Vielen Dank auch bird on the wire.
Ja, ich finde es ausgesprochen gut, wenn Personalentscheider auch Authentizität zu schätzen wissen.
Ich selber fühle mich auch wohler, wenn ich mich authentisch geben darf.
Wenn ein Mitarbeiter von selber geht, tut er dies meistens ja nicht, wenn er mit allem super zufrieden war.
Es kann vielleicht sein, dass ein MA neue Herausforderungen sucht.
Doch die meisten Gründe, warum ein MA ein Unternehmen aus eigenen Stücken verlässt, sind meistens Perspektivlosigkeit innerhalb der Firma, Mangel an Wertschätzung, Ärger mit dem Vorgesetzten und einer daraus resultierten anhaltenden inneren Kündigung.
Wenn mir in einem VG die Frage gestellt werden würde...
"Welche 3 Dinge schätzen Sie an Ihrem ehemaligen Vorgesetzten am meisten?"
...dann müsste ich auch authentisch antworten:
1) Er war in Pünktlichkeit stets ein Vorbild
2) Er wusste seine Standpunkte energisch zu vertreten
3) Seinen Humor
Letztendlich ist es dann natürlich wieder schwer einzuschätzen, wie ein Personalentscheider eine solche Antwort aufnehmen und einordnen würde.
Der geschilderte Mittelweg, sich weiterentwickeln zu wollen und neue Perspektiven zu suchen, die sich eben in der alten Firma nicht angeboten hatten, gefällt mir sehr gut, da man so auch das Gesicht seines alten Arbeitgebers wahren kann.
Ja, ich finde es ausgesprochen gut, wenn Personalentscheider auch Authentizität zu schätzen wissen.
Ich selber fühle mich auch wohler, wenn ich mich authentisch geben darf.
Wenn ein Mitarbeiter von selber geht, tut er dies meistens ja nicht, wenn er mit allem super zufrieden war.
Es kann vielleicht sein, dass ein MA neue Herausforderungen sucht.
Doch die meisten Gründe, warum ein MA ein Unternehmen aus eigenen Stücken verlässt, sind meistens Perspektivlosigkeit innerhalb der Firma, Mangel an Wertschätzung, Ärger mit dem Vorgesetzten und einer daraus resultierten anhaltenden inneren Kündigung.
Wenn mir in einem VG die Frage gestellt werden würde...
"Welche 3 Dinge schätzen Sie an Ihrem ehemaligen Vorgesetzten am meisten?"
...dann müsste ich auch authentisch antworten:
1) Er war in Pünktlichkeit stets ein Vorbild
2) Er wusste seine Standpunkte energisch zu vertreten
3) Seinen Humor
Letztendlich ist es dann natürlich wieder schwer einzuschätzen, wie ein Personalentscheider eine solche Antwort aufnehmen und einordnen würde.
Der geschilderte Mittelweg, sich weiterentwickeln zu wollen und neue Perspektiven zu suchen, die sich eben in der alten Firma nicht angeboten hatten, gefällt mir sehr gut, da man so auch das Gesicht seines alten Arbeitgebers wahren kann.