovon soll sich ein Raubtier, dessen Verdauung sich auf Fleisch spezialisiert hat sonst ernähren?
Meinst du, Wölfe und Löwen würden wie Schafe auf Wiesen Grasen?
Pflanzen sind im übrigen auch Lebewesen 😉
Es ist wichtig, dass es so läuft in der Natur, damit das ökologische Gleichgewicht der Arten aufrechterhalten bleibt. Und sich keine Tierart ungebremst vermehrt und dann allen anderen die Nahrung wegfrisst. Obwohl wir da ja auch schon ziemlich eingegriffen haben.
Somit würden ziemlich viele Tierarten aussterben, wenn diese Natur von "Gott" beherrscht würde.
Und jetzt komm nciht mit dem Argument, der "Schöpfer ist allmächtig" etc. er kann tun was er will.
Von Ökologie hast du wohl nochnie was gehört.

Man kann doch nicht die ganze Welt mit einem Gott erklären. Sogar der Vatikan ist moderner in dieser Einstellung als manche hier.

nochmal beim fettgedruckten die Frage:
Wozu hat ein Gott es nötig, einen wie du es schreibst, Satan auf die Menschheit loszulassen?
Somit ist dieser "Gott" also genau das, ein Tyrann, glaubst du ein richtiger Gott hätte so eine lächerliche Vorstellung nur um Macht demonstrieren zu müssen, nötig ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry für diese offene Frage, aber Du bist nicht zufällig Mitglied der Zeugen Jehovas?
Zu deiner Beruhigung, ich unterstüte keinerlei Gruppen. Aber ich möchte etwas Ernsthaftes fragen: Was hat meine Argumentation damit zu tun, welcher Gruppe du mich zuordnen möchtest? Ist es etwa so, dass, wenn ich zu einer Gruppe gehören würde, du die Argumente endlich links liegen lassen könntest und über die jeweilige Gruppe ablästern könntest.

So aber musst du dich mit den Argumenten beschäftigen, ist weitaus weniger spannend und man bekommt weniger Beifall, als wenn man über eine Gruppe ablästert, die viell. eine Minderheit ist, wie damals die Urchristen, über die wurde ja auch abgelästert, weil sie so seltsame Ansichten hatten, Jesus erst 😱😱😱

Zur Sache. Bleiben wir einfach bei der Sache, bei den Argumenten, wäre das sooo schlimm? Wenn ich z. B. persönlich Einstein nicht leiden kann, dann solls so sein, sowas gibts, aber dann jedes Argument, was von ihm sein könnte, aus dieser Sicht zu sehen, da käme man als Wissenschaftler nicht weit.

Wir sind hier "Philosophen" und suchen nach Weltmodellen. Ich fände es ausgesprochen langweilig, dabei ständig an irgendwelche Leute zu denken, die ich nicht leiden kann, die vielleicht mal ein ähnliches Argument gebrauchten. Mach daraus mal den Umkehrschluss, dann m erkst du wie doof das ist: Angenommen, du kannst jemand total gut leiden und der sagt was Falsches, vergötterst du dann das Falsche, nur weil du den Autor leiden kannst?

😎

Sigi
 



Ich schreib mal blau rein, damit man dem ganzen (hoffenltich n och folgen kann). Sigi
Also ich war rostrot, dann du schwarz und ich jetzt in blauer Schrift.
1. AW: Was denkt ihr? - Gibt es Gott?

