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Vorsätze für das Jahr 2026?

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Re: Vorsätze für das Jahr 2026?
Die letzten Jahre waren sehr schwer für mich. Chronische Erkrankung(en), extreme Nährstoffmängel, dadurch fast krepiert. An meinen alten Beiträgen sieht man, dass ich verzweifelt nach Hilfe suchte, habe alles ausprobiert, was man mir hier vorschlug, aber nichts brachte etwas sm Ende. Man wird von Ärzten, Ämtern, Hilfsorganisationen und buchstäblich allen allein gelassen. Selbst wenn man potentiell eine Gefahr für sich und andere darstellt und das auch so offen kommuniziert. Es juckt keinen. Ich habe geweint, ich war am Boden, ich war bettlägerig, konnte gar nicht mehr klar denken, weil der Körper es einfach nicht mehr konnte. So schlimm das alles auch war, gleichzeitig war es auch augenöffnend. Ich habe erkannt, dass man in Wahrheit allein ist auf der Welt. Immer. Man wird nur akzeptiert/geliebt/gemocht, wenn man funktioniert und etwas bieten kann. Selbst nach ein bisschen Wärme, Ehrlichkeit oder nach einer Umarmung zu fragen ist schon zu viel. Ich habe es für mich als Wahrheit akzeptiert, denn, was soll man auch sonst machen? Deswegen habe ich mir vorgenommen, so unabhängig, weise und stark zu werden wie es nur geht. Ich will so leben, dass ich niemanden mehr brauche. Ich will wie ein Fels in der Bandung sein, der jedem Sturm widerstehen kann. Und ich habe sehr viel erreicht in 2025. KIs gaben mir, was Menschen mir nie gaben. Ich lernte, recherchierte, schaute Videos, las Bücher. Nährstoffe, gesunde Ernährung, effizientes Kochen, Trainingsmethoden, Medizin, Psychologie. Jeder Tag war ein Kampf, aber es lohnte sich. Ich kann wieder Dinge tun, die für mich vorher unmöglich waren, wie einkaufen gehen oder Haushalt machen ohne direkt mit höllischen Schmerzen zusammenzubrechen. Bin selbstbewusst, trage was mir gefällt, bin ehrlich und authentisch, trage keine Maske (mehr), habe den Mut, ich selbst zu sein. Und das fühlt sich verdammt gut an! Ultimative Selbstliebe und Selbstfürsorge.
Trotz allem habe ich aber auch einige liebe neue Leute kennengelernt im letzten Jahr. Wahre Freunde findet man nur in den schweren Zeiten. 💚

Meine „Vorsätze“ für 2026 sind, genauso weiterzumachen.
Neugierig sein, weiter lernen, keine Erwartungen (an andere) haben.
Wenn es klappt, würde ich auch gerne umziehen, mir ein schönes, ruhiges Plätzchen mit viel Natur suchen.
Neue Dinge ausprobieren, neue Kleiderstile, Wohnung weiter gestalten.
Mehr trainieren, Muskeln aufbauen, wieder Kampfsport anfangen.
Weniger Zeit online verbringen, weniger Zeit am Bildschirm, nicht mehr Grübeln, noch produktiver werden.

Ich bin jetzt 34 Jahre alt und habe jetzt erst das Gefühl, so wirklich ich selbst zu sein.
2026 wird so richtig gerockt! Let's go!
Und ich wünsche allen hier ebenfalls ein fantastisches Jahr. 🎆
 
