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Was denkst du gerade oder magst du lieber quatschen?

Das ist ja auch legitim.
Nur ist es halt bei mir so, dass ich irgendwie eher die Nähe von Menschen suche, das ganze gern sogar international, und sich gar freiwillig Leute zum Zusammenwohnen finden.
Ich mag Fremde, möchte mich gerne in deren auch kulturell bedingte Denkweise einarbeiten, möchte verstehen warum wer wie handelt, beschäftige mich mit Denkweisen.
Nachteil ist allerdings, dass ich nach so vielen gemeinsamen Jahren ebenso viele intensive Begegnungen verzeichnet habe und manches von heute sich einfach nicht in irgend ein Muster einfügen lässt.

Meine dann ablehnende Intuition hat sich unterdessen mehrfach bewährt, so dass ich der Ansicht bin, nicht vieles erheblich falsch zu machen.

Letztlich muss man aber nicht anderen gefallen sondern vor sich selbst bestehen.
Für mich ist extrem wichtig, dass ich später sage:
" Mit der Kenntnis von damals würde ich heute genau so noch einmal handeln, wenn es erforderlich ist".

Um diese Aussage zu prüfen betrachtet man das Gegenteil:
"Heute würde ich anders handeln, wenn ich nicht mehr wüsste als damals."
Daraus ergibt sich leider, dass man sich selber bezüglich der Vergangenheit nicht traut - folglich auch in der Zukunft nicht zu vertrauen vermag, was eine verheerende Lebensbilanz abgibt, wenn man zwar wissentlich gehandelt aber alles nur falsch gemacht hat.
 
Das ist ja auch legitim.
Nur ist es halt bei mir so, dass ich irgendwie eher die Nähe von Menschen suche, das ganze gern sogar international, und sich gar freiwillig Leute zum Zusammenwohnen finden.
Ich mag Fremde, möchte mich gerne in deren auch kulturell bedingte Denkweise einarbeiten, möchte verstehen warum wer wie handelt, beschäftige mich mit Denkweisen.
Nachteil ist allerdings, dass ich nach so vielen gemeinsamen Jahren ebenso viele intensive Begegnungen verzeichnet habe und manches von heute sich einfach nicht in irgend ein Muster einfügen lässt.

Meine dann ablehnende Intuition hat sich unterdessen mehrfach bewährt, so dass ich der Ansicht bin, nicht vieles erheblich falsch zu machen.

Letztlich muss man aber nicht anderen gefallen sondern vor sich selbst bestehen.
Für mich ist extrem wichtig, dass ich später sage:
" Mit der Kenntnis von damals würde ich heute genau so noch einmal handeln, wenn es erforderlich ist".

Um diese Aussage zu prüfen betrachtet man das Gegenteil:
"Heute würde ich anders handeln, wenn ich nicht mehr wüsste als damals."
Daraus ergibt sich leider, dass man sich selber bezüglich der Vergangenheit nicht traut - folglich auch in der Zukunft nicht zu vertrauen vermag, was eine verheerende Lebensbilanz abgibt, wenn man zwar wissentlich gehandelt aber alles nur falsch gemacht hat.
So kompliziert denke ich nicht.
 
So kompliziert denke ich nicht.
Für mich ist dies eine absolute Notwendigkeit.

Wenn ich ein Zimmer an jemanden abgebe muss ich im Moment entscheiden, ob die Person sich künftig als vertrauenswürdig erweist oder nicht, da es hier im Haus keine abgeschlossene Türe gibt .

Somit kann sich theoretisch jeder Zugang zu fast jedem Detail eines anderen verschaffen.

Wenn man dann aber länger (ab 2, meist 3 oder bis 5 Jahre) erfolgreich zusammen gewohnt hat erklärt sich auch diese innere Bindung zu ehemaligen Mitbewohnern ( zB zu der, mit der ich den Hund seit 15 J besitze).
Vielleicht erklärt dies auch, dass ich " harmoniesüchtig" bin, was sich bei Störern derart auswirken kann, dass sie in meinen Focus gelangen.
 
Für mich ist dies eine absolute Notwendigkeit.

Wenn ich ein Zimmer an jemanden abgebe muss ich im Moment entscheiden, ob die Person sich künftig als vertrauenswürdig erweist oder nicht, da es hier im Haus keine abgeschlossene Türe gibt .

Somit kann sich theoretisch jeder Zugang zu fast jedem Detail eines anderen verschaffen.

Wenn man dann aber länger (ab 2, meist 3 oder bis 5 Jahre) erfolgreich zusammen gewohnt hat erklärt sich auch diese innere Bindung zu ehemaligen Mitbewohnern ( zB zu der, mit der ich den Hund seit 15 J besitze).
Vielleicht erklärt dies auch, dass ich " harmoniesüchtig" bin, was sich bei Störern derart auswirken kann, dass sie in meinen Focus gelangen.
Ich wollte niemals eine Wohnung mit jemandem teilen, abgesehen natürlich von meinem Mann.

Ich mag Menschen, aber auch meine Ruhe.

Ich wüsste auch gar nicht warum ich das tun sollte.

Die Ferienwohnung ist was anderes. Die befindet sich zwar im gleichen Haus, aber ist für sich eine abgeschlossene Einheit und die Leute sind auch nicht ewig da.

Man kann mir viel nachsagen, aber sicher nicht , dass ich harmoniesüchtig bin.
 

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