Rose
Urgestein
Zum Argument " Dann soll man doch arbeiten gehen!" Nur weil manche Leute an imaginäre Freunde und andere Fantasiegestalten glauben heisst, dass noch lange nicht, dass sie deshalb bevorzugt werden sollten und mehr freie Tage bekommen sollten, wie Leute, die das nicht tun. Deshalb haben auch nichtgläubige Menschen das gleiche Anrecht auf die gleiche Anzahl an Feiertagen. Entweder alle oder keiner.
Wenn man nicht Tanzen will, aus welchen Gründen auch immer, soll man eben nicht Tanzen gehen. Ganz einfach. Das ist wie mit dem Sex vor der Ehe. Wer keinen will, muss keinen haben. Aber den anderen, die das anders sehen, das zu verbieten, ist ein Eingriff in deren Freiheit und ist deshalb abzulehnen. Denn beides geht den Staat nichts an. Dabei geht es um's Prinzip, egal ob das einmal im Jahr ist oder zehn mal.
Warum stört es Leute, wenn ich abends/nachts in einen Club gehe? Wenn sie nicht auch dort sind, bekommen sie davon ja auch nichts mit. Mich stört ja auch nicht, wenn Leute in die Kirche gehen und da ihre bizarren Rituale abhalten. Ich toleriere sogar das Glockengeläut, dass einen morgens aus dem Schlaf reisst und dem man im Gegensatz zu tanzenden Menschen kaum entgehen kann, ob man es hören will oder nicht. Wenn soetwas diese Menschen glücklicher macht, warum nicht? Ich frage mich nur warum diese Menschen in meine Freiheit eingreifen wollen. Ist es Neid oder Mißgunst auf den Spaß eines anderen oder glauben sie, dass ihnen irgendetwas weggenommen wird, obwohl sie gar nichts davon mitbekommen, also irgendwelche diffusen Verlustängste? Oder können sie einfach nicht akzeptieren, dass viele Menschen nicht an ihren imaginären Freund glauben und versuchen deshalb, den "Ungläubigen" ihren Spaß zu verderben, also simple Bösartigkeit? Hier treten die niederen Instinkte des Menschen zutage nach dem Prinzip: "Wenn ich es nicht haben kann, gönne ich es auch keinem anderen" bzw. "wenn die anderen nicht so spielen wollen, wie ich es will, dürfen sie nicht mitspielen".
Wenn man nicht Tanzen will, aus welchen Gründen auch immer, soll man eben nicht Tanzen gehen. Ganz einfach. Das ist wie mit dem Sex vor der Ehe. Wer keinen will, muss keinen haben. Aber den anderen, die das anders sehen, das zu verbieten, ist ein Eingriff in deren Freiheit und ist deshalb abzulehnen. Denn beides geht den Staat nichts an. Dabei geht es um's Prinzip, egal ob das einmal im Jahr ist oder zehn mal.
Warum stört es Leute, wenn ich abends/nachts in einen Club gehe? Wenn sie nicht auch dort sind, bekommen sie davon ja auch nichts mit. Mich stört ja auch nicht, wenn Leute in die Kirche gehen und da ihre bizarren Rituale abhalten. Ich toleriere sogar das Glockengeläut, dass einen morgens aus dem Schlaf reisst und dem man im Gegensatz zu tanzenden Menschen kaum entgehen kann, ob man es hören will oder nicht. Wenn soetwas diese Menschen glücklicher macht, warum nicht? Ich frage mich nur warum diese Menschen in meine Freiheit eingreifen wollen. Ist es Neid oder Mißgunst auf den Spaß eines anderen oder glauben sie, dass ihnen irgendetwas weggenommen wird, obwohl sie gar nichts davon mitbekommen, also irgendwelche diffusen Verlustängste? Oder können sie einfach nicht akzeptieren, dass viele Menschen nicht an ihren imaginären Freund glauben und versuchen deshalb, den "Ungläubigen" ihren Spaß zu verderben, also simple Bösartigkeit? Hier treten die niederen Instinkte des Menschen zutage nach dem Prinzip: "Wenn ich es nicht haben kann, gönne ich es auch keinem anderen" bzw. "wenn die anderen nicht so spielen wollen, wie ich es will, dürfen sie nicht mitspielen".