Moin Sigi,
Zitat von Sigi
Hi, ich stelle nur eine Gegentheorie auf, die möglichst in sich schlüssig ist. Woher man das was ich darin postuliere ahnen kann, führt jetzt zu weit, du kannst ja mal einige Jahre die Bibel studieren, vielleicht kommst du ja dann auch zu Schlüssen für eine solche Theorie 🙂


Mhmmm, du stellst also (d)eine Gegentheorie auf, die auf deiner Lektüre der Bibel beruht. Das bedeutet, du stellst dar, was dein Gefühl, also deine persönliche Interpretation dir sagt. Das ist absolut dein gutes Recht, aber stellt - sorry - nur eine weitere Theorie des Glaubens dar, die weder belastbar noch anhand von Fakten nachvollziehbar ist.
Es geht doch nicht darum, was beweisbar ist, hier geht es doch nur darum, verschiedene Theorien nebeneinander zu stellen. Ich finde eine Theorie, ein Gebäude, auch wenn es nicht jedem symphatisch ist, besser als wirres Gezetere über den scheußlichen Gott, der so scheußlich ist, dass man halt rumgrölt (sorry für das Wort, wollte es nur in Gegensatz zu der Sublimierung von Rumgrölen stellen, sich ausdenken, wie es denn sein könnte, auch sein könnte, theoretisch). Keiner muss das annehmen, mir sind solche Konstrukte lieber als nur Schimpfen und aufgrund dessen nichts mehr glauben, sie gehen einen Schritt weiter und suchen nach Möglichkeiten.

Zitat von Sigi
Zu deinen Argumenten: Dieser Gott würde das für seine "Untertanen" wollen, was der ganzen Menschheit abgeht, Gerechtigkeit, Liebe, Wohlfahrt und die Suche des Menschen nach dem, was Jesus sagte (Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jeder Äußerung, die aus dem Munde Gottes kommt). Er weiß, wie die Menschheit all das haben kann, indem sie verstehen lernt, dass sie das dann haben können, wenn sie zu ihrer eigentlichen Familie mit dem Familienoberhaupt Gott zurückfinden, statt selbst zu experimentieren.


"Was der ganzen Menschheit abgeht"? Was geht uns denn ab? Also mein Weltbild bzw. meine Sicht auf die Welt sind nicht so grau und negativ, wie es leider bei vielen Gläubigen der Fall ist. Es gibt sehr viel Gutes in der Welt oder empfindest du diese Welt auch als vollkommen ohne Liebe, Gerechtigkeit, etc.? Wie ich die Welt empfinde hat absolut nichts damit zu tun, dass die Weltgeschichte voller himmelschreiender Ungerechtigkeit war und ist, etwas, was in anderen Passagen unseres Austauschs, ja gerade du vehement vertrittst, mehr als ich jemals.

Gutes passiert tagtäglich überall, man muss es nur wahrnehmen und nicht überall den "Deibel" suchen.

Ich vermute zu verstehen, was du mir sagen willst, aber ich ticke da eben generell etwas anders. Denn wenn dein Gott allmächtig ist, hätte er seine Schöpfung von vorneherein so "programmiert", dass sie ihm eben nicht weglaufen. Klar fallen uns viele Vorschläge ein, aber letztlich wissen wir zu wenig über die Vorgänge zu Beginn, als dass unsere gutgemeinten Vorschläge irgendwas mit der Realtiät dessen, was da abging zu tun haben. Wir müssen uns mit dem abfinden, was wir wissen, können meutern, schreien, spotten oder Gedankenkonstrukte machen, solche die Gott in ungünstiges Licht stellen und solche, die so gezimmert sind, dass er im günstigeren Licht erscheint. Was da jeder draus macht, . . . hm... erinnert mich an deine obige Frage, ob ich die Welt nur schwarz sehe. In dem Fall wohl eher nicht J

Das ist alles, für mich, ein Widerspruch in sich und klingt für mich auch so, als wenn man sich alles möglichst so hinbiegt, dass es irgendwie noch gerade eben passt und man selbst noch dran glauben kann.
Zitat von Sigi
Und eines Tages, wird er es mit Gewalt durchsetzen nämlich dann, wenn wie in einem Gerichtsfall für jeden eindeutig bewiesen ist, dass das Missachten seiner Gesetze, nicht zu dem führt, was er mit der Menschheit vorhatte und was eigentlich jeder will: Gerechtigkeit und Liebe und Wohlfahrt und ein Vater, der auch gleichzeitig der ist, dessen Worte wie "Brot" sind, die wir für unseren Geist brauchen, weil sie unendlich viel Weisheit beinhalten, die unser Leben spannend macht.


