lassereden178
Aktives Mitglied
die meisten die im Forum kennen, alle Formen, der Gewalt bestens. So wie ich. Wusste aber als Kind Gott sei dank nicht, wie lange mich das in meinem Leben verfolgen wird.
Die erste Form der Gewalt, die ich kennenlernte, waren Schläge von meinem Vater mit dem Gürtel, danach kam das unterbinden von Freundschaften durch meinen Vater, dann folgte das zufällige anhaben von Porno-Filmen auch durch meinen Vater (da war ich neun) es folgte Demütigung in der mich dazu zwang mich nackt fotografieren zu lassen und dem folgte als Höhepunkt mit 11 Jahren der erste sexuelle Missbrauch immer mit der Drohung sagst Du was, mach ich deine Mutter und deinen Brunder kalt. Mein Bruder musste es einmal mit ansehen da war er 10 Jahre alt und ich 13 Jahre (mein Vater verging sich grade von hinten an mir). Darauf folgte, dass ich mit ansehen musste, wie er meinen Bruder regelmäßig demütigte und verprügelte. Mein Bruder ist inzwischen seit zwei Jahren tot an Krebs gestorben, ich denke und deshalb habe ich auch Schuldgefühle es ist wegen meiner Geschichte.
dfs
Dadurch dass ich keine Freunde haben durfte, wurde ich zum Aussenseiter in der Schule und alle aus der Klasse mobbten mich irgendwie und machten sich wegen meiner zurückgezogenen Art über mich lustig. (Wie sollten die auch wissen, was bei uns zu Hause los ist) Einer meiner Klassenkameraden sagte sogar mal als ich drohte mich umzubringen: "Ja mach doch, ist eh viel besser, wenn Du verreckst." Das war in der Beziehung der Höhepunkt. An diesem Punkt, wusste ich, dass ich niemandem trauen kann ausser mir selbst.
Mit meiner Mutter war es auch nicht viel besser, statt mir zu helfen, denn sie merkte was abging mit dem Missbrauch, gab sie mir die Schuld dafür. Fragte sogar mal, warum ich denn dann überhaupt bei meinem Vater bleiben wollte (ich wollte doch nur ihr Leben schützen). Angezeigt hat sie den Missbrauch nie, obwohl es ihre verdammte Pflicht gewesen wäre!!! Aber sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt, weil mein Vater sie immer wieder geschlagen hat. Einmal haben ich und mein Bruder sämtliche Küchenmesser versteckt, damit die Beiden sich nicht in ihrem Suff gegenseitig abstechen.
In der Berufsschule lief es viel besser mit Klassenkameraden und ich hatte auch wieder Freundinnen dadurch nahm mein Selbstbewusstsein etwas zu. Hatte 1992 nach mehrmaligen unglücklichen Anläufen, die erste feste Beziehung zu einem Mann.
Meine Mutter setzte dann 1992 und 1994 noch mal Nachschub für meine kranken und perversen Vater in die Welt. Mein Bruder war zwischenzeitlich ausgezogen (in betreutes Wohnen für straffällig gewordene Jugendliche). Das Beste, was er machen konnte. Ich schaffte es erst 1995 durch die Hilfe meiner besten Freundin auszuziehen. Ihr und Ihrer Familie möchte ich hiermit nochmals herzlich danken.
Im November 1995 war ich dann allein in meiner Wohnung, so dass ich mich umbringen wollte wählte dafür den 22. November aus. Vier Tage vorher lernte ich Thomas kennen. Alles fing gut an, er war verständnisvoll, ich vertraute ihm meine Geschichte an, war einfühlsam, zärtlich und tolerant. September 1996 heirateten wir, im Januar 1997 bekam ich mein erstes Kind (gewollt) von ihm. Kurz danach sollte ich Gewalt in der Ehe als neues Highlight kennenlernen. Wenn wir diskutierten bin ich aufgrund meiner Geschichte schon mal (zwar sachlich) unter die Gürtellinie gegangen. Dann hat er zugeschlagen. Dass das auch wieder Mittel zum Zweck ist sollte ich später erst verstehen. Er trat irgendwann an mich heran und sagte er würde mal gerne einen Dreier mit mir ausprobieren wollen, naiv, wie ich war, stimmte ich zu. Fataler Fehler, nach dem das das erste Mal geschehen ist, fühlte ich mich so dreckig und ich konnte mich nicht mehr im Spiegel anschauen ohne mich vor dem Anblick zu eekeln. Dass, ich das so empfand teilte ich ihm auch so mit, in der Annahme er würde es verstehen und akzeptieren. Weit gefehlt, er bedrängte mich damit immer wieder, bis ich wieder mal nachgab. Als ich einmal gar nicht nachgeben wollte, war er so stinksauer, dass er zu mir sagte: "Wenn Dir das hier alles nicht passt, geh doch nach Hause und lass Dich von Deinem Alten (Vater) durchficken.'" Ich wollte entgültig abhauen, er lies mich nicht, wie immer wenn ich ihn verlassen wollte. Er hielt mich fest, sagte ich mach Dich kalt. Eine halbe Stunde später spielt er dann wieder den einfühlsamen, verständnisvollen Ehemann (das spielt er vor anderen besonders gut) und dreht es dann noch so, dass ich mich schuldig fühlen muss. 2000 war ich beim Anwalt und hab die Scheidung eingereicht, er kam auf Knien und hat mich angebettelt und gesagt er würde sich ändern (Irrtum). Er arrangierte statt dessen einen Vierer mit meiner besten Freundin und ihrem Mann.
Ergebnis davon war, dass meine Freundin obwohl sie mitgemacht hat, mir die Schuld für alles gab (ich hätte ihren Mann verführt), sie verstünde es nicht bei meiner Vorgeschichte, usw. Seitdem ist die Freundschaft beendet. Ich hänge aber noch immer an ihr. Wie sollte sie wissen, was bei mir zu Hause alles abgeht?
Er schlug mich wieder, weil ich ihm sagte, dass er meine Freundschaft zerstört hat, ich kam aber wieder nicht weg, hatte ja keine Anlaufstation mehr, wo ich hingehen konnte. Wer sollte mir denn helfen. Obwohl ich vereinzelt mit jemandem geredet habe, hat mir bis jetzt keiner Hilfe angeboten.
Mein Mann versucht immer wieder, Treffen mit wildfremden Männern für mich zu arrangieren, im Moment schaffe ich es mich dagegen zu wehren. Bin sogar soweit, mich zu trennen. Nur weiss ich nicht, wie ich das ohne echte Hilfe bewältigen soll - Ich fühl mich so ausgeliefert in dieser Gesellschaft. Keiner der einem echte Hilfe anbietet ohne was zu erwarten.
Ich brauche wirklich Hilfe, weil ich so große Angst vor seiner Gewalttätigkeit habe....😱
Die erste Form der Gewalt, die ich kennenlernte, waren Schläge von meinem Vater mit dem Gürtel, danach kam das unterbinden von Freundschaften durch meinen Vater, dann folgte das zufällige anhaben von Porno-Filmen auch durch meinen Vater (da war ich neun) es folgte Demütigung in der mich dazu zwang mich nackt fotografieren zu lassen und dem folgte als Höhepunkt mit 11 Jahren der erste sexuelle Missbrauch immer mit der Drohung sagst Du was, mach ich deine Mutter und deinen Brunder kalt. Mein Bruder musste es einmal mit ansehen da war er 10 Jahre alt und ich 13 Jahre (mein Vater verging sich grade von hinten an mir). Darauf folgte, dass ich mit ansehen musste, wie er meinen Bruder regelmäßig demütigte und verprügelte. Mein Bruder ist inzwischen seit zwei Jahren tot an Krebs gestorben, ich denke und deshalb habe ich auch Schuldgefühle es ist wegen meiner Geschichte.
dfs
Dadurch dass ich keine Freunde haben durfte, wurde ich zum Aussenseiter in der Schule und alle aus der Klasse mobbten mich irgendwie und machten sich wegen meiner zurückgezogenen Art über mich lustig. (Wie sollten die auch wissen, was bei uns zu Hause los ist) Einer meiner Klassenkameraden sagte sogar mal als ich drohte mich umzubringen: "Ja mach doch, ist eh viel besser, wenn Du verreckst." Das war in der Beziehung der Höhepunkt. An diesem Punkt, wusste ich, dass ich niemandem trauen kann ausser mir selbst.
Mit meiner Mutter war es auch nicht viel besser, statt mir zu helfen, denn sie merkte was abging mit dem Missbrauch, gab sie mir die Schuld dafür. Fragte sogar mal, warum ich denn dann überhaupt bei meinem Vater bleiben wollte (ich wollte doch nur ihr Leben schützen). Angezeigt hat sie den Missbrauch nie, obwohl es ihre verdammte Pflicht gewesen wäre!!! Aber sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt, weil mein Vater sie immer wieder geschlagen hat. Einmal haben ich und mein Bruder sämtliche Küchenmesser versteckt, damit die Beiden sich nicht in ihrem Suff gegenseitig abstechen.
