Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Vorstellung

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 134488
  • Datum Start Datum Start
Mag sein, aber eine Mutter, die alles zu Geld macht, was geht und spurlos verschwindet, ist trotzdem ziemlich ungewöhnlich.
Das finde ich auch.
Und dazu noch ohne erreichbar für die Kinder zu sein.Sie wußten ja nicht einmal wo sie war!
Ohne sich zu interessieren, ob es ihnen gut geht oder nicht.
Aber dann ankommen und Unterstützung erwarten?
Da hätte ich kein Verständnis für.
 

Hallo Leere?Zukunft,

schau mal hier: Vorstellung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Also sind die TE und ihre Schwester selbst schuld, weil sie nicht "brav und lieb" genug waren?

Oder was willst du damit sagen?

So könnte es gewesen sein. Viele Teenies hassen ihre Eltern ab einem gewissen Alter und machen den Eltern Stress. Wie gesagt, das ist typisch Pubertät, es ist vielleicht insgeheim inszeniert, um frei gelassen zu werden, um die Courage und den Mut zu haben, sich "selbstständig" zu machen. Das wird die Natur so eingerichtet haben- weil auch Katzen ihre Jungen wegfauchen, wenn sie alt genug sind.

Hier geht es eigentlich darum, ob man blocken soll, oder zulassen. Wenn man Blocken spürt, dann soll man eben Blocken, ungeniert und ohne Gewissensbisse.
 
Solche Spekulationen kenne ich zur genüge und ich muss zugeben dass ich seitdem ich das hier gelesen habe nicht zur Ruhe komme. Es ist eine Mischung aus Wut und dem Drang es richtig stellen zu wollen. Ich bin mir nicht sicher ob ich es einfach stehen lassen soll, kann oder ob ich mich drauf einlassen soll.

Ich habe gelernt, dass es immer Menschen geben wird, die viel mehr irgendwo reininterpretieren und da nehm ich mich auch selbst nicht raus. Denn ich konnte ihr Verhalten auch nicht nachvollziehen und suchte nach einer Lösung. Und die fand ich in meiner Schuld. Vielleicht lag es daran dass ich im Haushalt nicht gleich meine Wäsche in den Schrank geräumt hatte oder das ich irgendwo anderweitig nicht ihren Vorstellungen entsprach.

Als mein Vater starb war ich gerade in meiner Ausbildung und natürlich lebte ich noch zu Hause. So wie viele in meinem Alter auch. Darüber wurde gar nicht gesprochen und es wäre auch bescheuert gewesen auszuziehen.

Meine Kindheit war normal denke ich. Jeder wächst so auf wie er es kennt und ich hatte es nie in Zweifel gezogen. Mein Vater war beruflich viel unterwegs und manchmal auch übers WE.
Meine Mutter nutzte die Zeit gerne um mit ihren Freundinnen, ging shoppen oder sonst was.
In der Zeit waren wir bei der Oma.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Mutter war immer da,
Das hab ich so nicht geschrieben. Wäre schon schön wenn du bei den Fakten bleibst und lieber nachfragst ehe du deine Annahme zu einer Wahrheit machst und sie mir andichtest.

Es ist Fakt, dass meine Mutter nicht arbeiten musste
Es ist Fakt, dass mein Vater das Geld verdiente
Es ist Fakt, dass sie sich um Haushalt und Erziehung kümmern sollte

das ist nicht gleichbedeutend mit: Sie war immer da


Wie gesagt, man kann so spinnefeind, verletzt, gekränkt sein, dass man zu so etwas fähig ist.
Brave liebe Angehörige werden nicht wie heiße Kartoffel fallen gelassen. Es kann auch sein, dass sie trotz neunzehn Jahre Pflichterfüllung kein eigenes Geld hatte.
Was will sie damit andeuten?
 
Das hab ich so nicht geschrieben. Wäre schon schön wenn du bei den Fakten bleibst und lieber nachfragst ehe du deine Annahme zu einer Wahrheit machst und sie mir andichtest.
Irgendwann bist du mehr fair und weniger Verurteilend, spätestens, wenn du selber Mutter bist.

Fakt ist, du erinnerst dich derzeit nur an ein paar Tage. Die Schönen hast du ausgeblendet.
 
Wahr ist, dass zig Gutes hier verschwiegen wird über die Mutter, ( so viele Jahre gabs alles) nur ihre Fehler zählen jetzt und dass sie von ihrem Mädchen Mitleidlos verurteilt wird, weil sie ihren Job nicht mehr machte, das stößt mir auf. Das finde ich ungerecht unfair. Dann haut mal zu und fragt euch, wieso. 😍
 
Wahr ist, dass zig Gutes hier verschwiegen wird über die Mutter, ( so viele Jahre gabs alles) nur ihre Fehler zählen jetzt

Möglicherweise gibt es nicht "zig Gutes" zu berichten.

Diese Mutter taucht ja auch jetzt nicht aus Liebe wieder auf oder weil sie es wieder gutmachen will, sondern sie "erwartet Unterstützung".

Aber du kannst sicher auch das schönreden.
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben