A
Arjen
Gast
@sunshine:
Ganz ganz lieben Dank für Dein Posting. Du hast echt gute Arbiet geleistet! Ja, ich wurde früher zutiefst verletzt und habe irgendwann verlernt, wirklich mit Haut und Haar zu lieben aus Angst wieder verletzt zu werden.
Bei meiner Frau war das somit okay, da Gefühle da waren, zu Beginn auch sehr tiefe Gefühle, diese aber recht schnell abgeklungen sind. Warum, hm. das frage ich mich noch. Was hat mir an ihr gefallen? Zu Beginn hat sie mich nicht interessiert aber nach einem gemeinsamen Wochenende habe ich mich doch in sie verliebt und das ist dann recht schnell sehr intensiv geworden.
Ja, sie steht zu 100% zu mir und ich weiß sie würde nie so weit gehen wie ich im Moment. Sie ist eine treue Seele. Somit hatte ich bei ihr noch nie Verlustängste. Allerdings hat sie sich irgendwann gehenlassen, verlor an äußerer Attraktivität, wohl weil ich auch mit ihr durchs Leben ging, ohne Eskapaden oder ähnliches. Wir haben eigentlich zusammen unser Leben aufgebaut ber jeder in seiner Ecke, niemals zusammen. Wir können auch nicht zusammen irgendeine Arbeit machen, das führt nur zu Diskussionen.
Watum ich aber vorher nicht gegangen bin, weiß ich nicht. Wohl aus wie Du schon schreibst, rationellen Gründen. Es lief ja alles soweit und Gedanken hab ich mir sonst keine gemacht, außer daß ich nicht immer glücklich war.
Deine Erklärung zum Thema Heirat trifft es glaub ich recht gut, obwohl sie doch auch weiß, daß es auch eine Scheidung gibt. Gut, diese umzusetzen ist ein schwerer Schritt, den Man👎 sich gut überlegt, wie man sieht.
Was die Planungen angeht, naja nicht alles war unbedingt so geplant wie es dann wurde. Aber Heirat, Kind, Haus waren alles irgendwo Ziele, die wir auch beide irgendwo hatten aber teils immer wieder von ihr eingefordert wurden, wobei beim Haus ich Vorreiter war.
Ich versuche es schon seit einigen Wochen, meiner Frau das klarzumachen aber wie schon gesagt, ich schaffe es nicht, die Trennung durchzuführen, weil bei uns alles so eng verstrickt ist, daß ich auch nicht gerade mal so aus der VErantwortung rauskomme. Das will ich auch nicht. Iregndwie schaffe ich es nicht, aus der eingefahrenen Rolle rauszukommen. Und spätestens nach 2h Diskussion und Weinen gebe ich wieder nach weil ich mir ihr Elend dann nicht mehr anschauen kann.
Sie weiß nichts von der Zweitbeziehung und das will ich ihr nicht antun. Acuh was in mir die letzten Jahre vorging, kann ich ihr schlecht erklären., Die letzte Zeit aber hat es zwischen uns schwer gekriselt und darauf versuche ich aufzubauen. Stattdessen will sie Paartherapie machen bzw. "uns"retten. Ich will es nicht mehr und schon wirft sie mir vor, ich hätte kein Interesse daran, die Ehe zu retten.
Hast Du oder sonst wer vllt. eine Idee, wie ich aus den wohl tief eingefahrenen Spuren rauskomme und mich von ihr lösen kann?
Danke
Arjen
Ganz ganz lieben Dank für Dein Posting. Du hast echt gute Arbiet geleistet! Ja, ich wurde früher zutiefst verletzt und habe irgendwann verlernt, wirklich mit Haut und Haar zu lieben aus Angst wieder verletzt zu werden.
Bei meiner Frau war das somit okay, da Gefühle da waren, zu Beginn auch sehr tiefe Gefühle, diese aber recht schnell abgeklungen sind. Warum, hm. das frage ich mich noch. Was hat mir an ihr gefallen? Zu Beginn hat sie mich nicht interessiert aber nach einem gemeinsamen Wochenende habe ich mich doch in sie verliebt und das ist dann recht schnell sehr intensiv geworden.
Ja, sie steht zu 100% zu mir und ich weiß sie würde nie so weit gehen wie ich im Moment. Sie ist eine treue Seele. Somit hatte ich bei ihr noch nie Verlustängste. Allerdings hat sie sich irgendwann gehenlassen, verlor an äußerer Attraktivität, wohl weil ich auch mit ihr durchs Leben ging, ohne Eskapaden oder ähnliches. Wir haben eigentlich zusammen unser Leben aufgebaut ber jeder in seiner Ecke, niemals zusammen. Wir können auch nicht zusammen irgendeine Arbeit machen, das führt nur zu Diskussionen.
Watum ich aber vorher nicht gegangen bin, weiß ich nicht. Wohl aus wie Du schon schreibst, rationellen Gründen. Es lief ja alles soweit und Gedanken hab ich mir sonst keine gemacht, außer daß ich nicht immer glücklich war.
Deine Erklärung zum Thema Heirat trifft es glaub ich recht gut, obwohl sie doch auch weiß, daß es auch eine Scheidung gibt. Gut, diese umzusetzen ist ein schwerer Schritt, den Man👎 sich gut überlegt, wie man sieht.
Was die Planungen angeht, naja nicht alles war unbedingt so geplant wie es dann wurde. Aber Heirat, Kind, Haus waren alles irgendwo Ziele, die wir auch beide irgendwo hatten aber teils immer wieder von ihr eingefordert wurden, wobei beim Haus ich Vorreiter war.
Ich versuche es schon seit einigen Wochen, meiner Frau das klarzumachen aber wie schon gesagt, ich schaffe es nicht, die Trennung durchzuführen, weil bei uns alles so eng verstrickt ist, daß ich auch nicht gerade mal so aus der VErantwortung rauskomme. Das will ich auch nicht. Iregndwie schaffe ich es nicht, aus der eingefahrenen Rolle rauszukommen. Und spätestens nach 2h Diskussion und Weinen gebe ich wieder nach weil ich mir ihr Elend dann nicht mehr anschauen kann.
Sie weiß nichts von der Zweitbeziehung und das will ich ihr nicht antun. Acuh was in mir die letzten Jahre vorging, kann ich ihr schlecht erklären., Die letzte Zeit aber hat es zwischen uns schwer gekriselt und darauf versuche ich aufzubauen. Stattdessen will sie Paartherapie machen bzw. "uns"retten. Ich will es nicht mehr und schon wirft sie mir vor, ich hätte kein Interesse daran, die Ehe zu retten.
Hast Du oder sonst wer vllt. eine Idee, wie ich aus den wohl tief eingefahrenen Spuren rauskomme und mich von ihr lösen kann?
Danke
Arjen