Oha, dann bestraft Gott diejenigen Geschöpfe aus seiner eigenen Schöpfung, bei denen er selbst Murks gemacht hat, weil sie nicht so auf ihn gehört und nicht so gehandelt haben, wie er es sich gewünscht hat? Ich glaue, du wärst der erste und dann würden Milliionen andere folgen, die sich beschweren würden, wenn sie zu einer Art „Gottesanbetern“ geformt worden wären, die nicht anders können als . . . Dann ist er erneut ein schlechter Schöpfer, der nicht weiß, was er geschaffen hat - er gab, nach deiner Theorie, deinem Verständnis - seinen Geschöpfen, die Freiheit, zu experimentieren, aber tun sie das, haut er ihnen zur Strafe beim jüngsten Gericht eins über die Rübe...na toll. Wenn du die Theorie verfolgt hättest, richtig verfolgt, hättest du gemerkt, dass das jüngste Gericht, laut der Theorie nicht eher kommt, ehe bewiesen ist, dass jegliches weiteres Zulassen der Menschenherrschaft sich im Kreis dreht und immer weiteres Unheil bringt. Außerdem ist es interessant, wie Gott früher vorging. Nicht immer haut er auf die Rübe. Oft bringt er die Menschen in Umstände, in denen sie sich selbst entscheiden müssen, und es gibt Hinweise im Theoriegeber (Bibel), dass das wider so sein wird, wer sich dann in einer brenzligen Situatiion nicht für ihn entscheidet, richtet sich ja selbst, aber da nur am Rande.

Übrigens ist mein Leben auch ohne Gott verdammt spannend! *freu* für dich
Zitat von Sigi
Ach so, mit den Blinden, nein, die hat er nat. nicht erschaffen, das alles wurden die Menschen, nachdem der Urteilsspruch lautete, wer sündigt muss sterben. All das sind Folgen des Sterbeprozesses.
Also ist es für dich plausibel dass Babys blind zur Welt kommen, weil sie womöglich im Mutterleib "gesündigt" haben? Oder wann denn sonst? Was hat das Baby denn diesem schrecklichen Gott getan? Oder Behinderte? Sigi, bei solchen Aussagen von dir schaudert´s mich gewaltig...
Quatsch! Der erste Mensch hat gesündigt, heißt es (was immer das bedeutet) und folglich sterben auch alle seine Nachkommen, Sterben hat viele Formen, ist tragisch und „ungerecht“, und kein Mensch kann es ändern, außer vielleicht eines Tages der, der den Sterbeprozess in Gang setzte und durch Jesus die Rückkehrung des Prozesses verheißen hat, so die Theorie, die man glauben kann oder verwerfen, klar.

Zitat von Sigi
Schlimm, ja, aber wenn man alle Krankheiten, die der Mensch dann danach selbst verschuldet hat mal abzieht, würden wir relativ friedlicher sterben und später, das darf man auch nicht dabei vergessen.


Du meinst, dass die Grausamkeit Gottes dadurch relativiert wird, weil es heute Krankheiten wie AIDS gibt? Oder welche Krankheiten hat der Mensch selbst verschuldet? Und wer sagt, dass Gott nicht auch für diese Krankheiten verantwortlich ist?
Alle umweltbedingten Krankheiten, Zivilisationskrankheiten, Atomunfälle und das Siechen dadurch, Entartungen durch sowas, die man später nicht mehr daruaf zurückführt usw. , was erzähl ich, das müsstest du ja selbst wissen.

Du schiebst Gott stets alles Positive zu und was daneben geht, da liegt die Schuldlast beim Menschen, ganz klar. Aber nach deinem Gefühl, deiner Theorie, sind wir alle von Gott, also hat Gott uns letztendlich auch die ganze Suppe mit den Krankheiten selbst eingebrockt.

