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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was denkst du gerade oder magst du lieber quatschen?

Diese Vorgehensweise mache ich auf gar keinen Fall. Das führt nur zu Eskalation.

Also, er guckt ganz klar einen Film. Das ist jetzt deutlich herauszuhören.


Und ich höre es auch, wenn ich meinen Fernseher im Schlafzimmer anmache noch und auch wenn ich das Fenster aufmache um die Geräusche zu überdecken.
Dann den eigenen Fernseher abschalten, dann kann wenigstens der Nachbar in Ruhe schauen und draußen eine Runde laufen.
 
Das habe ich von der KI:

Das ist ein klassisches Tieffrequenz‑Problem (Bass/Körperschall) – leider das Schwierigste. Kurz vorweg: Gegen Bass hilft „Dämmen“ im Raum fast gar nicht, weil tiefe Frequenzen durch Wände gehen und Schränke nur wenig bringen. Aber es gibt ein paar realistische Ansatzpunkte, je nach Situation.

Warum du den Bass hörst

  • Bass breitet sich als Körperschall aus → die Wand schwingt
  • Möbel, Schränke, Matratzen etc. schlucken kaum tiefe Frequenzen
  • Selbst leiser Bass kann deutlich spürbar sein

Was wirklich helfen kann (realistisch & ohne Umbau)


1. Entkopplung statt Dämmung

Wenn der Bass „brummt“, überträgt sich oft die Wand → Boden → dein Raum.
Prüf & Maßnahmen:

  • Steht dein Bett / Sofa direkt an der Wand? → 10–20 cm Abstand
    • Bett
    • Sofa
    • Schrank
  • Dicker Teppich mit Anti‑Rutsch‑Unterlage
➡️ Das reduziert Körperschall spürbar.

2. Schrank optimieren (falls er bleibt)

Wenn der Schrank schon da ist:
  • Abstand zur Wand lassen (5–10 cm)
  • Rückwand NICHT fest anpressen
  • Schrank voll machen (Kleidung, Bücher, Decken)
    • schwere Decke
    • alte Matratze (hochkant, notfalls nur teilflächig)
➡️ Keine Wunder, aber manchmal 20–30 % weniger Dröhnen.

3. Weiße Geräusche / Gegenschall

Klingt banal, hilft vielen enorm:
  • Tieffrequentes braunes Rauschen
  • Leiser Ventilator
  • Luftreiniger
➡️ Der Bass ist physisch noch da, aber dein Gehirn blendet ihn aus.

4. Nachbarn gezielt ansprechen (wirklich wichtig)

Viele wissen NICHT, dass Bass durchgeht.
Statt „zu laut“:

Konkrete Bitten:

  • Bass etwas runter
  • Subwoofer weiter von der Wand weg
  • Subwoofer auf Gummimatte / Entkoppler
➡️ Das ist oft der größte Effekt mit dem kleinsten Aufwand.

5. Wenn nichts hilft

  • Uhrzeiten notieren
  • Vermieter informieren (Stichwort: Trittschall / Körperschallübertragung)
  • In DE gilt: Auch tieffrequenter Lärm kann Mangel sein, selbst bei normaler Lautstärke

Was leider NICHT hilft

❌ Dünne Akustikplatten
❌ Eierkartons
❌ Vorhänge
❌ Nur Möbel ohne Abstand

Vielleicht hilft dir was davon?
Danke! Das ist echt lieb von dir.

Ich muss ihn ansprechen und zwar gezielt auf Bass. So wie es Chat GPT da sagt. Vielleicht hat er echt so einen Subwoofer.

Vielleicht hat er aber eben auch gehört, was ich laut gesagt habe und es gecheckt.

