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Wann ist eine Frau "gut im Bett"?

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Ich habe gerade eine wunderbare, "göttliche" nacht hintermir...
Da ich vor extase immer noch bebe, hab ich mir die frage gestellt, ob eigentlich viele "guten" sex haben, oder ob doch noch viele sehr prüde mit dem thema umgehen. deshalb hab ich hier reingeschaut. und siehe da es gibt schon einige, die etwas bis sehr prüde sind.

beim sex geht es nicht um "gut" oder "schlecht". sex ist doch kein sport!

sex sollte die vereinigung zweier menschen sein, die in grenzenloser extase miteinander verschmelzen...

die körper zittern, beben, keuchen, stöhnen, fluchen, lachen, schreien, bitten, wimmern, lodern, schwitzen, verlangen, flehen, küssen, streicheln vor unendlichem glück, dass sie während des aktes erfahren. (gibt sicher noch mehrere passende verben. führt die reihe doch fort ;-) )

dies erfordert jedoch eine grundlage: VERTRAUEN! dazu noch OFFENHEIT (offen über das thema zu reden), SELBSTBEWUSSTSEIN (sich bewusst sein, was man mag, was einen erregt) und dann noch etwas WISSEN (über körperstellen, stellungen, etc., die diese unbeschreiblichen gefühle auslösen)

wenn man dann einen partner hat, der ebenfalls diese eigenschaften besitzt, dann steht fantastischem ("guten") sex nichts mehr im wege....

viel spaß beim genießen.... ;-)
 
Guter Sex ist wenn er Beiden gefallen hat 😉


Meiner Meinung nach müssen beide Seiten aufeinander eingehen, auf sich und diverse Vorlieben die sie mehr oder weniger verwirklichen können.
Ein Problem hierbei ist es wenn der anderen absolut nicht auf die eventuellen Vorlieben eingehen kann.

Und sehr langweilig wird es wenn man Abwechslung will aber genau weiß das der Partner nicht darauf eingehen würde und man somit auch weiß was kommt.
ZB" Ah gut erst knutschen dann bissel da und dann dort fummeln dann gehts ran, er is zufrieden geht eine rauchen und dann pennen"

Wenn ich vorher weiß was genau alles passiert vergeht die Lust. Da kann man ja auch sich mit sich selbst beschäftigen kommt aufs gleiche raus.
 
Irgendwie läßt mich dieses Thema lachen, aber auch nachdenklich werden. Wann ist eine Frau "gut" im Bett - na, ich würd sagen, das kommt immer darauf an, was sie selbst und ihr Gespiele in dem Moment, wo sie miteinander Sex haben, suchen.

Was ist "guter Sex"? Sind Männer visuell stärker stimulierbar als Frauen, macht der Anblick eines nackten Körpers geil - grins.

Der Anblick eines nackten weiblichen Körpers stimuliert nicht nur die Männer mehr als der eines männlichen - sehr viele Frauen empfinden den Anblick einer nackten Frau ebenfalls als ansprechender. Ist ja auch logisch, wenn man bedenkt, daß fast alle ihr kleines Leben an Mamas Busen, auf Mamas Haut, mit Mamas Duft in der Nase beginnen, dort Wärme, Streicheleinheiten und Nahrung empfangen - sowas prägt, und selbst die Frauen, die mit anderen Frauen für sich selbst keine sexuelle Anziehung assoziieren, sind doch in der Lage, die erotische Ausstrahlung von anderen Frauen wahrzunehmen.

Macht mich der Anblick eines nackten Mannes oder seines Gemächts an? Nö, nicht besonders. Wenn ich Abbildungen eindeutig sexueller Natur oder einen Porno sehe, dann "tut sich was" im Schritt, obwohl ich es weder besonders ansprechend finde noch solche Stimulationen suche. Früher konnte ich Sex um des Sex willen exzessiv ausleben, irgendwann hab ich für mich festgestellt, daß es "nicht satt" macht - das bloße Vorhandensein von Geschlechtsorganen und deren Nutzungsmöglichkeiten sind ja nun auch nicht gerade eine originelle Entdeckung. Um sich "nur" sexuelle Lust zu beschaffen, täten es Hände, Dildo oder Plastepuppen auch - meistens sogar effektiver als das Rumgefummel eines Sexpartners, der meine Vorlieben nicht kennt und mein Kopfkino durch schlecht getimtes Gestöhne aus dem Takt bringt.

Aber das macht guten Sex ja nicht aus, finde ich. "Guter" Sex will erlernt sein, hat sehr viel mit Vertrauen und sich Fallenlassen zu tun, hat was mit Sinneswahrnehmungen, mit Riechen und Schmecken, mit Fühlen und mit dem Gefühl zu tun, daß all die Fragen nach Falten am Bauch oder Schweißperlen auf der Stirn oder Keuchen oder sportliche Gelenkigkeit bei bestimmten Stellungen ihre Bedeutung verlieren. Ehrlich gesagt finde ich es sowas von gleichgültig, ob meine Partner/in dann still auf dem Rücken liegt ohne selbst aktiv zu werden - wenn ich nur spüre, daß er/sie genießt, erregt und ganz in sich versunken ist krieg ich das mit und empfinde das stimulierender als wenn mir jemand in Hochleistungssportmanier einen Orgasmus abzuringen versucht.
 
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