Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Warum ist das alles so ungerecht?

M

Mandy

Gast
Hallo ihr lieben!
Ich stelle mir nun schon seit über vier Jahren die Frage,warum das Leben so ungerecht ist und habe die Antwort darauf noch immer nicht gefunden.
Klar,Pech und Pleiten gehören zum Leben dazu,aber als Dauerzustand?
Warum werden so viele ohne Grund gemobbt und auf übelste Art und Weise fertig gemacht?Warum finden die meisten eine sinnvolle Beschäftigung in ihrem Leben und sind glücklich während andere sich vergebens bemühen und nie auf einen Punkt kommen?Warum sind so viele so traurig und die anderen so glücklich?Warum geht es meistens nur noch nach Äußerlichkeiten? Zählen die inneren Werte überhaupt nicht mehr?Warum sind viele so unglücklich verliebt,während andere schon längst ihre Liebe erfolgreich gefunden haben.
Wie soll man mit dem Leben noch fertig werden,wenn man schon auf dem Boden liegt und immer noch raufgetrampelt wird?

Lieben Gruß
Mandy
 
Hallo Mandy!

Hallo ihr lieben!
Ich stelle mir nun schon seit über vier Jahren die Frage,warum das Leben so ungerecht ist und habe die Antwort darauf noch immer nicht gefunden.
Klar,Pech und Pleiten gehören zum Leben dazu,aber als Dauerzustand?
Warum werden so viele ohne Grund gemobbt und auf übelste Art und Weise fertig gemacht?Warum finden die meisten eine sinnvolle Beschäftigung in ihrem Leben und sind glücklich während andere sich vergebens bemühen und nie auf einen Punkt kommen?Warum sind so viele so traurig und die anderen so glücklich?Warum geht es meistens nur noch nach Äußerlichkeiten? Zählen die inneren Werte überhaupt nicht mehr?Warum sind viele so unglücklich verliebt,während andere schon längst ihre Liebe erfolgreich gefunden haben.
Wie soll man mit dem Leben noch fertig werden,wenn man schon auf dem Boden liegt und immer noch raufgetrampelt wird?

Lieben Gruß
Mandy


Du schneidest damit natürlich ein Grundthema philosophischen Denkens an, dass die Menschheit schon lange beschäftigt.

Woher kommt das Böse? Warum geht es den Guten nicht gut und den Bösen gut?...

Gibt es eine Antwort auf diese Fragen?

Wahrscheinlich bleibt uns nichts anderes übrig, als uns weiterhin für das Gute zu entscheiden. Es ist ein täglicher Kampf gegen den Frust. Aber ich glaube, dass wir diesen täglichen Kampf mit einer gewissen Würde bestreiten können.

Im Contra gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt kann man durchaus eine lebenserfüllende Position finden.
 
Ich persönlich glaube, dass es eine Tatsache ist, dass das Leben manchmal ungerecht ist. genauso, wie esPersonen gibt, die nur Pech haben und Personen, über deren Köpfe das Glück gerade zu schwebt.

Das mag seltsam sein, aber eben Realität.
jeden kann es treffen. Positiv gesehen, wie Negativ.

Nur sollte man sich selbst nicht einreden, dass man nur Pech hat und Unglück. Kenne eine solche Person und um ehrlich zu sein, ich bin davon überzeugt, dass sie daran eines Tages zu Grunde geht.

Gruß
D...
 
Sowas frag ich mich auf öfter mal.
Denke das viele Menschen einfach unbewusst leben und sich deswegen auch die negativen Seiten gar nicht bewusst sind, sie denken nicht darüber nach sondern leben einfach stumpfsinnig und selbstverständlich vor sich hin, also ich will sagen es liegt auch an der Wahrnehmung.

Meistens ist es deswegen wahrscheinlich so das dumme Menschen glücklicher sind als diejenigen die bewusst über solche Dinge nachdenken.

Zum Thema Äußerlichkeiten: Ja das ist auch das was mich sowas von reinstresst, es geht nur noch um die Äußerlichkeiten und nicht mehr um die inneren Werte, wenn man äußerlich nicht nem bestimmten Bild entspricht dann wollen die meisten Menschen mit einem nicht viel zu tun haben und lernen so auch nicht die inneren Werte kennen. Hohle, arme Menschen sind das die ich verachte.
 
Ich glaube, dass jeder seine Fehler , Schwächen und Schwierigkeiten hat.

