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Was bedeutet Liebe für Euch?

Liebe fängt nicht an - wieso sollte sie wenn sie doch da ist ?

Aber wenn sich ein Mensch nach dem Prinzip der Liebe ausrichtet ,was ja die wenigsten tun, dann beginnt nicht die Liebe , sondern die Ausrichtung des Menschen in Richtung der Liebe.

@ velvet was geht ins Blut Wein oder Alkohol ?

Der im Wein enthaltene Alkohol gelangt nach dem Trinken über die Mundschleimhaut, den Magen und zu weiten Teilen über den Dünndarm schnell direkt in den Blutkreislauf, von wo aus er sich im gesamten Körper und im Gehirn verteilt.

Weg des Alkohols im Körper
    • Mund und Magen: Ein kleiner Teil wird bereits über die Schleimhäute im Mund und die Magenwand aufgenommen.
    • Dünndarm: Der Hauptteil des Alkohols wandert in den Dünndarm und tritt dort rasch ins Blut über.
    • Verteilung: Das Blut transportiert den Alkohol weiter zu den Organen, vor allem zum Gehirn und zur Leber, die ihn abbaut.

Wichtige Faktoren :



    • Geschwindigkeit: Trinkt man schnell oder auf nüchternen Magen, steigt der Blutalkoholspiegel rasant an.
    • Gesundheitliche Risiken: Auch wenn oft über positive Effekte diskutiert wird, gilt laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dass regelmäßiger oder zu hoher Alkoholkonsum das Herz-Kreislauf-System und die Organe schädigt
Aber Wein im Blut , das ist nicht richtig.
Und nun?
 
Das wird kalt klingen:

Ein leeres bedeutungsloses Wort. Eines von vielen Wörtern im Duden.
Ich hatte es nie in meinem Leben. Nie bekommen. Nie gegeben.

Ich bin jetzt 66,7 Jahre alleine durch meine Leben gegangen und den Rest werde ich auch alleine gehen.
 
Nie bekommen. Nie gegeben.

Ich finde nicht das das kalt klingt, sondern realistisch. Auch wenn Liebe da ist ,als Prinzip der übergordneten gesetzgebung existiert, muss man sich nicht danach ausrichten.
Wenn einem Leute begegnen, die liebevoll sind zu allen Menschen, weil sie sich nach dem Prinzip der Liebe ausrichten, bedeutet das nicht, das man sich mit denen abgeben muss,

Es kann auch sein, da bist Du nicht der erste der das sagt und wahrscheinlich auch nicht der letzte, man richtet sich selbst weder danach aus, noch trifft man derartiges Klientel.

Deshalb , ich dachte es würde mehr geben, die schreiben ist mir nie begegnet, war mir nie nach ...
 
Was verstehst Du unter Handlung? Gib bitte mal eine Beispiel-Situation!
Ich kann sie auf Händen tragen, aber reicht das? Wenn ja, wie lange? Muss sich Liebe wechselseitig überhaupt beweisen? Wenn sich zwei lieben, dann ist es doch ein gemeinsames Gefühl. Oder nicht?

Ich meine eigentlich alles, was man den ganzen Tag so tut - gewissermaßen vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.

Ich weiß nicht, warum es immer den Gegenpol geben muss. Es gibt noch wahnsinnig viel dazwischen. Mit lieblosen Menschen gebe ich mich generell nicht ab. Warum auch.

Liebevoll zu sein, reicht doch noch lange nicht aus, damit daraus Liebe entsteht. Wenn dem so wäre, dann bräuchte man doch nur warten, bis es so weit ist. Aber wo genau fängt die Liebe an? Das ist außerdem keine Einbahnstraße. Oder versteh ich da was falsch?

Du verstehst da nichts falsch. Du verstehst bzw. siehst es auf deine Weise, ich auf meine und jeder andere eben auf seine.

Ich sehe es so, dass Liebe das ganze Leben erfasst oder nur Teile des Lebens.

Nun kann es so sein, dass man mit anderen befasst ist, wie bspw. Partner, Freunde, Kinder, Familie, etc., aber das ist ja nicht immer bzw. bei jedem so. Wenn es also in jedem Falle um Liebe gehen soll, ist man in erster Linie auf sich selbst angewiesen, also auf die persönliche Liebesfähigkeit - die Fähigkeit, Liebe wahrzunehmen bzw. zu empfinden und liebevoll zu handeln. Wenn man sich ausgiebig damit befasst, das lernt, erhält und ausbaut, ist das zunächst nur für einen selbst gut, aber es sollte auch keinesfalls schaden, wenn es um Partner, Freunde, Kinder, Familie und sonstige Menschen geht.

~~~

Oder anders ausgedrückt: Man ist in Sachen Liebe und allen anderen Dingen selbst der Dreh- und Angelpunkt. Wenn man das alles in liebevoller Weise mit anderen teilen kann, um so schöner.
 
Ich meine eigentlich alles, was man den ganzen Tag so tut - gewissermaßen vom Aufstehen bis zum Schlafengehen.



Du verstehst da nichts falsch. Du verstehst bzw. siehst es auf deine Weise, ich auf meine und jeder andere eben auf seine.

Ich sehe es so, dass Liebe das ganze Leben erfasst oder nur Teile des Lebens.

Nun kann es so sein, dass man mit anderen befasst ist, wie bspw. Partner, Freunde, Kinder, Familie, etc., aber das ist ja nicht immer bzw. bei jedem so. Wenn es also in jedem Falle um Liebe gehen soll, ist man in erster Linie auf sich selbst angewiesen, also auf die persönliche Liebesfähigkeit - die Fähigkeit, Liebe wahrzunehmen bzw. zu empfinden und liebevoll zu handeln. Wenn man sich ausgiebig damit befasst, das lernt, erhält und ausbaut, ist das zunächst nur für einen selbst gut, aber es sollte auch keinesfalls schaden, wenn es um Partner, Freunde, Kinder, Familie und sonstige Menschen geht.

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Oder anders ausgedrückt: Man ist in Sachen Liebe und allen anderen Dingen selbst der Dreh- und Angelpunkt. Wenn man das alles in liebevoller Weise mit anderen teilen kann, um so schöner.

Oder vielleicht noch ein anderer Aspekt:

Manche fokussieren sich bei Liebe wohl stark auf einen Partner, manche sehen es womöglich als einzige Möglichkeit für 'wahre' oder 'große' Liebe. Das ist zumindest partiell nachvollziehbar. Die Sache ist die, wenn man bspw. lange Zeit alleine war und es soll mit einem Partner dann die 'große Liebe' beginnen, dann ist es vielleicht schon zu spät, weil man unfähig ist bzw. man seine Liebesfähigkeit hat verkommen lassen.

Ein Mensch, der kein liebevolles Leben pflegt, hat es unter Umständen nicht nur mit einem Partner oder Kindern schwer, sondern auch mit sich selbst und allem anderen.
 
Ich denke, dass es sowohl Liebe ist, die uns durch die Natur gezeigt wird , wie auch die Zerstörung.

Wenn man nun in Gemeinschaft zusammenlebt, wie ein Rudel erfolgreicher Tiere , die jagen, rottet man sich zusammen.

Der Mensch könnte die Liebe erkennen , die er sehen, hören und fühlen, schmecken und riechen kann, weil er über seine Sinnlichkeit diese Liebe erfährt.

Er könnte versuchen, die Zerstörung einzudämmen und das noch nicht zerstörte ganz zu lassen.

Aber was macht der Mensch - Raubbau und Zerstörung der Natur , das passiert überall, auf der ganzen Welt.

Nur ein kleiner Teil von Menschen ist damit nicht einverstanden, die versuchen das zu erwähnen , wo sie können, weil sie noch an das Verständnis der anderen appellieren, denen ist klar , so wie die das bisher gemacht haben die Menschen haben sie viel Mist gebaut.

Ich denke , der letzte Profitgeile der das letzte TIer erschießt, wähnt sich als liebevoll, weil er allen Tierschützern sagen kann " So ich hab das Problem geklärt , ihr seid frei , braucht Euch keine Sorgen mehr machen ".....und der Tierschützer der den letzten Gorilla rettet, hätte nie damit gerechnet, dass der seinem Kind den Arm bei lebendigen Leib ausreißt........aber den letzten Profitgeilen würde er trotzdem gerne aufknüpfen.......wenn das mal keine Liebe ist ......
 
Oder vielleicht noch ein anderer Aspekt:

Manche fokussieren sich bei Liebe wohl stark auf einen Partner, manche sehen es womöglich als einzige Möglichkeit für 'wahre' oder 'große' Liebe. Das ist zumindest partiell nachvollziehbar. Die Sache ist die, wenn man bspw. lange Zeit alleine war und es soll mit einem Partner dann die 'große Liebe' beginnen, dann ist es vielleicht schon zu spät, weil man unfähig ist bzw. man seine Liebesfähigkeit hat verkommen lassen.

Ein Mensch, der kein liebevolles Leben pflegt, hat es unter Umständen nicht nur mit einem Partner oder Kindern schwer, sondern auch mit sich selbst und allem anderen.

Das mit dem Partner ist schon okay, aber die Realität sagt uns auch, dass jemand mit Partner nicht zwingend liebevoll ist und jemand ohne Partner nicht zwingend lieblos.
 

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