Ich denke immer noch, dass nur Reden helfen kann. Ich werde ihm wohl sagen müssen, dass ich ihn leider darum bitten muss dafür zu sorgen, dass bei mir nicht mehr so ein Bass ankommt. Und vielleicht erwähnen, dass ich dadurch Migräne bekommen habe. Mir fällt es eben so schwer eine kurze, höfliche, zielführende Formulierung zu finden. Ich bin leider schlecht im diplomatisch sein.
 
Danke! Das ist echt lieb von dir.

Ich muss ihn ansprechen und zwar gezielt auf Bass. So wie es Chat GPT da sagt. Vielleicht hat er echt so einen Subwoofer.

Vielleicht hat er aber eben auch gehört, was ich laut gesagt habe und es gecheckt.

Ich denke immer noch, dass nur Reden helfen kann. Ich werde ihm wohl sagen müssen, dass ich ihn leider darum bitten muss dafür zu sorgen, dass bei mir nicht mehr so ein Bass ankommt. Und vielleicht erwähnen, dass ich dadurch Migräne bekommen habe. Mir fällt es eben so schwer eine kurze, höfliche, zielführende Formulierung zu finden. Ich bin leider schlecht im diplomatisch sein.
Spreche ihn doch einfach an, wenn ihr euch mal im Flur begegnet.
Grüße freundlich, berichte die Probleme wegen dem Bass, frage ob er den abends etwas runter regeln kann.
 
Die Idee mit dem dicken Teppich unter dem Bett finde ich nicht schlecht. Kann man ja auch zusätzlich ausprobieren.
Ich habe schon Teppichboden im Schlafzimmer.

Es ist ja auch schon besser als mit der Nachbarin. Dass ich seinen Fernseher sonst wie so eine Art Grummeln höre, versuche ich hinzunehmen. Da denke ich mir dann, dass ich ja von früher weiß, dass es schlimmer geht. Und wenn er mal eine halbe Stunde laut Musik hört, von mir aus. Aber eben das über Stunden, wo ich mich mal mit meinem Buch auf mein Heizkissen im Bett legen wollte mit den Rückenschmerzen vom Putzen, das geht nicht und das muss ich auch kommunizieren, wenn es nochmal vorkommt.

Ich bin dir auf jeden Fall sehr dankbar für deine Antworten. Es hat schon gut getan, dass jemand zum Reden da war. Und von dem Text von ChatGPT habe ich mir eine Hardcopy gemacht.
 
Wenn Bass durch die Wände oder die Decke zieht, kannste in deiner Bude machen was du willst.

Wenn einer entkoppeln muss, dann ist es der Nachbar. Ich hab unter meinem Sub auch Gummifüße, damit der Schall nicht durch den Boden zieht
Fand ich bisher die beste Idee, scheint mir auch zielführend zu sein. Zumindest einen Versuch ist es Wert.

Nun noch bei Gelegenheit den Nachbar freundlich wegen dem Bass ansprechen und auch die Idee mit den Gummifüßen vorschlagen.
 
Allgemein ist die Kombination aus Schlafzimmerwand an Wohnzimmerwand schlecht durchdacht, ebenso wie dünne Wände im Badezimmer. Wer hat sich das eigentlich ausgedacht?
Ja, das stimmt. Das ist bei mir so, weil ich leider die mittlere Wohnung habe. Das komische ist ja auch, dass sich etwas im Nachbarzimmer lauter anhört als im eigentlichen Zimmer. Und letztens habe ich seinen Fernseher sogar in der Wand, die mein Schlafzimmer von meinem Wohnzimmer trennt, gehört. Die hat gar nichts mit dem Nachbarn zu tun.

Hier hat einer gearbeitet, der in puncto Schalldämmung voll versagt hat.

Jetzt höre ich ihn leise telefonieren. Es war so schön, als er die ersten Monate sein Wohnzimmer nicht benutzt hat. Das war ein richtiges Aufatmen.

Aber zumindest ist es nicht die durchdringende laute Keifstimme der Nachbarin und ich verstehe seine Worte zum Glück nicht.
 

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