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Warum gibt es Leute die sich dauernd im Leben anderer Leute einmischen?

Schon mal an eine körperliche Reaktion gedacht?

das war eine psychische Reatkiton, die sich an Hand von Körperreaktion ein Ventil verschafft

viele körperliche Krankheiten haben ihre Ursache im psychischen Bereich - durch Deine Annahme es handelt sich um ein Vergiftung hast Du Dich selbst in dieses körperliche Krankheitsbild katapultiert, aus Angst
 
Menschen mischen sich aus unterschiedlichen Gründen ein. Das ist entscheidend. Wenn Du, z.B., aus gesundheitlichen Gründen, Deine Arbeit nicht adäquat ausüben kannst, gibt es einige Menschen, die davon betroffen wären, würde man Dir nicht eine Diagnose stellen.

Einmischen ist eher negat. konnotiert. Vor allem wird es so erlebt, wenn ein Eingriff gegen den eigenen Willen geschieht.

Es gibt Situationen in denen ich befürworte, dass etwas auch gegen den Willen des Betroffenen geschieht.

Da stimme ich dir zu.

Es sind auch die Methoden wie man sich einmischt, die ich hier zur Sprache bringen will, entscheidend.


Und außerdem kann man meiner Meinung nach nicht hergehen und wen vom Arbeitsmarkt nehmen mit der Begründung man sei krank und stellt irgendeine eine Diagnose, ohne auch nur ansatzweise die Hintergründe der betreffenden Person zu kennen und zu wissen, warum man in dieser Situation ist. Das fühlt sich dann nach Willkür an so nach dem Motto, der muss raus und der darf rein und sich diverse Leute meiner Ansicht nach einen Vorteil von dieser Situation zu ihren Gunsten erhoffen/erhofften und sich wahrscheinlich besser Verkaufen können/konnten und die Wahl dann auf diese Leute gefallen ist und diese Leute auch noch in der mehr zahl sind, also mehrere gegen einen, und damit dann auch wieder eine Mehrheit auf ihre Seite ziehen können, indem sie dafür werben.

Und wissen die Leute die diese Entscheidungen getroffen haben zu 100 Prozent, was vorher im Hintergrund für Pläne geschmiedet wurden?
 
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Ok. Was hättest Du Dir gewünscht, wie wer vorgeht? Bzw. was wünscht Du Dir aktuell von den zuständigen Ärzten? Was könnten sie tun, damit Du nicht mehr denkst, dass sie willkürlich handeln?

Der erste Fehler war schon ( auch meinerseits) das ich von 2 Ärzten zwei Diagnosen erhalten habe (Mein Fehler war das ich den Rat gefolgt bin, man sollte sich eine 2te Meinung einholen).

Dann kam eine dritte die Diagnose die mich dann immer wieder quasi "verfolgte" und zwar in dem Sinn das ich die Diagnose nicht mehr los wurde und ich der Ansicht war/bin das die 3 Dritte Diagnose (die Schizophrenie), auch dadurch entstanden ist bzw. verstärkt wurde das ich zwei widersprüchliche Diagnosen erhalten habe und nicht wissen konnte wofür ich mich Entscheiden soll und auch kann bzw. erkannt habe wie schwer es ist die Behandlung in die Realität umzusetzen.

In dem Sinn wünscht man sich als Patient Hilfe das man quasi nicht alles selber machen muss bzw. kann mit den vielen Dingen die man in so einen Fall regeln muss bzw. finanziell auch noch ausreichend gut da stehen muss und nicht mehr im Fall so einer Krankheit die körperlichen und psychischen Reserven hat und sich da alleine noch durch zuschlagen und das evtl. auch abseits von Krankenhäusern wo dann noch mehr Probleme auf einen zu kommen könnten. Ich finde so eine Umgebung nicht wirklich gesundheitsfördernd wenn man dann noch sieht, was noch alles für Probleme vorhanden sind. Das kann man dann wie dieses krankhafte googeln nach Krankheiten vergleichen wo man vor lauter Krankheiten nur noch negativ wird.

Irgendeine Diagnose?

Bedeutet das, dass keine Anamnese stattgefunden hat? Dass Du nicht auch körperlich untersucht wurdest?

Doch Anamnese hat stattgefunden, zumindest vor der Psychiatrie. Dort wird dann so eine Art Standart Programm ab gespult, wie EKG und Blutuntersuchung. Diese Sicht von mir hängt halt mit den vielen Diagnosen innerhalb dieses relativ kurzen Zeitraums zusammen. Ich hatte sogar eigentlich auch 4 Diagnosen. Ein Arzt meinte erst, ich sei gesund und dann wo ich einige Zeit später da war, hatte ich auf mal laut Blutanalyse Probleme mit der Schilddrüse.


