G
Gast
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hallo
ich weiß einfach nicht woher das kommt und was das genau ist..ich bin total verwirrt.
Also ich war / bin essgestört also von der Anorexie kommend (da war ich auch in Therapie) und dann war / ist es im Normalgewicht so ein hin und her.
Abnehmen dann denke ich mir okay bin zufrieden mit mir dann kann ich mich wieder nicht zügeln und esse zu viel und nehme wieder zu und es geht mir dabei sehr schlecht.
Aktuell läuft es ganz gut, dass ich die Fressattacken unter Kontrolle habe und mein Essverhalten einigermaßen im Griff habe.
Manchmal denke ich aber ich habe echt so Tendenzen zu Borderline (aber keine Ahnung ob es echt sein kann oder ob ich mir das einbilde).
Meine Stimmung könnte sofort kippen und ich könnte in ein extremes Tief fallen wo ich ein seelisches Wrack bin und voller Traurigkeit und Schmerz bin, es fühlt sich wirklich wie ein so schmerzender seelischer Schmerz an.
Es fühlt sich an als würde dieser Teil immer da sein und manchmal schlummern und mich dann wieder umso heftiger daran zu erinnern, dass er vollkommen da ist.
Es kommen dann lauter Erinnerungen von früher von Dingen die schon lange her sind eigentlich aber mit einem so starken Schmerz verbunden sind, was ich schon fast wieder ungerechtfertigt finde (also nicht mal damals habe ich es so schmerzhaft wahrgenommen.. das meine ich). Das sind Streitigkeiten und die Scheidung von meinen Eltern, wobei ich in der Mitte stand, oder z.B mit Freundinnen, die immer die Jungs abbekommen haben die ich vorher toll fand.. gab da einige solcher Dinge als ich kleiner war.
Es ist wie eine Gratwanderung mit meinen Gefühlen.. und das Essen ist natürlich auch ein Teil irgendwie der mitmischt.
Ich wollte mir eigentlich auch wieder Hilfe suchen aber da ist der Haken.
Ich denke immer dann, wenn es mir sozusagen gut geht ich brauche ja keine Therapie und das ist vollkommen übertrieben und die würden das gar nicht ernst nehmen weil es mir ja ‚gut‘ geht. Und deswegen erlaube ich es mir dann auf der anderen Seite wieder nicht, dass es mir gut geht weil ich mir dann denke ja dann darf ich mir ja auch keine Hilfe suchen obwohl ich mir eigentlich Hilfe suchen will, weil ein Teil in mir denkt ich habe ein Problem und ein anderer Teil sagt ich übertreibe und ich habe eigentlich kein Problem. (das mit der Therapie würde auch eben eh erst in 3 Monaten gehen, weil ich noch verreise). Ich will aber ja nicht dass es mir jetzt die 3 Monate dann auch ‚schlecht‘ gehen muss bzw. in dieser Achterbahn von Gefühlen, nur damit ich dann danach eine Therapie machen kann, wobei ich da ja auch denke dass die Therapeutin dann denkt warum ich eigentlich da bin.
Das hört sich alles so verwirrend an, aber ich kann es gerade leider nicht besser formulieren..
Kommt so ein Verhalten öfter vor? und vor Allem WARUM??
Was kann ich denn tun bzw denken? Ich fühle mich einerseits total unnormal und auf der anderen Seite so als würde ich mir absichtlich Probleme suchen nur dass ich welche habe..
ich weiß einfach nicht woher das kommt und was das genau ist..ich bin total verwirrt.
Also ich war / bin essgestört also von der Anorexie kommend (da war ich auch in Therapie) und dann war / ist es im Normalgewicht so ein hin und her.
Abnehmen dann denke ich mir okay bin zufrieden mit mir dann kann ich mich wieder nicht zügeln und esse zu viel und nehme wieder zu und es geht mir dabei sehr schlecht.
Aktuell läuft es ganz gut, dass ich die Fressattacken unter Kontrolle habe und mein Essverhalten einigermaßen im Griff habe.
Manchmal denke ich aber ich habe echt so Tendenzen zu Borderline (aber keine Ahnung ob es echt sein kann oder ob ich mir das einbilde).
Meine Stimmung könnte sofort kippen und ich könnte in ein extremes Tief fallen wo ich ein seelisches Wrack bin und voller Traurigkeit und Schmerz bin, es fühlt sich wirklich wie ein so schmerzender seelischer Schmerz an.
Es fühlt sich an als würde dieser Teil immer da sein und manchmal schlummern und mich dann wieder umso heftiger daran zu erinnern, dass er vollkommen da ist.
Es kommen dann lauter Erinnerungen von früher von Dingen die schon lange her sind eigentlich aber mit einem so starken Schmerz verbunden sind, was ich schon fast wieder ungerechtfertigt finde (also nicht mal damals habe ich es so schmerzhaft wahrgenommen.. das meine ich). Das sind Streitigkeiten und die Scheidung von meinen Eltern, wobei ich in der Mitte stand, oder z.B mit Freundinnen, die immer die Jungs abbekommen haben die ich vorher toll fand.. gab da einige solcher Dinge als ich kleiner war.
Es ist wie eine Gratwanderung mit meinen Gefühlen.. und das Essen ist natürlich auch ein Teil irgendwie der mitmischt.
Ich wollte mir eigentlich auch wieder Hilfe suchen aber da ist der Haken.
Ich denke immer dann, wenn es mir sozusagen gut geht ich brauche ja keine Therapie und das ist vollkommen übertrieben und die würden das gar nicht ernst nehmen weil es mir ja ‚gut‘ geht. Und deswegen erlaube ich es mir dann auf der anderen Seite wieder nicht, dass es mir gut geht weil ich mir dann denke ja dann darf ich mir ja auch keine Hilfe suchen obwohl ich mir eigentlich Hilfe suchen will, weil ein Teil in mir denkt ich habe ein Problem und ein anderer Teil sagt ich übertreibe und ich habe eigentlich kein Problem. (das mit der Therapie würde auch eben eh erst in 3 Monaten gehen, weil ich noch verreise). Ich will aber ja nicht dass es mir jetzt die 3 Monate dann auch ‚schlecht‘ gehen muss bzw. in dieser Achterbahn von Gefühlen, nur damit ich dann danach eine Therapie machen kann, wobei ich da ja auch denke dass die Therapeutin dann denkt warum ich eigentlich da bin.
Das hört sich alles so verwirrend an, aber ich kann es gerade leider nicht besser formulieren..
Kommt so ein Verhalten öfter vor? und vor Allem WARUM??
Was kann ich denn tun bzw denken? Ich fühle mich einerseits total unnormal und auf der anderen Seite so als würde ich mir absichtlich Probleme suchen nur dass ich welche habe..