Gib einem Affen eine Pistole und der Affe erschiesst jemanden, da ist nicht der Affe schuld...
Lieber Dr. Rock, ich habe genauso wie du meine Zweifel und Probleme mit der Situation in der wir sind. Es gibt Leute, die daraus den Schluss ziehen, Gott alles Böse zuzuschieben, und es gibt Leute, die versucht haben, ein Bild zu bauen, in dem Gott nicht zwangsläufig Verursacher alles Bösen ist.
Wissen tun wir sehr wenig. Wieso bist du so gegen Leute, die auch einmal ein positives Bild probieren, n icht nur das gottentehrende, was sich einem aufdrängen könnte? Du hast doch oben selbst dafür plädiert, die Welt nicht nur schwarz zu sehen. Wieso darf man es auf dem Gebiet nicht, so ein Konstrukt zu bauen?

Zitat von Sigi
Weißt du, mit ist die ganze Sündenfallgeschichte auch nicht voll duchsichtig, ich muss mich auch mit , was da ist begnügen und mich daraufhin eher für oder gegen so einen Glauben entscheiden.

Sigi, nachdem wir 2 tapferen Forumskrieger nun schon seit langem schreiben...hältst du es auch für möglich, dass du dir, auf "Teufel" komm raus (sorry für die Blasphemie), auf Biegen und Brechen, weiß der Kuckuck warum, unbedingt deinen Glauben schönreden willst?

Damit will ich dir deinen Glauben nicht streitig machen, aber dieser Eindruck, nun, den hab ich oft, wenn ich dich lese und mich mit dir hier unterhalte.
Nein, ich bin nur einer der wenigen, die sich nicht schämen, ein Gegenkonstrukt vorzustellen, gegen die Mehrheitsmeinung, die Gott soviel schlechtes andichtet, dass er zum wahren Satan wird oder die ihn deswegen nicht mehr ins Kalkül ziehen.
Wenn man einer gegen alle steht, sieht es immer so aus, als wolle man mit allen Mitteln . . . usw.
Würde ich nur mit Tiefgläubigen argumentieren, würden meine ganzen Zweifel ans Tageslicht kommen, vielleicht, weil ich immer gern Gegenentwürfe mache J
Zitat von Sigi
Dass er laut Bibel jedenfalls seinen Sohn opferte, um das Leid wieder gut zu machen, dafür eine rechdtliche Grundlage zu schaffen, spricht ein wenig für ihn, dafür, dass wir kein Spielball sind, sondern wie er durch den Teufel in eine rechtlich missliche Lage kamen, die nun mal (laut diesem Weltbild, wers denn glauben will) so gelölst wird, wie ich es immer mal wieder andeute.


Auch ein Teufel wirft die Frage auf, woher er kommt, warum er sich nie zeigt, (weil er von Gott laut Bibel in „Gruben dichter Finsternis lebt“, das heißt unter Beschränkungen – das ist eine Erklärung, aber deine Frage ist nat. trotzdem verständlich) wer ihn geschaffen hat und wenn es ihn gibt, dann gäbe es ja 2 allmächtige Wesen! Laut der Theorie, die ich aufbaute, ist der Teufel nicht allmächtig, er hat nur beschränkte Zeit, beschränkte Macht über die Welt bekommen und übt diese nicht direkt aus, wie man erwarten könnte, sondern durch politische und religiöse Elemente (so gut in den Bibelbüchern Daniel und Offenbarung) dargelegt). Dr. Rock, die Bibel gibt auf alle Fragen Antworten, ob man sie annimmt, erwägt, gleichgültig unbeachtet lässt oder zerschießt hängt von vielen, vielen Dingen ab. Und wer ist nun allmächtiger? Sind das evtl. Geschwister, oder...?