Was würde sich denn ändern, wenn sie wüssten, „warum“ Du in der (welcher genau?) Situation bist?

Ja ich denke schon, wenn sie diverse Leute aus meiner Vergangenheit kennen und evtl. verstehen, dass ich wahrscheinlich Opfer einer weit angelegten Intrige bin, das sie evtl. sich mit so einer Diagnose wie Schizophrenie zurückhalten würden. Ich mein die Hoffnung stirb ja bekanntlich zuletzt sagen welche, trotzdem bin ich nicht der Typ, der sich so unterkriegen lassen will.

Kannst Du bitte mal ausführen, wen Du meinst, wer welche Vorteile davon haben könnte, dass (ich bleibe mal konkret) Du vom Arbeitsmarkt bist?

Ich behaupte, vermute mal das sich diverse Leute aus meiner Vergangenheit, also ehemalige Freunde und bekannte von mir, sich quasi die große Karriere und oder das große Geld erhofft haben, und mich dafür quasi instrumentalisiert haben. Und wenn ich dann eben als irre vom Arbeitsmarkt fern bleiben muss habe ich auch keine echten Chancen diese Intrigen aufzuspüren.
 
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Was waren denn die anderen Diagnosen?

Dass Du irritiert, verunsichert warst, als Du die unterschiedlichen Diagnosen erhalten hast, glaube ich Dir gerne. Dass der Umstand eine Panik auslöst, ist schon eine andere Hausnummer und kann wiederum Teil der Diagnose Schizophrenie sein.

1. Candida
2. Gesund
3. paranoide Schizophrenie
4. Schuldrüsen Unterfunktion (war es glaube ich)

Die Panik wird dann wohl eher durch Diagnose 1. ausgelöst und dann z.B. dazu Artikel bei wikipedia wo steht bzw. stand es ist eine Volkskrankheit und die Menschen mit dieser Erkenntnis nicht fertig werden.

Abgesehen davon finde ich die Frage nach den Diagnosen auch fragwürdig, da man eigentlich so was nicht schreiben sollte. Ebenso wieder ein Widerspruch: wenn man Hilfe will muss man darüber sprechen bzw. schreiben und tut man es hat man evtl. noch mehr Probleme.
Wird sicherlich einer der Gründe sein warum so viele Leute schweigen oder schweigen sollen.


Bist Du gegen das Gutachten angegangen?

Ja. Kein Erfolg damit gehabt.


Diagnosen sind insofern wichtig, als sie eine Richtung weisen sollen, wie dem Menschen geholfen werden kann. Bist Du entsprechend der 4 Diagnosen (die da wären) behandelt worden?

Magst Du das mal chronologisch auflisten, welche Diagnosen Du gestellt bekommen hast und welche Therapien - Medis Du erhalten hast?


1. Candida (Diat + Nystertin, was ich 1. finanziell nicht umsetzen konnte da man die Behandlung selber bezahlen muss bzw. musste und ich keine Arbeit in der Phase hatte, und auch 2. damit nicht fertig geworden bin da man z.B. Schlafstörungen dadurch bekommt und 3. dann zu den Neuroleptikern nach und bei dem Psychiatrie Aufenthalten gedrängt wurde und davon nicht mehr die Rede war auch wenn ich es angesprochen habe)
2. Gesund
3. paranoide Schizophrenie (Hauptsächlich 1. Risperdal und dann 2. Olanzapin)
4. Schildrüsen Unterfunktion (Euthyrox)

Ich möchte Dir das nicht absprechen. Eine weitere Sichtweise ist, dass es Umstände in Deinem Leben gab, die dazu geführt haben, dass Du meinst, dass man Dich vergiften wollte.

Es gibt eben unterschiedliche Betrachtungsweisen, wie ewas entstanden sein könnte und manche wirst Du ggf. nicht von Deiner Wirklichkeit überzeugen können.

Methoden, die sich negativ anfühlen, sind es meistens auch: Wenn mir, wer eine Subtanz einflößt, ohne dass ich Kenntnis von dem, wie und warum habe, bewerte ich dies als negativ, da es Gesetze gibt, wo steht, dasss keiner gegen seine Willen behandelt werden darf. Und woher soll ich wissen, ob dies eine Behandlung sein soll oder ob es ein Fake ist? Soll ich eine Münze werfen, die mir die Antwort dann scheinbar gibt? Nein ich denke, ich habe auch recht zu erfahren was mit einem passiert und ob man evtl. einen besseren Weg wählen will und kann.
Und wenn man diesen Gedanken weiter verfolgt wird, man auch die Erkenntnis haben, dass selbst wenn Leute gegen ihr Wissen behandelt werden, dass es absolut unlogisch ist, da zu viele unbekannte in so einem Fall eine Rolle spielen die ohne Kontext Dialog zur Außenwelt so eine Situation fast unmöglich machen.

