Das kenn ich, versuch es doch mal indirekt. Die Scham ist immerhin ein sehr lähmendes Gefühl, was wiederum sehr viel Raum gibt sich ganz neutral darüber zu unterhalten.
Und hey... es ist nicht selten bei einer Therapie, dass ein Umweg leichter/besser zum Ziel führt.👍
Die Scham funktioniert doch genauso > Sie hält uns zurück, bevor wir etwas zeigen, dass sich verletzlich anfühlt, unangenehm ist etc.
Das ist der Seelenstrip, den man normalerweise vermeiden möchte. Ich finde es zielführend, wenn man allgemein über die Scham sprechen kann. Und es ist ein guter einstig für beide Seiten. Sie wird sich bestimmt leicht denken können, dass es Dir unterschwellig um etwas bestimmtes geht, wofür Du noch Zeit und (Selbst-) Vertrauen brauchst. Bei mir hatte das Monate gedauert.