Sigi, ein Gott erklärt überhaupt nix und ein Teufel ebensowenig. Die Menschen haben Götter (jaja, heute Monotheismus, also einen Gott) geschaffen, weil die Welt um sie herum Fragen aufwirft und sie sich einige Dinge (noch) nicht erklären können. Aber so, wie wir heute (zumindest die meisten von uns) wissen, dass die Erde doch keine Scheibe ist...
Es geht nicht darum, wer hier der Diskussionssieger ist, wer Recht hat, es geht darum, dass es auf alle Fragen Antworten gibt, wenn man das Bibelkonstrukt kennt und ernst nimmt. Ob die Antworten einem gefallen oder nicht, ist doch ein ganz anderes Thema. Ich will nur zeigen, dass es Antworten gibt, niemals in meinem ganzen hr-Leben will ich irgendwem Antworten nahelegen, aufzwingen, als besser hinstellen usw. Ich öffne hiermit nur ein „Buch“ von Antworten, eines, was leider nicht so sehr bekannt ist, das reizt mich, ich schäme mich nicht dafür, behaupte aber nicht, dass andere Leute nicht auch zu sehr verständlichen Schlüssen kommen.
Muss man in einer so riesigen Sache, mit rel. wenig Kenntnissen überhaupt zu einem Schluss kommen?


Dir einen sonnigen Thursday! Guter Wunsch hat sich aber nicht erfüllt, leider, nur viel Wind, Wolken, Nebel und Pollen *hatschi*
Felsen , auch so *freundlich guck*
 
Somit ist dieser "Gott" also genau das, ein Tyrann, glaubst du ein richtiger Gott hätte so eine lächerliche Vorstellung nur um Macht demonstrieren zu müssen, nötig ?

Sorry, aber wenn Gott Macht demonstrieren wollte, hätte er den Satan von Anfang an sofort umgebracht, damit er der Menschheit erspart geblieben wäre. Er demonstriert offensichtlich etwas anderes als Macht, in dem Entwurf, den uns die Bibel möglich macht.

Sigi
 
Hallo,
es gibt einen Gott, weil es eine Wahrheit gibt. Der Mensch ist das Abbild Gottes, nicht das Tier.
Wer die Wahrheit kennt, kennt Gott.
Wer suchet der findet.
Gott kann man nicht erklären wie eine Gebrauchsanweisung. Gott kann man auch nicht interpretieren, weil es Wahrheit ist.
Warum die Wahrheit ist, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass diese Wahrheit hier für das Leben richtig und wichtig ist. Für mich ist diese Wahrheit die einzige und absolute Realität, darum ist die Alternative für mich dumm und naiv.
Dummheit und der Glaube daran. dass eine bessere Wllt und ein glücklicheres Leben vom Himmel fällt ist und bleibt das eigentliche Übel der Welt, nicht die Existenz der Wahrheit!!!!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Och ich hab kein Problem damit das der Schöpfer JHWH sicher auch eine Lösung dafür parat hat, das die Tiere sich nicht mehr gegenseitig fressen. Das sie allerdings in einer vom Satan und damit durch den Tod beherrschten Natur sich gegenseitig fressen ist Fakt, wäre ja jetzt blöd für die Tiere , wenn sie nur Mahlzähne hätten .

Aber ich kann mir durchaus einen grasenden Löwen vorstellen, unsere Katzen und selbst unser Hund frißt ab und an mal Gras , ja und wenn sie das ständig täten , wäre doch besser als Vögel oder Mäuse zu jagen , Gras gibt es in Hülle und Fülle .

Allerdings finde ich die Vorstellung nicht dumm , sondern erstrebenswert, weil ich an den Schöpfer glaube .

Manche glauben nicht daran und für die ist die Vortsellung nicht erstrebenswert , doch wenn sie als dumm betitelt wird , so denke ich fließt eine Strömung der Antisymphatie mit ein , für die ich aufgrund meines Glaubens keinen Platz habe .

Ihr dürft auch gerne über meine Vorstellung lachen , schließlich ist Lachen gesund und was gesund ist heilt .

Das zum Beispiel ist die Wahrheit .

zeba
 
Status
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