Nur überwinden die einen sie leichter, deshalb sieht es bei denen so mühelos aus.

Außerdem erwarten manche Mensche von sich , dem Leben und den Mitmenschen ALLES und sehen nicht , dass es eben immer nur Teile von dem gibt was sie haben und das andere auch nicht komplett besitzen.

Sie sehen z. B. jemanden , der etwas hat , was sie nicht haben und denken, der muss der glücklichste Mensch der Welt sein, weil er das hat , was ich mir so dringend wünsche.

Das dieser Menscher aber unter umständen genau dasselbe bezüglich einer anderen Sache über einen anderen denkt , wird nicht bedacht.

So kommt es , dass scheinbar nur glückliche Menschen um einen herum leben, obwohl diese genauso ihre Probleme haben.


Und manchmal muss man auf manche Dinge auch nur warten können.

Ich z. B. wollte nicht unbedingt einen Mann bzw. ich wollte nur jemanden, von dem ich charakterlich genau wusste, dass er so und so sein muss, damit wir miteinander klar kommen und die Beziehung bestand haben kann.

Was also hätte es mir genützt alle zu beneiden und irgendjemanden zu nehmen, bloß dass ich auch jemanden habe?

Ich habe einfach gewartet und gedacht, wenn ich denjenigen treffen soll ist es o.k. , wenn nicht gibt es immer noch andere schöne Dinge im leben.

Und irgendwann weit nach dem 30. Geb.tag habe ich ihn dann getroffen, zufällig und es hat gepasst.

Vielleicht ist das auch ein Geheimnis, dass man nicht alles so verbissen sehen darf.

Manchmal sieht es auch einfach bei anderen von außen einfacher aus als es wirklich ist.

Als wir unser Kind in der 12. Schw. woche verloren haben, hat sich auch jeder gewundert, wie gut wir das anscheinend verpacken können und wie mühelos wir das annehmen konnten.

Nur - es WAR NICHT mühelos , es war im Gegenteil, hart , schwierig und steinig und hat irrsinnig weh getan.

Aber was hätte es denn genützt alle vollzujammern und sich von allen bedauern zu lassen und alle auch noch die Stimmung zu verhageln, wo unsere doch schon im Eimer war.

Das sind so Dinge im Leben, das sind Schmerzen , da hilft es zwar zu wissen, dass andere einem gerne helfen würden, wenn sie könnten, aber sie können es nunmal nicht.

Das sind dinge im Leben , da muss man als betroffener eben selber durch, da hilft alles nichts.

Und auch hier sah es von außen eben anderster aus als es wirklich war und vielleicht ist das mit vielen Dingen so, das sollte man bedenken...

Gruß. kasiopaja
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich meine, diese Frage ist etwas zu allgemein umfassend. So wie es Kasiopaja geschrieben hat, so denke ich auch. Erstmal ruht in jedem Menschen eine andere Ansicht von Glück. Es gibt viele Dinge, die manchmal kaum ein Mensch um einen herum wahrnimmt, und man muss ja auch nicht sein Inneres nach außen krempeln, um dem anderen zu sagen, hey, mir geht es gut/schlecht ... Und ich finde für mich selbst auch die Frage wichtig, was tue ich selbst für mich und mein "Glück", so wie ich es empfinde.
Wem die Gesundheit fehlt, der ist glücklich über jeden Tag, den er schmerzfrei erleben kann ... Deshalb muss derjenige aber nicht seine Gefühle jedem zeigen, aber man könnte annehmen, dieser Mensch hat keine Probleme. Warum soll ich auf andere schauen, besser ist es doch, das eigene Leben in die Hände zu nehmen. Das Glück wird nicht wahllos über einige wenige ausgeschüttet und das Pech über die restlichen Menschen.
Was ist es denn eigentlich, was mich glücklich macht, wovon ist das abhängig, diese Frage zu beantworten ist schon der Anfang auf dem Weg zu einer Lebenseinstellung, die nicht geprägt ist von solchen Aussagen, dass ich nie im Leben Glück habe .... Man hat nur allzu oft verlernt, hinzuschauen und nachzudenken. Man kann an Vergangenem nichts ändern, aber man kann ab jetzt alles besser machen. Wie viele Menschen pflegen mit Hingabe ihre Gedanken an ihr "Unglück", anstatt ihre Zielstrebigkeit in die Gegenrichtung zu nutzen. In dem Sinne

Eisherz
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben