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Vorratshaltung

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DAs stimmt. Oder auch Radicchio. Den mag ich auch gerne...Ich muss mich wirklich ein bißchen mehr disziplinieren. Wollte diese Jahr auch selber Salat anpflanzen, aber das ist nichts geworden. Keine Ahnung warum. Aber diese Jahr ist irgendwie fast nichts was geworden...mieses Erntejahr für Kleingärtner.
 

Hallo Violetta Valerie,

schau mal hier: Vorratshaltung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Salat anpflanzen habe ich auch schon versucht. Den Schnecken hat es geschmeckt. Bei mir haben dieses Jahr nur 2 Tomaten und ein paar Kräuter überlebt (zumindest jene, die den Schnecken nicht schmecken, der Basilikum war so schnell weg wie der Salat). Aus den Chilis ist gar nix geworden.

Gute Erfahrungen habe ich mit Feldsalat gemacht. Nächstes Jahr will ich es wieder mit Pflücksalat versuchen, dieses Mal aber am Balkongeländer. Da kriechen die Schnecken hoffentlich nicht hoch...

In der Vorratskammer habe ich zudem immer Reis, Nudeln, passierte Tomaten, Kartoffeln und ja - auch einiges an Dosenfraß und Fertiggerichten - stehen. Dazu noch einige Weck-Gläser von meinen Eltern. Seit mein Vater in Rente ist, hat er viel Zeit für den Garten, der produziert so viel, dass nicht nur ich und mein Freund, sondern das halbe Dorf beim Essen helfen müssen. Wenn man bei jedem Besuch noch 3 Gurken aufgedrängt kriegt...
 
Was aber immer totla gut funktioniert, egal wie mies der Sommer ist, sind Zucchini. Also da habe ich jedes Jahr eine Ernte, die sich sehen lassen kann. Und die Dinger werden riesig (so richtige Keulen, mit denen man einen Einbrecher erschlagen könnte) und sie schmecken mega: egal wie groß sie sind.
Und sie halten auch ewig. Also DAS lohnt sich wirklich.
auch Kürbis anpflanzen lohnt sich, wobei man da schon viel Platz braucht
 
Dieser Thread soll nicht zur Panikmache dienen.
Ich möchte eher das man sich themenbezogen austauscht.


Wie sieht es damit bei Euch eigentlich aus? Nicht nur jetzt in Zeiten der Krise.
Was habt ihr auf Vorrat, wo wird gerne mal etwas vergessen? Habt ihr Empfehlungen?

Viele horten jetzt Lebensmittel... und Klopapier...
Aber was kann man noch brauchen?

Mir ist zB während eines Telefonats mit einer Freundin vor kurzem aufgefallen, dass bei einer 14tägigen Quarantäne oder Ausgangssperre meine „Damenhygieneartikel“ knapp werden könnten.
Innerhalb einer halben Stunde hatte ich tatsächlich eine ordentliche Liste.
Bodylotion, Handcreme, Wattepads, Waschgel, Zahnpasta, …
Und ein Blick in meine Medikamentenbox war auch mal wieder nötig. Anti-Baby-Pille reicht noch, ein spezielles Schmerzmittel könnte eng werden und mein Nasenspray war schon angebrochen und abgelaufen.
Putzmittel, Waschmittel und Reinigungsgeräte (Schwämme, Tücher) sind reichlich vorhanden.

Mein Autochen habe ich für Notfälle in der Familie (wohnen etwas weiter weg) auch nochmal vollgetankt.

Habt ihr einen Freundeskreis/ein Netzwerk, mit dem ihr Euch austauschen und gegenseitig unterstützen könnt?


Vorratshaltung soll heißen das WICHTIGSTE zu bevorraten also Wasser, evt. Medikamente, Verbandszeug, als Frau Damenhygene und vor allem Nahrung, Batterien eine Lichtquelle.
Das war's, alles andere ist purer Luxus. Wenn es um das Überleben gaht braucht es keine Wattepads oder Reinigungsmittel das ist dann unnötiger Ballast.

Während meiner Militärausbildung hatten wir einen Liter Wasser und ein Messer hat auch geklappt.
Wir beschäftigen uns mit zuviel unnötigen, ein Luxusproblem. Das ist KEIN Vorwurf sondern betrifft uns alle.
Dieses Luxusproblem ist der grund für die Probleme der Erde und ihrer Bevölkerung, die einen haben alles und wollen noch mehr. Die anderen haben nichts und keiner ist bereit abzugeben.
Würden wir dahingehend umdenken bräuchten wir keine Notbevorratung und hätten sehr viel weniger Elend auf dieser Welt.
 
Was aber immer totla gut funktioniert, egal wie mies der Sommer ist, sind Zucchini. Also da habe ich jedes Jahr eine Ernte, die sich sehen lassen kann. Und die Dinger werden riesig ...
Ja stimmt, eine Arbeitskollegin geht schon mit solchen Keulen hausieren.
Sind aber nicht schlecht, in Scheiben schneiden, würzen, in Mehl wenden und ausbacken. Dazu Zaziki. Lecker.
 
Ich könnte locker mit meinen Vorräten 14 Tage "überleben", es wäre aber etwas einseitig. Die Grundnahrungsmittel habe ich sowieso da, Hygienprodukte auch. Aber frisches Obst und Gemüse kaufe ich eigentlich täglich. Dosen mag ich nicht so, kann aber natürlich auch benutzt werden.
 
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