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Was denkst du gerade oder magst du lieber quatschen?

Ich ziehe vor jedem Menschen den Hut, der studiert. Das wäre glaube ich nichts für mich.
Also da muss ich jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.

Was Du aktuell machst, ist sehr anspruchsvoll und schliesslich eine höhere Fachausbildung (oder Fachhochschule... ich weiss nicht wie Ihr das in DE unterscheidet) und durchaus ein Studium in meinen Augen.
Und ich habe in gewissen Dingen mehr Vertrauen in meine Physiotherapeutin, als zu in meinen Hausarzt. Denn sie ist die Spezialistin in ihrem Gebiet. Sie ist auch sowas wie meine Personal-Trainerin.

Also stell Dich doch nicht unter Deinen Scheffel! Zumal Du ja offenbar auch noch gute Noten hast! Du wirst bestimmt eine ganz tolle Therapeutin!
 
Also da muss ich jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.

Was Du aktuell machst, ist sehr anspruchsvoll und schliesslich eine höhere Fachausbildung (oder Fachhochschule... ich weiss nicht wie Ihr das in DE unterscheidet) und durchaus ein Studium in meinen Augen.
Und ich habe in gewissen Dingen mehr Vertrauen in meine Physiotherapeutin, als zu in meinen Hausarzt. Denn sie ist die Spezialistin in ihrem Gebiet. Sie ist auch sowas wie meine Personal-Trainerin.

Also stell Dich doch nicht unter Deinen Scheffel! Zumal Du ja offenbar auch noch gute Noten hast! Du wirst bestimmt eine ganz tolle Therapeutin!
Ich vertraue meiner Physiotherapeutin auch mehr als den Ärzten. Sie hat auch schon Ursachen festgestellt, die Ärzte nicht herausgefunden haben.
 
Man sollte dem vertrauen, der Ahnung hat und es nicht an Berufsbezeichnungen festmachen. Und Ahnung hat, wer sich abseits seiner Ausbildung mit Leidenschaft weiter bildet, weil das sehr viel Zeit frisst und oft nur abseits des Alltagsgeschäfts möglich ist und damit auch unbezahlt ist.

Zudem ist das Gesundheitssystem dafür ausgelegt Krankheiten zu behandeln und nicht dafür zu sorgen, das Menschen erst gar nicht krank werden. Und dafür braucht es gute Ernährungswissenschaftler und Physiotherapeuten. Und wenn sich jemand gut weiterentwickelt, wird er in den Bereichen erkennen, dass es zur Prophylaxe von Krankheiten auf eines ankommt, was in der Ausbildung nicht gelehrt wird: Man muss Menschen motivieren und motiviert halten, dass sie ihren Lebensstil dauerhaft ändern. Und wer das erkannt hat, ist auf einem super Weg
 
Man sollte dem vertrauen, der Ahnung hat und es nicht an Berufsbezeichnungen festmachen. Und Ahnung hat, wer sich abseits seiner Ausbildung mit Leidenschaft weiter bildet, weil das sehr viel Zeit frisst und oft nur abseits des Alltagsgeschäfts möglich ist und damit auch unbezahlt ist.

Zudem ist das Gesundheitssystem dafür ausgelegt Krankheiten zu behandeln und nicht dafür zu sorgen, das Menschen erst gar nicht krank werden. Und dafür braucht es gute Ernährungswissenschaftler und Physiotherapeuten. Und wenn sich jemand gut weiterentwickelt, wird er in den Bereichen erkennen, dass es zur Prophylaxe von Krankheiten auf eines ankommt, was in der Ausbildung nicht gelehrt wird: Man muss Menschen motivieren und motiviert halten, dass sie ihren Lebensstil dauerhaft ändern. Und wer das erkannt hat, ist auf einem super Weg
Es ist eine Aufgabe zu motivieren. Ob das Patienten auch durchführen, liegt tatsächlich in Ihrer eigenen Verantwortung.
 
Es ist eine Aufgabe zu motivieren. Ob das Patienten auch durchführen, liegt tatsächlich in Ihrer eigenen Verantwortung.
Man kann alles auf Eigenverantwortung in dem Bereich schieben. Mir gehts lediglich um die Abstufung von "Ich mach meinen Job" und "Ich bin gut in meinem Job". Und im Gesundheitssystem ist das eben, zu erkennen, dass es nicht hilft zu sagen "Sie müssen abnehmen", sondern zu sagen "Sie müssen abnehmen, ich würde hierzu raten" und dann eben Elemente einzubauen, die die Personen tendenziell motiviert halten. Darunter fallen z.B. Tipps, die sehr leicht im Alltag integrierbar sind, bzw. eben Maßnahmen zu finden, die sich ins Leben integrieren lassen und nicht, um die man sein Leben planen muss
 

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