K
Kasseopea
Gast
Es ist immer wieder faszinierend, wie man von "keinen Druck auf das Kind ausüben" spricht. Wieviele Kinder gibt es denn, die so dermaßen wissbegierig sind, dass sie von selbst alles lernen würden? 10? 100?
Folgende Überlegung: stellt euch eine Person vor, zu der euer Kind aufstreben/-schauen soll, dann denkt darüber nach wie diese Person zu dem geworden ist, was sie nun ist und dann denkt dann darüber nach, ob auf diese Person in der Kindheit dieser barbarische, unmenschliche, annihilierende Druck ausgeübt wurde, wie es ihn in den heutigen Schulen gibt.
Ich hatte ADS, und war auf einer normalen, staatlichen Schule, ohne jegliche Sonderbehandlung. Ich habe für Hausaufgaben, die andere Kinder innerhalb von 20-30 Minuten fertig hatten oft mehrere Stunden gebraucht. Ich verstand, dass ich meine Zeit verschwende, dass ich sie mir selbst stehle, also hörte ich damit auf. Ich habe dann aufgehört vor mich hinzuträumen (über Spielzeuge oder Zeichentrickfilme) während ich die Aufgaben gelöst habe und es mir z.B. für die Nacht, oder Bahnfahren aufgesparrt, wo ich je nichts zu tun hatte.
Ich bin überaus froh, dass ich die staatliche besucht habe, da ich mittlerweile einen IQ von ~130 entwickelt habe und mich leicht konzentrieren und wieder "zerstreuen" kann, ohne irgendwelche Psychologen, Religion oder Sonderbehandlung gebraucht zu haben.
Eltern sollten sich stets klar darüber sein, wie sie ihr Kind auf das Leben vorbereiten wollen - soll es für immer in dem Kokon bleiben, oder auch irgendwann mal als Schmetterling rauskommen?
Folgende Überlegung: stellt euch eine Person vor, zu der euer Kind aufstreben/-schauen soll, dann denkt darüber nach wie diese Person zu dem geworden ist, was sie nun ist und dann denkt dann darüber nach, ob auf diese Person in der Kindheit dieser barbarische, unmenschliche, annihilierende Druck ausgeübt wurde, wie es ihn in den heutigen Schulen gibt.
Ich hatte ADS, und war auf einer normalen, staatlichen Schule, ohne jegliche Sonderbehandlung. Ich habe für Hausaufgaben, die andere Kinder innerhalb von 20-30 Minuten fertig hatten oft mehrere Stunden gebraucht. Ich verstand, dass ich meine Zeit verschwende, dass ich sie mir selbst stehle, also hörte ich damit auf. Ich habe dann aufgehört vor mich hinzuträumen (über Spielzeuge oder Zeichentrickfilme) während ich die Aufgaben gelöst habe und es mir z.B. für die Nacht, oder Bahnfahren aufgesparrt, wo ich je nichts zu tun hatte.
Ich bin überaus froh, dass ich die staatliche besucht habe, da ich mittlerweile einen IQ von ~130 entwickelt habe und mich leicht konzentrieren und wieder "zerstreuen" kann, ohne irgendwelche Psychologen, Religion oder Sonderbehandlung gebraucht zu haben.
Eltern sollten sich stets klar darüber sein, wie sie ihr Kind auf das Leben vorbereiten wollen - soll es für immer in dem Kokon bleiben, oder auch irgendwann mal als Schmetterling rauskommen?