Die letzten Jahre waren sehr schwer für mich. Chronische Erkrankung(en), extreme Nährstoffmängel, dadurch fast krepiert. An meinen alten Beiträgen sieht man, dass ich verzweifelt nach Hilfe suchte, habe alles ausprobiert, was man mir hier vorschlug, aber nichts brachte etwas sm Ende. Man wird von Ärzten, Ämtern, Hilfsorganisationen und buchstäblich allen allein gelassen. Selbst wenn man potentiell eine Gefahr für sich und andere darstellt und das auch so offen kommuniziert. Es juckt keinen. Ich habe geweint, ich war am Boden, ich war bettlägerig, konnte gar nicht mehr klar denken, weil der Körper es einfach nicht mehr konnte. So schlimm das alles auch war, gleichzeitig war es auch augenöffnend. Ich habe erkannt, dass man in Wahrheit allein ist auf der Welt. Immer. Man wird nur akzeptiert/geliebt/gemocht, wenn man funktioniert und etwas bieten kann. Selbst nach ein bisschen Wärme, Ehrlichkeit oder nach einer Umarmung zu fragen ist schon zu viel. Ich habe es für mich als Wahrheit akzeptiert, denn, was soll man auch sonst machen? Deswegen habe ich mir vorgenommen, so unabhängig, weise und stark zu werden wie es nur geht. Ich will so leben, dass ich niemanden mehr brauche. Ich will wie ein Fels in der Bandung sein, der jedem Sturm widerstehen kann. Und ich habe sehr viel erreicht in 2025. KIs gaben mir, was Menschen mir nie gaben. Ich lernte, recherchierte, schaute Videos, las Bücher. Nährstoffe, gesunde Ernährung, effizientes Kochen, Trainingsmethoden, Medizin, Psychologie. Jeder Tag war ein Kampf, aber es lohnte sich. Ich kann wieder Dinge tun, die für mich vorher unmöglich waren, wie einkaufen gehen oder Haushalt machen ohne direkt mit höllischen Schmerzen zusammenzubrechen. Bin selbstbewusst, trage was mir gefällt, bin ehrlich und authentisch, trage keine Maske (mehr), habe den Mut, ich selbst zu sein. Und das fühlt sich verdammt gut an! Ultimative Selbstliebe und Selbstfürsorge.
Trotz allem habe ich aber auch einige liebe neue Leute kennengelernt im letzten Jahr. Wahre Freunde findet man nur in den schweren Zeiten. 💚

Meine „Vorsätze“ für 2026 sind, genauso weiterzumachen.
Neugierig sein, weiter lernen, keine Erwartungen (an andere) haben.
Wenn es klappt, würde ich auch gerne umziehen, mir ein schönes, ruhiges Plätzchen mit viel Natur suchen.
Neue Dinge ausprobieren, neue Kleiderstile, Wohnung weiter gestalten.
Mehr trainieren, Muskeln aufbauen, wieder Kampfsport anfangen.
Weniger Zeit online verbringen, weniger Zeit am Bildschirm, nicht mehr Grübeln, noch produktiver werden.

Ich bin jetzt 34 Jahre alt und habe jetzt erst das Gefühl, so wirklich ich selbst zu sein.
2026 wird so richtig gerockt! Let's go!
Und ich wünsche allen hier ebenfalls ein fantastisches Jahr. 🎆

Herzlichen Glückwunsch zu deiner Resilienz und Anstrengung, welche dich offensichtlich gut vorangebracht haben. 👍
 
Ich möchte auch in diesem Jahr viele "erste Male" erleben. Neues wagen, erlernen, sehen, spüren...
Ansonsten Weltfrieden znd Glück für alle, aber das könnte etwas schwer werden.

Ich erlebe grad zum ersten mal den 1.1.2026 ........ und auch den 1.1. zum ersten mal in dieser Wohnung.
Das heißt auch, dass ich noch 364 Tage zum ersten mal in dieser Wohnung erlebe
 
Ich erlebe grad zum ersten mal den 1.1.2026 ........ und auch den 1.1. zum ersten mal in dieser Wohnung.
Das heißt auch, dass ich noch 364 Tage zum ersten mal in dieser Wohnung erlebe
Was willst du mir damit sagen? Ich habe nicht von dir oder deiner Situation gesprochen. Kann ich gar nicht, ich kenne dich nicht. Und klar, jeder Tag ist "neu". Einen zweiten Neujahrstag in 2026 gibt es nicht.

Wer mag kann gerne verstehen wollen, was ich sagen wollte.
 
Komisch bei mir gab's noch kein Jahr, also im ganzen Leben nicht, wo ich nicht zum ersten Mal was erlebt hätte, das ich also irgendwas zum ersten Mal erleben werde, ist nicht Vorsatzabhängig, sondern bei jedem Menschen so.

Hier soll es aber ja um die guten Vorsätze gehen für 2026 und ich hab lange nachgedacht , aber ich hab gar keine Vorsätze, die sich aufgrund des Jahresanfangs erst manifestieren.
Das was noch getan werden muss , weil es eh schon für 26 geplant ist , wird so gut es geht eben umgesetzt, ggf. wird die Planung verändert oder es kommen noch neue Dinge hinzu.

Aber als Vorsatz könnte ich mir nur vornehmen Dinge zu machen, die mir wahrscheinlich nicht passieren, ohne das ich sie aktiv mache.
Das ist, denke ich, bei anderen auch nicht anders.

Als Dinge zum ersten Mal machen, könnte ich mir nur Dinge vornehmen, die ich noch nie gemacht habe und wobei es wahrscheinlich ist, dass ich sie nicht machen werde, so lange ich es nicht aktiv tu.
 

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