MarcelS1996
Neues Mitglied
Hallo zusammen,
habe bei Recherchen zu etwas, was ich vorhabe, dieses Forum entdeckt und mich würde eure Meinung interessieren.
Mir ist damals was ganz Schlimmes passiert. Ich war Anfang Februar 2025 bei meiner Mutter gewesen und sie erzählte urplötzlich davon, was mein inzwischen verstorbener Vater damals mit mir vor hatte. Er hatte damals bei der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY ungelöst angerufen, ist wohl da durchgekommen und er gab dort an, mir und sich was antun zu wollen. Und ich versuche mit dieser Argumentation den Nachnamen ändern zu lassen. Mir geht es darum, dass es mir damit nicht gut geht und ich Sorge habe, dass wenn da nichts unternommen wird, und alles so bleibt, wie es momentan ist, dass ich dann in die Psychiatrie müsste. Um dem aus dem Wege zu gehen, habe ich mir gedacht, meinen Nachnamen, der mich in meinen Augen aufgrund des zuvor geschilderten Ereignisses, welches auch zum Eingreifen der Behörden führte, massiv belastet, ändern zu lassen.
Ich weiß nicht, wie hoch die Hürden für eine Nachnamensänderung in Nordrhein-Westfalen sind. Ich stelle mir gerade die Frage, was passiert sein muss, damit man sowas durchbekommt? Reicht das Ereignis, was mein Vater vorhatte aus, oder könnte man hier die Auffassung vertreten, dass es offenbar zu wenig ist?
Ich habe mir auch was Neutrales ausgesucht, wie es die Gesetzeslage erfordert. Nun zur Frage: Habe ich mit dem dargestellten Sachverhalt eine hinreichende Erfolgsaussicht? Heute in 2 Wochen habe ich einen Termin beim Psychiater und ich wünsche mir so sehr, dass ich das Attest von ihm bekomme, um mein Vorhaben weiterverfolgen zu können. Im Bewilligungsfalle soll die reine Namensänderung 280 € kosten. 280 € würde aber auch ein vierwöchiger Aufenthalt in der Psychiatrie kosten und ich wünsche mir so sehr, dass ich mit dem Vorhaben durchkomme. Ich erhoffe mir dadurch, dass ich als Asperger-Autist dann besser durchs Leben komme und die ein oder andere Situation besser meistern kann. Zudem möchte ich das Ganze, wenn es tatsächlich durchgehen sollte, gebührend feiern, indem ich zu meinem besten Freund nach Geilenkirchen fahre. Würde diese zweieinhalb Stunden Zugfahrt auf mich nehmen.
Freue mich auf Antworten.
habe bei Recherchen zu etwas, was ich vorhabe, dieses Forum entdeckt und mich würde eure Meinung interessieren.
Mir ist damals was ganz Schlimmes passiert. Ich war Anfang Februar 2025 bei meiner Mutter gewesen und sie erzählte urplötzlich davon, was mein inzwischen verstorbener Vater damals mit mir vor hatte. Er hatte damals bei der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY ungelöst angerufen, ist wohl da durchgekommen und er gab dort an, mir und sich was antun zu wollen. Und ich versuche mit dieser Argumentation den Nachnamen ändern zu lassen. Mir geht es darum, dass es mir damit nicht gut geht und ich Sorge habe, dass wenn da nichts unternommen wird, und alles so bleibt, wie es momentan ist, dass ich dann in die Psychiatrie müsste. Um dem aus dem Wege zu gehen, habe ich mir gedacht, meinen Nachnamen, der mich in meinen Augen aufgrund des zuvor geschilderten Ereignisses, welches auch zum Eingreifen der Behörden führte, massiv belastet, ändern zu lassen.
Ich weiß nicht, wie hoch die Hürden für eine Nachnamensänderung in Nordrhein-Westfalen sind. Ich stelle mir gerade die Frage, was passiert sein muss, damit man sowas durchbekommt? Reicht das Ereignis, was mein Vater vorhatte aus, oder könnte man hier die Auffassung vertreten, dass es offenbar zu wenig ist?
Ich habe mir auch was Neutrales ausgesucht, wie es die Gesetzeslage erfordert. Nun zur Frage: Habe ich mit dem dargestellten Sachverhalt eine hinreichende Erfolgsaussicht? Heute in 2 Wochen habe ich einen Termin beim Psychiater und ich wünsche mir so sehr, dass ich das Attest von ihm bekomme, um mein Vorhaben weiterverfolgen zu können. Im Bewilligungsfalle soll die reine Namensänderung 280 € kosten. 280 € würde aber auch ein vierwöchiger Aufenthalt in der Psychiatrie kosten und ich wünsche mir so sehr, dass ich mit dem Vorhaben durchkomme. Ich erhoffe mir dadurch, dass ich als Asperger-Autist dann besser durchs Leben komme und die ein oder andere Situation besser meistern kann. Zudem möchte ich das Ganze, wenn es tatsächlich durchgehen sollte, gebührend feiern, indem ich zu meinem besten Freund nach Geilenkirchen fahre. Würde diese zweieinhalb Stunden Zugfahrt auf mich nehmen.
Freue mich auf Antworten.