Medien und Liebe
Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte mal eine wirklich ernstgemeinte Liebesgeschichte im Fernsehen gesehen habe. Es geht meistens um eine Gruppe von Teenager, die abwechselnd mit jeder in der Gruppe zusammenkommen und manchmal auch mit beide gleichzeitig sind.
Heile Welt auf dem Bildschirm war vor 20 Jahren. Wenn man heute den Fernseher anschaltet sieht man nur Probleme.
Es ist sehr naiv zu sagen, die Medien trichtern uns ein, dass die Liebe schön ist. Die Medien kann nur Dinge hervorheben, die wirklich da sind. Sie zeigt uns Liebe in Verbindung mit Vertrauen, mit Freude, mit Schutz und vielerlei positive Dinge. Aber die Medien kann nur diese Dinge mit Liebe in Verbindung bringen, weil diese Verbindung für uns wahr ist. Wir können nachvollziehen, dass es wunderschön ist für einen Hauptdarsteller eines Filmes von seiner Herzdame ein strahlendes Lächeln bekommt. Wir können mitheulen, wenn er über den ganzen Film um sie kämpft und sie am Ende endlich ja sagt. Da gibt es nichts zu manipulieren, einzutrichtern. Es ist menschlich die Liebe als solches zu sehen.
Wo man die Medien doch verteufeln kann, ist dass er zwar die schönen Seite der Liebe hervorhebt, aber keine Positivbeispiele gibt, wie man im Endeffekt mit einer Liebe umgehen sollte. In Soaps wird nie die Verantwortung thematisiert, die man für den Partner trägt. Es wird eine Beharrlichkeit gezeigt. Ganz selten sieht man in einem Film wirklich zwei Menschen durch eine schlechte Zeit gehen und sich gegenseitig beistehen. Es ist nicht die Liebe, die falsch dargestellt werden, sondern die Beziehungen.
Die Gesellschaft würde viel besser mit Beziehungen zurecht kommen, wenn im Fernsehen Paare gezeigt werden, wenn Problemen sind, diese gut miteinander umgehen, anstatt immer mehr Probleme zu suchen, damit noch eine Folge gedreht werden kann.
Zwei große Probleme fallen mir zum Beispiel bei Beziehungen in der heutigen Gesellschaft ein, die, wenn jemand es vormachen würde, wie man diese löst, viele Paare nicht mehr haben würden. Das erste ist, wenn man sich streitet, arbeitet man wirklich gegeneinander? Kann man nicht kooperativ Probleme lösen, immerhin ist man ein Team. Das zweite Problem ist, wenn man den anderen liebt, wieviel lässt man mit sich machen? Wieviel darf man mit sich machen lassen.
Ich weiß, dass es in anderen Ländern Fernsehserien gibt, mit 30 Folgen in etwa, die eine abgeschlossene Geschichte erzählen. In vielen werden Alltagsprobleme thematisiert und eben über den Fortlauf der Geschichte gelöst. Das sind gute Beispiele. Das gibt Paare die Möglichkeit die eigenen Probleme aus der Entfernung zu sehen und sich selbst zu wundern, warum die Akteure das Problem nicht effektiver lösen oder selbst ihre Lösungsmethode zu probieren.
Kurz. Wir lieben und wollen geliebt werden. Das Problem ist, niemand hat uns beigebracht, wie eine Beziehung zu führen ist.
Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte mal eine wirklich ernstgemeinte Liebesgeschichte im Fernsehen gesehen habe. Es geht meistens um eine Gruppe von Teenager, die abwechselnd mit jeder in der Gruppe zusammenkommen und manchmal auch mit beide gleichzeitig sind.
Heile Welt auf dem Bildschirm war vor 20 Jahren. Wenn man heute den Fernseher anschaltet sieht man nur Probleme.
Es ist sehr naiv zu sagen, die Medien trichtern uns ein, dass die Liebe schön ist. Die Medien kann nur Dinge hervorheben, die wirklich da sind. Sie zeigt uns Liebe in Verbindung mit Vertrauen, mit Freude, mit Schutz und vielerlei positive Dinge. Aber die Medien kann nur diese Dinge mit Liebe in Verbindung bringen, weil diese Verbindung für uns wahr ist. Wir können nachvollziehen, dass es wunderschön ist für einen Hauptdarsteller eines Filmes von seiner Herzdame ein strahlendes Lächeln bekommt. Wir können mitheulen, wenn er über den ganzen Film um sie kämpft und sie am Ende endlich ja sagt. Da gibt es nichts zu manipulieren, einzutrichtern. Es ist menschlich die Liebe als solches zu sehen.
Wo man die Medien doch verteufeln kann, ist dass er zwar die schönen Seite der Liebe hervorhebt, aber keine Positivbeispiele gibt, wie man im Endeffekt mit einer Liebe umgehen sollte. In Soaps wird nie die Verantwortung thematisiert, die man für den Partner trägt. Es wird eine Beharrlichkeit gezeigt. Ganz selten sieht man in einem Film wirklich zwei Menschen durch eine schlechte Zeit gehen und sich gegenseitig beistehen. Es ist nicht die Liebe, die falsch dargestellt werden, sondern die Beziehungen.
Die Gesellschaft würde viel besser mit Beziehungen zurecht kommen, wenn im Fernsehen Paare gezeigt werden, wenn Problemen sind, diese gut miteinander umgehen, anstatt immer mehr Probleme zu suchen, damit noch eine Folge gedreht werden kann.
Zwei große Probleme fallen mir zum Beispiel bei Beziehungen in der heutigen Gesellschaft ein, die, wenn jemand es vormachen würde, wie man diese löst, viele Paare nicht mehr haben würden. Das erste ist, wenn man sich streitet, arbeitet man wirklich gegeneinander? Kann man nicht kooperativ Probleme lösen, immerhin ist man ein Team. Das zweite Problem ist, wenn man den anderen liebt, wieviel lässt man mit sich machen? Wieviel darf man mit sich machen lassen.
Ich weiß, dass es in anderen Ländern Fernsehserien gibt, mit 30 Folgen in etwa, die eine abgeschlossene Geschichte erzählen. In vielen werden Alltagsprobleme thematisiert und eben über den Fortlauf der Geschichte gelöst. Das sind gute Beispiele. Das gibt Paare die Möglichkeit die eigenen Probleme aus der Entfernung zu sehen und sich selbst zu wundern, warum die Akteure das Problem nicht effektiver lösen oder selbst ihre Lösungsmethode zu probieren.
Kurz. Wir lieben und wollen geliebt werden. Das Problem ist, niemand hat uns beigebracht, wie eine Beziehung zu führen ist.
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