Ich meine eigentlich alles, was man den ganzen Tag so tut - gewissermaßen vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.
Du verstehst da nichts falsch. Du verstehst bzw. siehst es auf deine Weise, ich auf meine und jeder andere eben auf seine.
Ich sehe es so, dass Liebe das ganze Leben erfasst oder nur Teile des Lebens.
Nun kann es so sein, dass man mit anderen befasst ist, wie bspw. Partner, Freunde, Kinder, Familie, etc., aber das ist ja nicht immer bzw. bei jedem so. Wenn es also in jedem Falle um Liebe gehen soll, ist man in erster Linie auf sich selbst angewiesen, also auf die persönliche Liebesfähigkeit - die Fähigkeit, Liebe wahrzunehmen bzw. zu empfinden und liebevoll zu handeln. Wenn man sich ausgiebig damit befasst, das lernt, erhält und ausbaut, ist das zunächst nur für einen selbst gut, aber es sollte auch keinesfalls schaden, wenn es um Partner, Freunde, Kinder, Familie und sonstige Menschen geht.
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Oder anders ausgedrückt: Man ist in Sachen Liebe und allen anderen Dingen selbst der Dreh- und Angelpunkt. Wenn man das alles in liebevoller Weise mit anderen teilen kann, um so schöner.