Auch wenn es schwierig ist - schau, dass Du mehr im Hier und Jetzt lebst und lass die Vergangenheit ein Stück weit ruhen, damit auch Du zur Ruhe kommst.

Siehe oben. Achte auf Dich - darauf, dass Du wieder in Deine Kraft kommst. Wenn das der Fall ist, kannst Du auch wieder arbeiten, wenn Du magst.

Und solltest Du es dann noch wollen, hast Du die Chance von der Du oben sprichst.

Ja danke für deine Tipps und mache ich ja schon so gut es geht und trotzdem ist es so, auch wenn man sich mit diversen Tätigkeiten ablenkt und vieles tut kommen diese negativen Erlebnisse immer wieder mal zurück in den Verstand, da man sich bewusst ist, es sind so viele ungeklärte Dinge passiert sind.
 
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Welche Symptome hattest bzw. hast Du, die sich ausschließlich durch eine Schizzophrenie erklären lassen?
Ich kann noch nicht verstehen, wie die Diagnose Candida eine Panik bei Dir auslösen konnte. Was hatte es damit auf sich?

ich hatte eigentlich während Klinikaufenthalte nur den Verfolgungswahn den ich als real empfunden habe. Man kann auch die Erkenntnis dazu zählen das nicht immer alles ohne Widerspruch ist

wie die 1. Diagnose so eine Angst auslösen kann liegt auch daran das wenn man weiß das man nicht gesund ist und in dem Moment nicht wirklich etwas dagegen tun kann und eigentlich alleine mit dem Problem dasteht, man Angst um sein Leben hat.

Grundsätzlich bin ich sehr für Transparenz und kann verstehen, dass Du da Angst hattest - vllt. auch wütend warst, als man Dich gegen Deinen Willen (?) medikamentös versorgt hat.

Ja wurde gegen meinen Willen mit Neuroleptika behandelt und dann kontrolliert.

Ändert erstmal nichts daran, dass Du Dich da unwohl mit gefühlt hast und dass ich das verstehen kann. Dir ist Selbstbestimmtheit - Autonomie wichtig. Und Dir scheint es schwer zu fallen, zu vertrauen.

Ja genau. Und diese Sache mit den Kapseln hat es nicht besser gemacht.


Naja - das mit dem Ablenken ist immer so was. Das kann hilfreich sein. Manchmal ist es auch wichtig, hinzuhören - was da so in einem tobt. Und jemanden zu haben, der zuhört, kann wie Balsam für die Seele sein und Klarheit schaffen.

Erhältst Du aktuell thp. Unterstützung?

Ja genau. Und sowas fehlt wie ich glaub vielen Menschen.

Ja ich gehe ca. ein mal im Monat zum Arzt wo ich so für ca. eine halbe Stunde ein Gespräch habe.
 
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Vor allem begleiten dich diese Gedanken ja anscheinend immer noch. Es ist also fraglich, ob da wirklich die Ursache für deine Diagnose alleinig zu finden ist.

Ich denke wenn man im Leben etwas hat, was ungeklärt blieb, wird man solange darauf hingewiesen bis dieses Thema geklärt wurde, von daher würde ich es nicht unbedingt als Erkrankung sehen, wenn wer noch irgendwo in der Vergangenheit mit seinen Gedanken ist.

Und genau deswegen sehe ich diese Diagnose paranoide Schizophrenie auch so problematisch in meinem Fall, weil diese mich davon abgehalten hat, z.B. die Sache mit der Darmerkrankung zu klären.
 
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Was würde es für Dich bedeuten, wenn die Diagnose Schizophrenie zutreffen würde - SchwarzerPeter?

Welche Gedanken und Gefühle gehen so für Dich damit einher - wie würde sich das auf Dein (Er)Leben auswirken?


Angenommen, Du hättest die Wahl - was wäre Dir „lieber“ (wenn man denn davon sprechen kann) - dass die Dia zutrifft oder dass es tatsächlich Menschen gibt, die Dir an Dein Leben woll(t)en?

Ich verbinde mit der Diagnose paranoide Schizophrenie fast nur negative Erlebnisse, wie z.B. 10 Jahre Lebenszeit verloren für nichts, Berufe(e) weg bzw. schwer wieder rein zu finden, finanziell verloren und gefühlte 1000 Probleme hinzu erhalten und ich bin der Meinung wenn ich die erste Diagnose geklärt hätte und ich wäre meinen Weg gegangen, mir wäre vieles negatives im Leben erspart geblieben.

Sicherlich hat so was auch positive Aspekte wie z.B. ich hab mir das Rauchen mir abgewöhnt, trinke keinen Alkohol mehr und Drogen fasse ich auch nicht mehr an.

Das es tatsächlich Menschen gibt, die an mein Leben wollten, daran habe ich keinerlei zweifel.
 
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