Es sind jetzt 4 Monate vergangen, seitdem mein Vater gestorben ist. Ich habe das Gefühl es ist erst gestern gewesen. Ich war der letzte Mensch der bei ihm war, ich durfte alle Last tragen.
Schließe ich die Augen, habe ich das verstellte Lächeln meines Vaters vor Augen, aus dem ich doch entnehmen konnte „Bitte hilf mir, ich habe Angst zu sterben!“ Ich sehe ihn mit Schläuchen aus dem Mund, Augen geschlossen und doch Tränen aus den Augen laufend. Ich kann es nicht vergessen, ich fühle mich allein und leer. Ich hoffe ständig, dass mein Telefon klingelt und er es ist. Ich schaue aus dem Fenster und bin sofort in Erinnerungen. Ich bemerke das ich all die Dinge nicht mehr mit ihm machen kann. Ich kann aber nicht begreifen das er weg ist, es tut so weh, es zerreißt mich.
Ich habe zwei Kinder, einen lieben Partner an der Seite aber fühle mich doch so allein. Von meinem Psychologen habe ich Tabletten bekommen gegen Angstzustände usw. habe sie regelmäßig genommen aber nun wollte ich sie absetzen, fing mit einer halben an und nun nehme ich keine mehr.
Ich glaube das war nicht so gut, denn es vergeht nicht mehr ein Tag an welchem ich nicht weine oder andauernd in Gedanken bin, ich komme sehr schlecht in den Schlaf und bin sehr nervös.
Wie lange hält das an, komme ich damit überhaupt mal klar? Ich frage mich andauernd warum, warum er, er war erst 51 Jahre alt.....ja klar es hat vielleicht alles seinen Sinn aber ich kann es nicht akzeptieren.....
Schließe ich die Augen, habe ich das verstellte Lächeln meines Vaters vor Augen, aus dem ich doch entnehmen konnte „Bitte hilf mir, ich habe Angst zu sterben!“ Ich sehe ihn mit Schläuchen aus dem Mund, Augen geschlossen und doch Tränen aus den Augen laufend. Ich kann es nicht vergessen, ich fühle mich allein und leer. Ich hoffe ständig, dass mein Telefon klingelt und er es ist. Ich schaue aus dem Fenster und bin sofort in Erinnerungen. Ich bemerke das ich all die Dinge nicht mehr mit ihm machen kann. Ich kann aber nicht begreifen das er weg ist, es tut so weh, es zerreißt mich.
Ich habe zwei Kinder, einen lieben Partner an der Seite aber fühle mich doch so allein. Von meinem Psychologen habe ich Tabletten bekommen gegen Angstzustände usw. habe sie regelmäßig genommen aber nun wollte ich sie absetzen, fing mit einer halben an und nun nehme ich keine mehr.
Ich glaube das war nicht so gut, denn es vergeht nicht mehr ein Tag an welchem ich nicht weine oder andauernd in Gedanken bin, ich komme sehr schlecht in den Schlaf und bin sehr nervös.
Wie lange hält das an, komme ich damit überhaupt mal klar? Ich frage mich andauernd warum, warum er, er war erst 51 Jahre alt.....ja klar es hat vielleicht alles seinen Sinn aber ich kann es nicht akzeptieren.....