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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Was bedeutet Liebe für Euch?

Kann der Mensch aktiv lieben ?
Ich denke nicht, ich denke der Mensch kann nur passiv lieben, aber er kann aktiv liebevoll sein.

Richtet sich ein Mensch nach den übergeordneten Ordnungsprinzipien aus, die die Liebe vorgibt, die da wäre Friede, Güte, Gnade, Hoffnung, Demut, einfacher Friede und Realität und Offenheit- Ehrlichkeit,
dann verhält der sich liebevoll, nicht weil er etwas erreichen will, sondern weil er sich in der Ausrichtung zur Liebe bewertet und es für ihn gut ist, er merkt sozusagen , wie er heilt.

Er bringt sich , seinen Ratio und seine Emotion auf einen graden Weg.

Wenn der Mensch nun auf einen anderen trifft, ist er ein leichtes Opfer, er ist bereit zu teilen, er ist bereit sich zu binden , weil er glaubt, was der andere sagt. Weil er hofft, das es stimmt, weil er vertraut unvoreingenommen, kontrolliert er nicht das gesagte, prüft nicht das Erzählte.

Die Enttäuschung ist dann groß, wenn dann festgestellt wird, dieses angeblich liebevolle Verhalten war nur gespielt, das Gesagte war gelogen, die Offenheit nicht vorhanden, von der Seite des anderen.

Dann reden wir von der Enttäuschung, die jeder schon erfahren hat.

trifft man aber ebenso auf einen Menschen, der sich nach dem Prinzip der Liebe ausrichtet, so erfährt man was Liebe ist , erlebt was Liebe kann und wird sich sicher, dass die Liebe größer ist als jeder Glaube oder jede Hoffnung , die man je haben könnte.

So so schwer ist das doch nicht zu verstehen ...
 
Kann der Mensch aktiv lieben ?
Ich denke nicht, ich denke der Mensch kann nur passiv lieben, aber er kann aktiv liebevoll sein.

Richtet sich ein Mensch nach den übergeordneten Ordnungsprinzipien aus, die die Liebe vorgibt, die da wäre Friede, Güte, Gnade, Hoffnung, Demut, einfacher Friede und Realität und Offenheit- Ehrlichkeit,
dann verhält der sich liebevoll, nicht weil er etwas erreichen will, sondern weil er sich in der Ausrichtung zur Liebe bewertet und es für ihn gut ist, er merkt sozusagen , wie er heilt.

Er bringt sich , seinen Ratio und seine Emotion auf einen graden Weg.

Wenn der Mensch nun auf einen anderen trifft, ist er ein leichtes Opfer, er ist bereit zu teilen, er ist bereit sich zu binden , weil er glaubt, was der andere sagt. Weil er hofft, das es stimmt, weil er vertraut unvoreingenommen, kontrolliert er nicht das gesagte, prüft nicht das Erzählte.

Die Enttäuschung ist dann groß, wenn dann festgestellt wird, dieses angeblich liebevolle Verhalten war nur gespielt, das Gesagte war gelogen, die Offenheit nicht vorhanden, von der Seite des anderen.

Dann reden wir von der Enttäuschung, die jeder schon erfahren hat.

trifft man aber ebenso auf einen Menschen, der sich nach dem Prinzip der Liebe ausrichtet, so erfährt man was Liebe ist , erlebt was Liebe kann und wird sich sicher, dass die Liebe größer ist als jeder Glaube oder jede Hoffnung , die man je haben könnte.

So so schwer ist das doch nicht zu verstehen ...

Ich denke, dass Verstehen, Wachsen und auch Liebe/Lieben nicht zuletzt ein allmählicher Reifeprozess sind, seltener oder nicht, dass mit einem Schwerthieb alles erledigt wäre...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was meinst du damit? Du möchtest dich den anderen mehr verbunden fühlen? Oder sollen die anderen sich dir mehr verbunden fühlen?

Oder noch anders gefragt: Was meinst du, warum das eine oder das andere nicht der Fall ist?
In deinem Ausgangsbeitrag hast du sehr eindrucksvoll beschrieben, wie tiefgreifend und weitreichend die Konsequenzen von Liebe sein können. Als Ideal und Konzept finde ich das wunderschön, gleichzeitig scheint es mir im Alltag nicht immer leicht, diesen Anspruch dauerhaft zu leben.

Ich persönlich würde mich schon mit weniger zufriedengeben. Mir würde Verbundenheit bereits genügen. Sie stellt für mich geringere Anforderungen und erscheint mir deshalb greifbarer und beständiger.
 

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