In der Berufsschule lief es viel besser mit Klassenkameraden und ich hatte auch wieder Freundinnen dadurch nahm mein Selbstbewusstsein etwas zu. Hatte 1992 nach mehrmaligen unglücklichen Anläufen, die erste feste Beziehung zu einem Mann.
Meine Mutter setzte dann 1992 und 1994 noch mal Nachschub für meine kranken und perversen Vater in die Welt. Mein Bruder war zwischenzeitlich ausgezogen (in betreutes Wohnen für straffällig gewordene Jugendliche). Das Beste, was er machen konnte. Ich schaffte es erst 1995 durch die Hilfe meiner besten Freundin auszuziehen. Ihr und Ihrer Familie möchte ich hiermit nochmals herzlich danken.
Im November 1995 war ich dann allein in meiner Wohnung, so dass ich mich umbringen wollte wählte dafür den 22. November aus. Vier Tage vorher lernte ich Thomas kennen. Alles fing gut an, er war verständnisvoll, ich vertraute ihm meine Geschichte an, war einfühlsam, zärtlich und tolerant. September 1996 heirateten wir, im Januar 1997 bekam ich mein erstes Kind (gewollt) von ihm. Kurz danach sollte ich Gewalt in der Ehe als neues Highlight kennenlernen. Wenn wir diskutierten bin ich aufgrund meiner Geschichte schon mal (zwar sachlich) unter die Gürtellinie gegangen. Dann hat er zugeschlagen. Dass das auch wieder Mittel zum Zweck ist sollte ich später erst verstehen. Er trat irgendwann an mich heran und sagte er würde mal gerne einen Dreier mit mir ausprobieren wollen, naiv, wie ich war, stimmte ich zu. Fataler Fehler, nach dem das das erste Mal geschehen ist, fühlte ich mich so dreckig und ich konnte mich nicht mehr im Spiegel anschauen ohne mich vor dem Anblick zu eekeln. Dass, ich das so empfand teilte ich ihm auch so mit, in der Annahme er würde es verstehen und akzeptieren. Weit gefehlt, er bedrängte mich damit immer wieder, bis ich wieder mal nachgab. Als ich einmal gar nicht nachgeben wollte, war er so stinksauer, dass er zu mir sagte: "Wenn Dir das hier alles nicht passt, geh doch nach Hause und lass Dich von Deinem Alten (Vater) durchficken.'" Ich wollte entgültig abhauen, er lies mich nicht, wie immer wenn ich ihn verlassen wollte. Er hielt mich fest, sagte ich mach Dich kalt. Eine halbe Stunde später spielt er dann wieder den einfühlsamen, verständnisvollen Ehemann (das spielt er vor anderen besonders gut) und dreht es dann noch so, dass ich mich schuldig fühlen muss. 2000 war ich beim Anwalt und hab die Scheidung eingereicht, er kam auf Knien und hat mich angebettelt und gesagt er würde sich ändern (Irrtum). Er arrangierte statt dessen einen Vierer mit meiner besten Freundin und ihrem Mann.
Ergebnis davon war, dass meine Freundin obwohl sie mitgemacht hat, mir die Schuld für alles gab (ich hätte ihren Mann verführt), sie verstünde es nicht bei meiner Vorgeschichte, usw. Seitdem ist die Freundschaft beendet. Ich hänge aber noch immer an ihr. Wie sollte sie wissen, was bei mir zu Hause alles abgeht?
Er schlug mich wieder, weil ich ihm sagte, dass er meine Freundschaft zerstört hat, ich kam aber wieder nicht weg, hatte ja keine Anlaufstation mehr, wo ich hingehen konnte. Wer sollte mir denn helfen. Obwohl ich vereinzelt mit jemandem geredet habe, hat mir bis jetzt keiner Hilfe angeboten.
Mein Mann versucht immer wieder, Treffen mit wildfremden Männern für mich zu arrangieren, im Moment schaffe ich es mich dagegen zu wehren. Bin sogar soweit, mich zu trennen. Nur weiss ich nicht, wie ich das ohne echte Hilfe bewältigen soll - Ich fühl mich so ausgeliefert in dieser Gesellschaft. Keiner der einem echte Hilfe anbietet ohne was zu erwarten.
Ich brauche wirklich Hilfe, weil ich so große Angst vor seiner Gewalttätigkeit habe....😱