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Warum ist die Welt so ein schlechter Ort zum leben?

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Für weitere Antworten geschlossen.
Meine Welt ist freundlich und mit ganz viel Liebe überall.
Heute morgen hab ich die Nachbarin gegrüßt, sie ist wieder daheim, war im Krankenhaus wegen eines Schlaganfalles. Ich konnte mich wahnsinnig freuen, weil sie das so gut überstanden hat und sehe das als komplettes Wunder, wie sie gestrahlt hat und wie sie schon wieder sprechen kann und gehen, nachdem sie echt arg beinander war.
Nachher hab ich meinen Dienst angetreten - eine Art Freizeitjob ist das eher, denn statt arbeiten bin ich viel an der frischen Luft, hab viel Bewegung, sehe viele liebe Leut und Geld krieg ich auch nicht schlecht dafür und irrsinnig viele fantastische Anblicke gibts auch.
Bei mir wird selten der Fernseher gefragt, was alles mies ist auf der Welt, ich frag das für den Rest meines Lebens nicht mehr so oft, wie früher, weil ich ausgetreten bin aus dem Kreis, wo man über solche Themen spricht. Man kann sich diesem hinwenden, auch dem anderen.
Man kann sich antrainieren auf das "Gute" zu achten, man kann eine große Sensibilität entwickeln für das "Hässliche"- je nach Interesse.
Der, der fürs Hässliche ein Faible hat wird genau so bedient, wie der andere. Denn es gibt BEIDES.
Ich leugne das nicht, das liegt aber fern, hab eher einen Hang zu den anderen Dingen, wie eben Bergminze schnuppern, oder in einen klaren Teich baden gehen, wie heute nach dem Job, oder mitten im Wald gefühlt eine Stunde Ameisen beobachten, wie sie an ihrer Burg bauen. Das gibt es! Das ist auch real da, wie auch Zehnmilliarden anderer guter Dinge. Warum bitte interessierst du dich nicht für diese????
 
Meine Welt ist freundlich und mit ganz viel Liebe überall.
Heute morgen hab ich die Nachbarin gegrüßt, sie ist wieder daheim, war im Krankenhaus wegen eines Schlaganfalles. Ich konnte mich wahnsinnig freuen, weil sie das so gut überstanden hat und sehe das als komplettes Wunder, wie sie gestrahlt hat und wie sie schon wieder sprechen kann und gehen, nachdem sie echt arg beinander war.
Nachher hab ich meinen Dienst angetreten - eine Art Freizeitjob ist das eher, denn statt arbeiten bin ich viel an der frischen Luft, hab viel Bewegung, sehe viele liebe Leut und Geld krieg ich auch nicht schlecht dafür und irrsinnig viele fantastische Anblicke gibts auch.
Bei mir wird selten der Fernseher gefragt, was alles mies ist auf der Welt, ich frag das für den Rest meines Lebens nicht mehr so oft, wie früher, weil ich ausgetreten bin aus dem Kreis, wo man über solche Themen spricht. Man kann sich diesem hinwenden, auch dem anderen.
Man kann sich antrainieren auf das "Gute" zu achten, man kann eine große Sensibilität entwickeln für das "Hässliche"- je nach Interesse.
Der, der fürs Hässliche ein Faible hat wird genau so bedient, wie der andere. Denn es gibt BEIDES.
Ich leugne das nicht, das liegt aber fern, hab eher einen Hang zu den anderen Dingen, wie eben Bergminze schnuppern, oder in einen klaren Teich baden gehen, wie heute nach dem Job, oder mitten im Wald gefühlt eine Stunde Ameisen beobachten, wie sie an ihrer Burg bauen. Das gibt es! Das ist auch real da, wie auch Zehnmilliarden anderer guter Dinge. Warum bitte interessierst du dich nicht für diese????


Da gebe ich dir in allem recht, man muss einen Blick für das schöne haben wenn man nicht verrückt werden will bei allem negativen.
Man muss das Leben genießen soweit das möglich ist denn unsere zeit ist begrenzt.
 
Da gebe ich dir in allem recht, man muss einen Blick für das schöne haben wenn man nicht verrückt werden will bei allem negativen.
Man muss das Leben genießen soweit das möglich ist denn unsere zeit ist begrenzt.
Komischerweise musste das Unglück durcherlebt werden, um überhaupt sehen zu können, wie viel Glück ich habe. Wie gesagt, Shorny, zB. meine Zeit im Rollstuhl damals hats gebraucht, um happy zu sein, weil ich wieder kraxeln, gehen, stehen kann. Das wäre nie so wertvoll und kostbar, hätte ich es nicht mal anders gehabt.
Meine ganzen Freuden sehe ich so richtig, nachdem sie mal weg waren.
Nichts ist anders, nur jetzt hab ich Dankbarkeit darüber, früher eher nicht. Gute Nacht ihr Lieben, schlaft gut. Morgen nicht vergessen, aufzupassen, was nett ist. Das sieht man, wenn man alles andere mal übersieht. 🙃 🙂
 
Komischerweise musste das Unglück durcherlebt werden, um überhaupt sehen zu können, wie viel Glück ich habe. Wie gesagt, Shorny, zB. meine Zeit im Rollstuhl damals hats gebraucht, um happy zu sein, weil ich wieder kraxeln, gehen, stehen kann. Das wäre nie so wertvoll und kostbar, hätte ich es nicht mal anders gehabt.
Meine ganzen Freuden sehe ich so richtig, nachdem sie mal weg waren.
Nichts ist anders, nur jetzt hab ich Dankbarkeit darüber, früher eher nicht. Gute Nacht ihr Lieben, schlaft gut. Morgen nicht vergessen, aufzupassen, was nett ist. Das sieht man, wenn man alles andere mal übersieht. 🙃 🙂


Das Unglück durchlebt habe ich auch, mein einziges Glück ist noch am leben zu sein, aber ist das wirklich Glück, wer weiss das schon.
So hat jeder sein Päckchen zu tragen mal mehr,mal weniger.
 
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