M
Mea
Gast
Erkennt man relativ leicht, vor allem:
- ein Rückgrat wie ein Gartenschlauch
- keine eigene Meinung, immer auf der Seite der Mehrheit
Gutmensch
Der Gutmensch fühlt sich aufgrund eingebildeter höherer moralischer Einsichten und Lebensweise über andere Menschen erhaben. Gutmenschen halten sich für die einzig anständigen Menschen und sind sehr leicht dabei, andere Menschen, die nicht ganz ihrem moralischen und politischen Ideal entsprechen, als unmenschlich zu diffamieren. Gutmenschen sind Moralisierer, peinlich genau in jeder Äußerung und Träger der Political correctness. Ihr Maß an moralischer Gutheit und politischer Korrektheit erwarten sie auch von anderen. Charakteristisch für Gutmenschen ist die Betroffenheitsmiene und die Nazikeule. Gutmenschen sind ängstlich bedacht, auf "der richtigen Seite" zu stehen. Sie wollen das "gute Gewissen" der Nation sein. Besonders in Deutschland fühlen sie sich berufen, an die "Kollektivschuld der Deutschen" aus der Hitler-Zeit zu erinnern.
Das habe ich mit dem Begriff noch nie in Verbindung gebracht, ich bin grad ein wenig geschockt, für mich war der Ausdruck immer ein Kompliment, was ich anderen gemacht habe. Eben ein 'guter Mensch'. (Oder wenns einer mal wieder übertrieben hat und sich hat ausnutzen lassen, dass war dann für mich ein Gutmensch).
Ich finde in der Hinsicht den deutschen Begriff völlig daneben gegriffen.
Ich werd wohl nie mehr jemanden so bezeichnen.🙄